Die moderne Gesellschaft mit marktwirtschaftlicher Ordnung ist ein Positivsummenspiel, was Eigennutzstreben rechtfertigt. Karl Homann, *19. April 1943, deutscher Ökonom

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Französisches Missverständnis

aussenhandelssaldoZahlungsbilanztheorie und was die französische Regierung daraus macht!

Es wird mal wieder Zeit für eine grundsätzliche Bemerkung. Die neue französische Initiative zur Reduzierung der deutschen Exportüberschüsse zeigt ein fundamentales Missverständnis über die Zusammenhänge in der Zahlungsbilanz. Zur Erinnerung: Es seien besonders die deutschen Exportüberschüsse, die den europäischen Partnern Schaden zufügten. Deshalb sollte Deutschland weniger exportieren und dies durch höhere Löhne durchsetzen – Stichwort kaufkraftorientierte Lohnpolitik. Abgesehen davon, dass niemand die Tarifpartner zur Erhöhung der Löhne zwingen kann, würde eine Reduzierung deutscher Exporte (durch Verteuerung oder Qualitätsverringerungen) keineswegs automatisch eine Passivierung der deutschen Handelsbilanz zur Folge haben. Wahrscheinlich bleiben die Salden in Deutschland und anderswo auf dem vorherigen Stand, nur es würde weniger exportiert und importiert werden. Nur die Umsätze sinken, und damit die Einkommen und vermutlich die Beschäftigung – allerdings nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa!

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Die Zahlungsbilanz ist im Grundsatz immer ausgeglichen, von statistischen Fehlern einmal abgesehen. Die Handelsbilanz als eine Teilbilanz wird gespiegelt durch die Kapitalbilanz. Entscheidend für das Entstehen von Salden in der Handelsbilanz ist die Differenz zwischen Ersparnis und Investition bzw. die Differenz zwischen der Summe aus Konsum und Investition, also der Absorption, und dem gesamtwirtschaftlichen Einkommen eines Landes. Ist diese Null, ist die Handelsbilanz ausgeglichen. Wird in einem Land mehr gespart als investiert, gibt es einen Überschuss der Handelsbilanz, der deutsche Fall. Wenn aus Deutschland mehr auf den internationalen Märkten verkauft als gekauft wird, gibt die deutsche Wirtschaft dem Ausland einen Kredit. Dem Handelsbilanzüberschuss steht ein Kapitalbilanzdefizit gegenüber. Dieser Kredit bedeutet natürlich eine Verschuldung des Auslandes. Dort wird mehr konsumiert und investiert, als an Einkommen erwirtschaftet wird. Manchmal ist dies sinnvoll, wenn nämlich das Land nicht alle Investitionen aus den eigenen Ersparnissen finanzieren kann. Manchmal ist dies weniger sinnvoll, wenn nämlich Konsum damit finanziert wird und die Schuldenlast stetig ansteigt. In Deutschland ist es genau umgekehrt: Bei uns wird weniger investiert als gespart. Dies muss ebenfalls nicht sinnvoll sein, denn bei Massenarbeitslosigkeit sollten die deutschen Ersparnisse auch hier investiert werden, um neue Beschäftigung zu schaffen. Der Handelsbilanzüberschuss spiegelt gerade nicht die hohe Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wider.

Beides – das Defizit dort und der Überschuss hier – ist aber nicht die Schuld der Exporteure aus Deutschland. Hier spielt eine komplexe Gemengelage aus unterschiedlichen Präferenzen und wirtschaftspolitischen Anreizen eine Rolle. Die deutschen Exporteure haben sich fit gemacht für den globalen Wettbewerb. Durch die gesunkenen Lohnstückkosten (d.h. um Produktivität bereinigte Löhne) werden Arbeitsplätze geschaffen bzw. gehalten, gerade ohne dass die Löhne fallen müssen, über eine Erhöhung der Produktivität eben. Steigen die Löhne aber über die Produktivität hinaus, führt dies nicht zwingend zur Absicherung der Binnenkonjunktur, aber garantiert zur Erschwerung des Exports und der Gefährdung heimischer Arbeitsplätze, ohne in Frankreich oder Griechenland welche zu schaffen. Denn niedrigere Einkommen wegen verringerter Exporterlöse führen zu geringere Importnachfrage, vor allem dann, wenn die Anreize zur Kreditvergabe hier und der Kreditaufnahme dort nicht entfallen.

Im Gegenteil, die griechische Regierung hat es durch eine striktere Haushaltsführung selber in der Hand, die Verschuldung des Landes zu senken. Dann werden die Defizite der Handelbilanz automatisch kleiner. In diesem Fall verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit griechischer Exporte (wegen geringer Löhne, abnehmender Korruption und ähnlichem). Bruttoströme nehmen zu und Nettosalden ab. Allen ist geholfen!

