Dass Haftung und Risiko zusammengehören, ist keine linke Idee, sondern ein Grundprinzip der Marktwirtschaft. Peer Steinbrück, *1947, dt. Politiker

19 Ordnungspolitik

„Der Paketbote kam, wann er kam“ oder: Wie die Liberalisierung den Postmarkt verändert hat

Bis Ende 1997 hatte die Deutsche Post ein gesetzlich verankertes Post- und Briefmonopol. Und weil die Post keine Konkurrenz hatte, waren die Öffnungszeiten begrenzt und der Service überschaubar. Was sich seitdem alles geändert hat? Eine kurze Geschichte des Wandels.

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Bis Ende 1997 hatte die Deutsche Post ein gesetzlich verankertes Post- und Briefmonopol. Jeder, der einen Brief oder ein Paket verschicken wollte, musste dies über die Deutsche Bundespost tun; andere Anbieter gab es nicht. Damals war die örtliche Post eine graue Amtsstube, hatte oft nur vormittags geöffnet, und um eine Briefmarke zu kaufen, musste man am Postschalter Schlange stehen.

Noch schlimmer war es mit den Paketen: Sendungsverfolgung, Packstation? Vor 20 Jahren waren das noch Fremdworte. Der Paketbote kam, wann er kam. Und wenn er kam, so hatte man zumindest das Gefühl, klingelte er oft erst gar nicht, sondern warf nur den Abholschein in den Briefkasten. Daraufhin war dann der Gang – oder vielmehr die Fahrt – zum Paketpostamt fällig, dessen Öffnungszeiten auch nicht unbedingt an den Bedürfnissen von Vollzeiterwerbstätigen ausgerichtet waren.


Wenn von Liberalisierung die Rede ist, hagelt es in der öffentlichen Diskussion häufig Kritik. Am Beispiel der fünf Branchen Post, Telekommunikation, Luftverkehr, Fernbuslinienverkehr und Strom zeigen wir in einer Serie, dass die Öffnung dieser Märkte den Verbrauchern fast ausnahmslos große Vorteile gebracht hat. Die Serie basiert auf der Studie „Erfolge der Liberalisierung“ des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomik (DICE).


Kurz und gut, der Postmarkt trug die typischen Züge eines Monopolmarkts: Die Verbraucher hatten keinerlei Wahlmöglichkeiten, es gab weder eine Bewegung im Markt (weil es keinen Markt im eigentlichen Sinn gab) noch Innovationen, Service war reine Glückssache, und die Preisstrukturen waren rigide.

Beginn der Liberalisierung

Ab 1998 wurde der Postmarkt zunehmend liberalisiert. Zunächst wurde der Markt für Päckchen und Pakete geöffnet – wobei „geöffnet“ vielleicht ein bisschen zu hoch gegriffen ist. Denn bis 2007 kamen alternative Anbieter nur zum Zuge, wenn sie „höherwertige Dienstleistungen“ anbieten konnten, zum Beispiel die Zustellung noch am selben Tag oder die Paketabholung beim Absender. Da solche Extraleistungen mit hohen Kosten verbunden waren, hatten es private Anbieter entsprechend schwer, am Markt Fuß zu fassen. Mit der Liberalisierung des Postmarkts im Jahr 2008 entfielen zwar diese Auflagen, und auch das Briefmonopol gehört seitdem der Vergangenheit an. Von einem wirklich freien Markt kann allerdings auch heute noch nicht die Rede sein, zumindest nicht überall.

Der Briefmarkt ist zwar formell liberalisiert, de facto aber bevorzugen zahlreiche legale Wettbewerbshemmnisse und unfaire Wettbewerbsbedingungen die – im Jahr 1995 durch die Privatisierung der früheren Bundesbehörde „Deutsche Bundespost“ entstandene – Deutsche Post AG (DPAG). Dass die DPAG noch immer eine marktbeherrschende Stellung innehat, liegt unter anderem daran, dass neue Wettbewerber bei ihrem Markteintritt zunächst ein Postnetz aufbauen und unterhalten müssen. Das Aufstellen von Briefkästen und die Einrichtung von Postfilialen sind aber so teuer, dass die Preise der neuen Anbieter nicht mit denen der DPAG konkurrieren können.

Eine weitere Wettbewerbsverzerrung resultiert aus der unterschiedlichen Handhabung der Umsatzsteuerbefreiung für bestimmte Postdienstleistungen. Denn die Rechtsvorschrift für dieses Steuerprivileg ist so ausgelegt, dass praktisch nur die DPAG davon profitiert und einen Kostenvorteil von 19 Prozent hat.

