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Auch “Staats”manager verdienen gern Geld

Den Börsengang des deutschen Staatskonzerns Bahn wollen sich die Vorstands-Manager gut bezahlen lassen.

Groß ist der Ärger über überzogene Managergehälter oder Millionen-Boni für Banker. Die Gier scheint in der Marktwirtschaft keine Grenzen zu kennen. Doch ob Konzernlenker in Staatsbesitz automatisch bescheidener sind als Manager in der Privatwirtschaft? Vier Millionen Euro an Boni sollen die acht Vorstände der Bahn beim Börsengang erhalten. Dazu passt wie die Faust aufs Auge, dass der Börsengang jetzt abgeblasen wurde und im Bahnbetrieb noch lange das ICE Chaos herrscht. Bei Staatsmonopolen kommt erschwerend hinzu, dass der Verbraucher nahezu völlig entmündigt wird.


Bildnachweis: BZ-Titelseite vom 01. November 2008.

Ein Kommentar zu “Auch “Staats”manager verdienen gern Geld”

  1. Natürlich würden diese Manager auch in Unternehmen in Staatsbesitz nicht bescheidener. Was benötigt wird, ist eine Regelung sowohl zu einem generellen Mindest- als auch Maximallohn, ohne Schlupflöcher.

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Der Autor:

ÖkonomenBlog-Redaktion

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