  • Autor

    Prof. Dr. Andreas Freytag

    ist Professor für Wirtschaftspolitik an der Friedrich-Schilller-Universität Jena.

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  • Keynesianer

    Der Autor hat offenbar aus ideologischer Sicht Probleme damit zu “erkennen”, daß Export keine Einbahnstraße ist. Die Darstellung zeigt hervorragend die falsche Modellhaftigkeit der neoklassischen Ökonomie. Besonders in Deutschland und hier im Blog der INSM fehlt der Wettbewerb der ökonomischen Denkschulen!

  • Keynesianer

    *

    Ausser Konjunkturprogramme kennt man wohl in Deutschland bei den heutigen Neoliberalen von Keynes. Und selbst das Deficit Spendig versteht man nicht in Zusammenhängen! Pseudokeynesianismus ist das, wie immer! Die falsche Modellhaftigkeit der neoklassischen Ökonomie läßt grüßen!
    Man möge einmal einen Blick auf die Seiten der Keynes-Gesellschaft werfen! Oder einmal sich beim Chefökonom der UNCTAD Heiner Flassbeck informieren!
    Nehmen wir eine Mustererde mit 2 Ländern, das eine ist Exportweltmeister, dann ist das andere der Importweltmeister. Der Exportweltmeister macht ein Plus, der andere ein Minus. Luft um auf Augenhöhe zu kommen gibt es nicht. Innerhalb der Eurozone haben die betroffenen Länder nicht einmal die Möglichkeit ihre Währung als Schutz abzuwerten. An dem ganzen Spiel haben durch eine falsche Partizipation nur noch wenige Menschen in Deutschland profitiert. Es gab eine Umverteilung von unten aus den Schichten mit hoher Kosumquote in die Schichten mit geringer Konsumquote. Unsere exzessive Exportorientierung zu Lasten der Binnenkaufkraft ist keine Einbahnstraße. Mittlerweile geben wir unseren Exporten Gelder und Kredite mit und nehmen faule Papiere als Gegenwert entgegen. Die Probleme einer entwickelten Volkswirtschaft und die seit den 70er Jahren tendenziell fallenden Wachstumsraten beim BIP lösen wir so nicht, wir verschärfen sie. Dafür füllen wir die Spekulationskassen.

  • Ich bin mir nicht sicher Herr Professor, aber ich denke sie widersprechen sich. Mer Lohn in Deutschland soll zu einer Senkung des Exports führen. Dies soll für alle schlecht sein, weil der Umsatz sinkt. Wenn nun Griechenland spart führt dies auch zu einer Senkung des Exports und das ist auf einmal gut? Vor allem soll das der deutschen Exportindustrie weniger Schaden als eine Lohnerhöhung? Das stimmt so lange es immer noch genug Länder gibt die kostenintensiver Produzieren. Allerdings stehen wir dann früher oder später vor dem gleichen Problem (zumindest im Euroraum). Die anderen Länder können ihre Währung abwerten. Damit wäre der Vorteil des Exports aber auch wieder hin. Was sie fordern ist ein Lohnkampf nach unten nichts weiter. Als Professort mit sicherem Einkommen kann man das natürlich fordern. Nur wer hat was von den Krediten in Griechenland. Zu allererst doch diejenigen die sparen können. Das heißt doch, dass Lohnsenkungen Anlagemöglichkeiten der Gewinne ermöglichen, die es ohne sie nicht gegeben hätte. Im Gegenzug, als Belohnung sozusagen, wird die deutsche und/oder internationale Politik Griechenland mit Hilfe der Steuergelder stützen die, die Angestellten zahlen, welche Lohnsekungen hinnehmen durften. Dies nur um die Anlagen ihrer Lohnsenker zu schützen. Noch streitet Frau Merkel das ab, aber nach der NRW Wahl wird es dazu kommen.

  • Eric

    Also die Erklärung des Zahlungsbilanzmechanismus würde ich auch unterschreiben. Die Frage allerdings, ob unser Warenexport nun zum Kapitalexport führt, oder ob unser Kapitalexport dazu führt, dass wir einen Exportüberschuss haben ähnelt doch sehr der Frage mit dem Huhn und dem Ei.

    Eines geht doch auch aus dem Beitrag klar hervor. Eine Lösung des Problems führt zu zu einem Ausgleich, sowohl der Handels- wie auch der Kapitalbilanz. Wenn nun, wie im Beitrag geschrieben, nicht das deutsche Lohnniveau das Problem ist, sondern unsere hohe Ersparnis oder unsere zu niedrigen Investitionen, dann muss eben dort angesetzt werden. Einfach nur im Sessel zurücklehnen ist halt in dieser schwierigen Situation nicht.