Fehlentwicklung

Wie leicht man – trotz Liberalisierung – unliebsame Wettbewerber ausbooten kann, zeigte sich im Herbst 2007. Damals beschlossen die Postgewerkschaft ver.di und der Arbeitgeberverband Postdienste einen Tarifvertrag über einen Mindestlohn von 9,80 Euro in Westdeutschland und 8 Euro in Ostdeutschland. Solche Stundenlöhne konnten private Anbieter schlicht nicht bezahlen – und versuchten deshalb erst gar nicht, auf dem Briefmarkt tätig zu werden.

Übrigens: Die Monopolkommission – zuständig für die Wettbewerbspolitik, das Wettbewerbsrecht und die Regulierung – hat auf diese Fehlentwicklungen schon 2007 hingewiesen. Die stagnierende Wettbewerbsentwicklung bei Briefdienstleistungen sei die Folge zahlreicher institutioneller und regulatorischer Hindernisse und Wettbewerbsbeschränkungen, hieß es damals. Genutzt hat es nichts; noch heute hat die DPAG auf dem Briefmarkt einen Marktanteil von rund 90 Prozent.

Der Paketmarkt dagegen hat das Prädikat „liberalisiert“ mit Fug und Recht verdient. Neben dem Post-Ableger DHL können die Verbraucher zwischen zahlreichen privaten Anbietern wählen, beispielsweise Hermes, DPD, GLS und UPS.

Die Vorteile der Liberalisierung für die Verbraucher

Ein Vergleich des – nur formell geöffneten – Briefmarktes mit dem – tatsächlich geöffneten – Paketmarkt zeigt, was die Verbraucher von der Liberalisierung haben. Nämlich vor allem eines: niedrigere Preise.

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Während die Preise für einen Standardbrief bei der Deutschen Post AG allein zwischen 2011 und 2015 um 27 Prozent gestiegen sind, haben sich die Preise für ein Päckchen bei den privaten Anbietern kaum oder nur moderat erhöht.

Mehr Anbieter – sprich Wettbewerb – führt nicht nur zu attraktiven Preisen, sondern bietet den Verbrauchern eine ganze Reihe zusätzlicher Vorteile. Dazu zählen auf dem Paketmarkt ein dichtes Netz von Annahmestellen, schnelle Erreichbarkeit und kurze Wege sowie oftmals flexible Öffnungszeiten und individueller Service. So werden Pakete heute auf Wunsch beim Absender abgeholt, und es besteht die Möglichkeit, Zustelltermine und -zeiten zu vereinbaren.

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  • Autor

    INSM Redaktion

    Hier schreibt die Redaktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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  • uachtaran

    „Und wenn er kam, so hatte man zumindest das Gefühl, klingelte er oft
    erst gar nicht, sondern warf nur den Abholschein in den Briefkasten.“

    Da hat wohl jemand damals mit heute verwechselt. Was für ein schönfärberischer Dummschwätz-Artikel. Wenn ich spontan ein Beispiel für eine misslungene Privatisierung nennen müsste, würde mir als erstes die Deutsche Post AG einfallen. Wenn da zum Beispiel in unserer Hauptpost von zwanzig Schaltern IMMER nur zwei oder drei geöffnet sind, egal wie lang die Schlange ist. In welchem Paralleluniversum (in dem offenbar der Autor lebt) muss man denn heute für Briefmarken nicht Schlange stehen? Da würde ich gerne auch leben. (Jaja, Briefmarkenautomaten, blabla. Gab’s 1982 auch schon, waren aber damals wahrscheinlich genau so oft außer Betrieb wie heute.

  • Franky95

    Ich habe das Gefühl, dass der Autor des Artikels nicht den Mindestlohn für die Mitarbeiter der Post nicht gutheißt, da so keine Ausreichende Liberalisierung stattfinden kann.
    Das ist recht unfair, da Postzusteller ein extrem harter Job ist und anständig bezahlt werden sollte, wie auch jeder andere Job auch! Man kann für eine Firmengründung keine Menschen ausbeuten, auch wenn der Autor das vielleicht anders sieht! Da habe ich lieber ein Monopol der DPAG, wo die Briefe relativ günstig am nächsten Tag da sind und ich mir keine sorgen machen muss, als das ich 10 cent weniger bezahle und die Mitarbeiter “versklavt” werden!

    Dazu vergisst der Autor die Liberalisierung der Eisenbahn, als wohl größte Liberalisierung neben der Telekommunikation und der Stromnetze!

  • Das ist mir auch aufgestoßen, wie überhaupt der Artikel sich zu sehr auf die vermeintlichen Vorteile für die Verbraucher versteift und die Arbeitnehmerseite ansonsten völlig außen vor läßt.
    Früher hatte übrigens jeder Ort seinen festen Zusteller, der dann auch wußte, wem man wann welches Paket bringen konnte. Heute wechseln auch bei DHL die Zusteller öfter als andere Leute die Unterhosen, was dazu führt, daß die Zusteller teilweise nichtmal mehr die Klingel finden und dann vor lauter Zeitdruck und Pakete mit zerbrechlichem Inhalt einfach über’s Tor werfen.

