Es ist beispielsweise in höchstem Maße widerspruchsvoll, wenn der Staatsbürger über die unerträgliche Höhe der Steuerlast klagt, gleichzeitig aber vom Staate Hilfen erwartet, die diesem das moralische Recht geben, noch immer höherer Steuern einzuheben. Ludwig Erhard, 1897-1977, deutscher Wirtschaftsminister, Bundeskanzler

2 Soziales

Gestern, heute, morgen: Fakten und Prognosen zur gesetzlichen Rente

An der gesetzlichen Rente wird herum geschraubt, seit es die gesetzliche Rente gibt. Der Blick zurück lehrt: Mit kluger Politik ist eine verlässliche Rente möglich. Denn mit dem Wohlstandsfortschritt wächst auch die Rente. Eine Giantgrafik über vier Generationen zeigt den Stand und gibt einen Ausblick über die Zukunft der gesetzlichen Rente. (mehr …)

Giantgrafik zur gesetzlichen Rente
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  • Autor

    INSM Redaktion

    Hier schreibt die Redaktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

    Alle Beiträge

  • Helmuth Schrickel

    Schöne bunte Bilder ,die Erklären die Alterslebensgefühle . Doch eine Gerechte Lebensführung ist das nicht . Eine einfache Sache ,wer viel einzahlt bekommt auch viel zurück . Das hat mit Soziales Verhalten nicht zutun . Die Reichen werden belohnt und die schwachen werden bestraft ,das ist tierisches Verhalten und wir sich doch Menschen ,oder . Eine Ungerechte Welt ist das Arbeitsleben und so ist auch das Rentner dasein . Die Einsicht auf ein Gemeinsames Leben ist NICHT vorhanden ,das sieht doch Jeder in dieser Gesellschaft . Am Ende bezahlt es der Endverbraucher ,der die Waren von dieser Arbeitenden Gesellschaft erwirbt . Der Preis für eine Ware ist der Gesamtpreis mit dieser Rentenzahlung der einzelnen Person die daran gearbeitet hat . Eine totale Umstellung mit einer Sozialsteuer könnte die ganze Sache so einfach machen . Doch es ist immer noch die herrschende Klasse die das Verhindert . Eigentum ist die Grösste Altersvorsorge ,doch wo bleibt die Mietseinnahmen von Reiche Bürger ? Der Punkt ist doch die Ausbeutung der Gesellschaft untereinander , Die gewählten Volksvertreter wollen doch nicht Gleichgesetzt werden mit dem ” Mob ” der einfachen Klassengesellschaft . Wir sind die Verlierer ,denn wir haben nichts zusagen in unserer Gesellschaft . Brave Bürger braucht das Land um wo Anders Unruhe zu beseitigen . Hier sollte doch das Zwanzigste Jahrhundert statt finden und keine Kaiserzeit für Beamte die sich wie Fürsten benehmen .

  • Die INSM kann die Lebenserwartung im Jahr 2077 bestimmen. Das ist spannend, denn beim Mindestlohn und dessen Einfluss auf den Arbeitsmarkt schafften sie ähnlich komplexe Vorhersagen nicht einmal für das nächste Jahr durchzuführen.

    Warum solche Aussagen Blödsinn sind verdeutlichen drei Beispiele

    2016 – 2077 = > 61 Jahre.

    Nehmen wir 1870
    Was hätten wir verpasst?
    Die Gründung des deutschen Reiches und einen Weltkrieg
    1910 hätten wir bei der Prognose 2 Weltkriege und einen Wirtschaftsaufschwung in den 60ern ignoriert.

    1960 wäre die Wiedervereinigung und der Zuzug von Flüchtlingen nicht bedacht worden.

    Der Verweis auf die private Vorsorge ist bei Zinsen um die 0% auch eher lächerlich. Selten zeigt die INSM wie lächerlich ihre wirtscahftspolitischen Behauptungen sind.