  • Andreas

    Die französische Kritik zielte auf die deutsche Sparquote ab. Alle profitieren vom deutschen Export, umgekehrt können alle von deutschem Importen profitieren. Fällt dieser durch die relativ hohe Sparquote in Deutschland gering aus, so kann man auch ohne Zahlungsbilanz erkennen, dass dies ein Nachteil für andere Volkswirtschaften ist.

    Mit einem “Die Franzosen verstehen die Zahlungsbilanz nicht” ist deren Kritik nicht abzuweisen! Unter den jetzigen Umständen besteht ein großer Anreiz für andere Euro-Länder den Wegfall der Währungsschranken durch Importrestriktionen zu kompensieren.

    Das wäre schlimm für Deutschland und den Rest der Welt. Nur BILD & Co. hätte wieder ihre Schlagzeile: “Franzosen verstehen Globalisierung nicht!”

  • Sebastian

    @Keynesianier:
    1) haben sie schonmal daran gedacht, dass millionen menschen im europäischen Nachbarland durch deutsche Exporte immens profitieren(!) und dies täglich eben dadurch nachweisen, dass sie deutsche Produkte kaufen und das ensprechende domestische Konkurrenzprodukt im Regal belassen? (da es entweder teurer oder qualitativ schlechter als das entsprechende deutsche Produkt ist – annderfalls würde sie ja dasjenige kaufen).
    2) Wie sähe denn der “Schutz” durch Abwertung aus? Meinen Sie nicht, hart arbeitende Franzosen, die noch über nicht konfiszierte private Ersparnisse verfügen, hätten auch etwas dagegen, wenn ihre Regierung einen neu eingeführten Franc mal eben entwertet und damit die Ersparnisse ihrer Bürger entwertet? Meinen Sie nicht auch, dass eine solche Politik eben nicht dem kleinen Mann hilft, sondern vielmehr dem verschuldeten Staate? Können Sie desweiteren so ehrlich sein und ebendas zugeben oder glauben Sie wirklich aus vollem Herzen an Ihre Thesen?

    MfG

  • In Mark Twains Tom Sawyer gibt es eine Anekdote, in der Tom seinen Freunden weismacht, dass es soviel Spaß mache den Zaun zu streichen, dass diese am Ende nicht nur seine Arbeit machen sondern ihn auch noch dafür bezahlen. Es scheint so, als könne das als Parabel für die Weltwirtschaft dienen, in der Chinesen, Japaner und eben Deutsche sich haben überzeugen lassen, den Rest der Welt ohne Gegenleistung mit Gütern zu versorgen.

    Grundsätzlich ist es doch so, dass kein Land Export als Selbstzweck betreibt. Und auch nicht um Jobs zu kreieren. Eine Ökonomie soll Arbeitsaufwand nicht schaffen, sondern ihn minimieren; man arbeite nicht um der Arbeit willen, sondern für den Konsum. Beim Export ist es nicht anders: ein Land exportiert, damit es importieren kann, eben um die unterschiedlichen komparativen Vorteile auszunutzen.

    Deutschland erfreut sich nun seit Jahren daran, dass es mehr exportiert als importiert. Das kritisiert ja nicht nur Frankreich, sondern auch der IWF und die OECD. Dieses Problem der hohen Außenhandelsüberschüsse lässt sich doch aber auf zwei Wegen lösen. Man kann weniger exportieren, oder eben mehr importieren. Für letzteres müsste man die Binnennachfrage erhöhen, denn — machen wir uns nichts vor — ein Großteil der Konsumgüter stammt aus dem Ausland, sind also Importe. Zwar hat der Staat, wie Sie richtig anmerken, keine Möglichkeit die Tarifpartner zu einer Erhöhung der Löhne zu zwingen, aber er kann sehr wohl den Konsum attraktiver machen, in dem er die Umsatzsteuer senkt.

    Ihr Rezept lautet, dass sich Griechenland ein Beispiel an Deutschland nehmen und seine Wirtschaft “fit für den globalen Wettbewerb” solle, auf das auch die Griechen in Zukunft Nettoexporteure werden. Aber wo soll das enden, wenn (einmal hypothetisch angenommen) alle Länder der Welt ihre Wirtschaft auf Export trimmen? Wer soll importieren, wenn alle exportieren wollen?