  • Hallo Erik,
    ist es so wichtig, dass jeder Ort einen festen Zusteller hat? Über die Gründe, warum Pakete nicht oder nicht richtig zugestellt werden lässt sich nur spekulieren. (Hir)

  • Sagen wir mal so, eine gewisse Kontinuität ist sowohl für Kunden als auch für Zusteller sehr von Vorteil.

  • Sternijäger

    Das kann man nur fragen, wenn man keine Ahnung von der Materie hat.

    Ein fester Zusteller hat viele Vorteile nur um ein paar zu nennen:
    – er kennt die effektivste Route durch seinen Bezirk, weiß wo er Anfangen muss und zu welcher Uhrzeit er wo endet.
    – Der Zusteller kennt die Häuser und die Leute, die darin wohnen. Das sorgt u.a. dafür, dass er schneller Pakete für Leute, die nicht Zuhause sind loswird (weil er nunmal weiß, wer Zuhause ist).
    – Schon morgens beim Pakete sortieren kennt ein fester Zusteller seine Straßen und weiß wieviele Pakete er ungefähr für welche Straße erwarten muss, was ein durchaus nicht zu unterschätzender Vorteil beim sortieren seines Autos ist.

    Alles in allem sind diese Vorteile so immens, dass die normalen Zusteller bei uns (DHL) häufig mit doppelt so vielen Paketen losgeschickt werden, wie die Abrufkräfte und dennoch eher wieder in der Zustellbase ankommen, als die, die den Job so nebenbei machen.

    Es gibt in diesem Job nichts, was mehr Wert ist als Ortskenntnis. Ortskenntnis ist das, was die älteren, die immer noch in diesem Job arbeiten schneller macht, als jene, die noch gut zu Fuß sind und Treppen im Laufschritt hoch und runter kommen.

  • Kammerjäger

    Die Unternehmen sollten darüber konkurrieren, das sie die Leistung am
    effizientesten, d.h. mit minimalen Resourceneinsatz die beste Leistung,
    erbringen und nicht dadurch, wer am besten die Löhne der Mitarbeiter drücken kann.

    Wer den Mindestlohn nicht bezahlen kann, ist halt nicht in der Lage, im Wettbewerb zu bestehen. Wo ist da das Problem?

    Gut, dass die Politik dieser Art von “Konkurrenz” endlich einen Riegel vorgeschoben hat, und nicht die Lohndrücker noch belohnt.

    Im übrigen: Die INSM-Seite tut zwar gerne so, ein volkswirtschaftlicher Blog zu sein, argumentiert hier aber rein betriebswirtschaftlich: Niedrige Löhne schädigen auch diejenigen Anbieter, die den Postfahrern Produkte und Dienstleistungen verkaufen. Wenn die Steuerquote des Postfahrers niedriger ist, als der seines Kunden kommt da ein positiver Nachfrageeffekt heraus.

  • Blubbernase

    haha…

    “Während die Preise für einen Standardbrief bei der Deutschen Post AG allein zwischen 2011 und 2015 um 27 Prozent gestiegen sind..”

    Und wie sind die Preise davor gestiegen? Genau 10 Jahre nicht! Also müsste es heißen: Zwischen 1997 und 2015 sind die Preise um 27 % gestiegen!

    1997: Lange Zeit kostete ein Standardbrief 1 DM. Zum 1. September 1997 wird das Porto auf 1,10 DM erhöht. Dieses Entgelt bleibt bis Ende 2002 bestehen (nach der Einführung des Euro sind es 56 Cent).

    2003: Zum 1. Januar senkt die Post das Porto für den Standardbrief um 1 auf 55 Cent – gültig bis Ende 2012.

    2013: Die Post erhöht das Porto zum 1. Januar wieder, dieses Mal um 3 auf 58 Cent.

    Und schon sieht die Sache anders aus. Ich kann ja schlechte Artikel verstehen – aber das hier ist ja fast schon arglistige Täuschung des Lesers!

  • Bluecher

    Ja, es ist von großem Vorteil, wenn ein Ort einen festen Zusteller hat. Er kennt seine Kunden und weiß auch um deren Gewohnheiten, was oft die Zustellung vereinfacht!

  • Bluecher

    Sie kritisieren den Mindestlohn von damals 9.80 EUR gem. Tarifvertrag. Wenn Ein Anbieter nicht in der Lage ist, seinen Mitarbeitern ein angemessenes Gehalt zu zahlen, dann kann er eben am Markt nicht auftreten. Das ist ganz einfach. Und 9,80 EUR ist nun wirklich nicht die große Nummer.
    Mich stört an der Post weniger der Preis als vielmehr der teilweise unterirdische Service bei Problemen.