  • Johannes

    @Sebastian (1)
    Und wenn wir unsere Binnennachfrage erhöhen würden, könnten wir uns von unseren Exportüberschüssen sogar was zurück kaufen. Dann würden sogar wir davon profitieren. Und als Nebeneffekt würden sich unsere Nachbarn nicht aufregen ;)

    (2) Es mag ja sein, dass die Franzosen das im ersten Moment Scheiße finden würden, aber es ist nun mal so, dass man langfristig nur soviel importieren kann wie man exportiert. –> Bei Defizit muss abgewertet werden. Dann werden wir Deutschen auch was von den Franzosen zurück kaufen. (ist ja dann billiger als wenn wir es selber produzieren und steigert damit wieder unseren Wohlstand) siehe dein 1. Argument

    Wir können natürlich weiter Samariter spielen und die Wohlfahrt im Ausland erhöhen und uns hinterher dafür beschimpfen zu lassen ;)

  • Erik Jochem

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    selbstverständlich steht es Ihnen frei, was Sie auf dieser Seite veröffentlichen. Ein wenig argumentative Logik wäre aber sicher nicht zuviel verlangt.

    Zitat:

    “Durch die gesunkenen Lohnstückkosten (d.h. um Produktivität bereinigte Löhne) werden Arbeitsplätze geschaffen bzw. gehalten, gerade ohne dass die Löhne fallen müssen, über eine Erhöhung der Produktivität eben. Steigen die Löhne aber über die Produktivität hinaus, führt dies nicht zwingend zur Absicherung der Binnenkonjunktur, aber garantiert zur Erschwerung des Exports und der Gefährdung heimischer Arbeitsplätze, ohne in Frankreich oder Griechenland welche zu schaffen.”

    Was der Autor uns sagen will:

    Dadurch, dass Produktivitätssteigerungen in der deutschen Wirtschaft systematisch nicht zu Lohnerhöhungen verwendet wurden, hat sich die relative Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gegenüber den Euro-Partner systematisch verbessert. Die Löhne sind daher in Deutschland zwar absolut gleichgeblieben (nicht gefallen), im relativen Verhältnis zur Produktivität aber systematisch abgesunken. Im Ergebnis ist die deutsche Binnenkonjunktur also systematisch unter ihren Möglichkeiten geblieben und hat so keinen verstärkten Beitrag für Beschäftigung in Europa geleistet, gleichzeitig aber Arbeitslosigkeit nach Europa exportiert.

    Eine Umkehrung dieses Prozesses kommt selbstverständlich nicht in Frage, denn das wäre ja – eine Umkehrung des Prozesses.

    Zitat:

    “Denn niedrigere Einkommen wegen verringerter Exporterlöse führen zu geringere Importnachfrage, vor allem dann, wenn die Anreize zur Kreditvergabe hier und der Kreditaufnahme dort nicht entfallen.”

    Was der Autor uns sagen will:

    Wenn die Löhne in Deutschland über die Produktivitätsentwicklung hinaus steigen, werden die Exporte sinken und dadurch die Löhne fallen. Wenn die Löhne fallen, steigen die Exporte, weshalb die Löhne wieder steigen müssen, u.s.w.

    Der eigentliche Skandal wäre anscheinend, wenn die Deutschen genug verdienten, um ihre Arbeitsplätze selbst zu bezahlen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Erik Jochem

  • Die scheinbaren Widersprüche lösen sich erst auf, wenn man das, was über die letzten Jahre geschehen ist, als ein (Primär)Verteilungsproblem betrachtet. Natürlich ist es für eine Volkswirtsch auf Dauer sinnlos, mehr zu ex- als zu importieren. Ein Teil der Ware wird dann eben nicht bezahlt. Aber für die einzelnen Unternehmer, die exportieren, sieht die Sache erstmal anders aus. Die freuen sich über große individuelle Gewinne und können versuchen, die noch zu steigern indem sie sie auf anderem Wege (z.B. Investitionen in lukrative Derivate aus Immokrediten) dann anlegen. Und diese Export-Unternehmer haben verdammt viel Macht in diesem Land. Sie haben Einfluss in die wichtigsten Parteien. Sie verfügen mit der konservativen Mehrheit der Ökonomen in diesem Land über starke Verbündete, die, über Lobbyorganisationen wie die INSM und das IW-Köln zu großen Teilen von der “Wirtschaft” auch noch alimentiert werden.

    Es geht ihnen nicht um den Wealth of Nations, den Wohlstand der Nationen, weil es eben die Nation als Interessengemeinschaft nicht gibt, es geht um einen Klassenkonflikt, einen Konflikt um die Verteilung des BSP. Er oder ich, wir oder sie. Alles andere ist Humbug.

  • Warum ist denn die deutsche Sparquote so hoch? Weil alle so gut verdienen, dass sie noch reichlich Geld auf die hohe Kante legen können? Wohl kaum. Sie ist so hoch, weil Einkommenswachstum hier nur noch sehr wenigen Haushalten zugute kommt, die zusätzliches Einkommen nicht konsumieren, sondern sparen. Und weil auch die deutschen Unternehmen inzwischen nicht mehr viel investieren, sondern sparen. Das ist ein Verteilungsproblem.