  • Hallo Bluecher,
    in einem liberalisierten Markt gibt es dann andere Anbieter auf die Sie ausweichen können, wenn Sie mit Serviceleistungen unzufrieden sind. (hir)

  • Die Antwort sagt ungefährt gar nichts aus. Die anderen Anbieter sind nicht in der Lage produktiver als die Post zu sein. Wären sie es, dann könnten sie einen besseren Service anbieten und die Löhne zahlen, beim gleichen Preis. Die Marktliberalisierung hat damit erst mal nichts zu tun. Die anderen Anbieter werden nicht daran gehindert am Markt teilzunehmen, oder?

  • Hallo Dan Chris,
    die Marktliberalisierung öffnet den Markt erst, dadurch können Produktivitätsfortschritte erst erreicht werden. (hir)

  • Jetzt bitte nicht ausweichen. Der Markt ist offen. Jedes Unternehmen darf auf dem Markt Briefe verschicken.

    Es gibt dort einen Mindestlohn. Wenn dieser durch neue Unternehmen nicht erwirtschaftet werden kann, dann sind sie nicht produktiv genug. Wo ist das nicht liberal? Die Gesellschaft definiert Grenzen.

    Man schafft ja auch nicht die Zertifizierung von Flugzeugen ab, damit irgendwer mal eben ein Flugzeug bauen kann. Dort wird Sicherheit priorisiert. Bei einem Mindestlohn ist die Priorisierung eben, dass die Menschen vernünftig bezahlt werden.

  • Hallo Dan Chris,
    der Markt wurde aber erst geöffnet, davor herrschte das Postmonopol. Natürlich sind Unternehmen, die nicht wirtschaftlich arbeiten, nicht produktiv genug und werden in Folge dessen auch Pleite gehen. Dennoch sprechen wir uns gegen den Eingriff in die Lohnfindung von Seiten der Politik aus, das ist nämlich wirklich nicht liberal. (Hir)

  • “Eingriff in die Lohnfindung von Seiten der Politik aus”
    Das ist ja in Ordnung. Nur schreiben sie in ihrem eigenen Beitrag, dass die Postgewerkschaft den Tarifvertrag ausgehandelt mit dem Arbeitgeberverband ausgehandelt hatte.
    “Damals beschlossen die Postgewerkschaft ver.di und der Arbeitgeberverband Postdienste”

    “das ist nämlich wirklich nicht liberal.”
    Es ist nicht Wirtschaftsliberal. Liberal wäre es, wenn die Lohnfindung auf einer freien Entscheidung beruhen würde. Das ist aber nicht der Fall. Man muss arbeiten, um Geld zu verdienen. Wenn es wie in Deutschland mehr Arbeitssuchende als Arbeitsplätze gibt, dann sinken die Löhne. Wenn der Staat den Arbeitnehmer zwingt jede Arbeit anzunehmen ist es ebenfalls nicht sehr liberal, oder? Die Arbeitnehmer müssen die Arbeit zu jedem Lohn annehmen oder eben auf der Straße leben.
    Genauso kann jedes Unternehmen auf diesem Markt agieren und muss eben den Lohn zahlen. Vollständig liberal ist beides nicht. Daher ist es eine gesellschaftspolitische Entscheidung.

  • Hallo Dan Chris,
    Verhandlungen zwischen zwei Tarifparteien, den Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ist völlig in Ordnung und eben kein Eingriff durch die Politik. Beim Mindestlohn werden Löhne von Staatshand gesteuert, dagegen sprechen wir uns aus. (hir)

  • Alles gut uns schön. Aber ich verstehe immer noch nicht den INSM Punkt. Der Briefmarkt war liberalisiert. Der Staat hat eben nicht den Mindestlohn diktiert.Es waren die Branchenvertreter. Die Post hatte mehr Macht in dieser Vertretung und hat ihre Interessen durchgesetzt. Genau das ist auch mein Punkt. Wenn die Post sich gegen andere Unternehmen durchsetzen kann, wie sieht das wohl gegenüber einem einzelnen Arbeitnehmer aus? D.h. es kann sinnvoll sein, eben die schwächsten der Gesellschaft vor dieser Machtungleichheit zu schützen. Da kann ein Mindestlohn ein Weg sein.

    Ob das gut oder schlecht ist, ist eine politische Frage. Denn ökonomische Studien sprechen weder dafür noch dagegen und die meisten ökonomische Modelle gehen von Annahmen aus die in der Realität nicht anzufinden sind.

  • Arthur Firmus

    Das hat nur Verschlechterung gebracht. Kein Postamt in der Nähe. Briefe werden zurückgeschickt mit dem Hinweis “Absender nicht bekannt” oder kommen nach drei Monaten an mit dem Stempel “Missing to USA”. Die Preisen sind auch nicht gesunken.