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Pleite der Zockerstaaten

60,56 Billionen Euro – auf diesem immensen Schuldenberg sitzen alle Staaten der Welt zusammen. Für einige Länder, wie z.B. Griechenland scheint der Schuldenberg jetzt zu groß geworden zu sein. Griechenland droht die Staatspleite. Doch wie läuft das eigentlich mit der Staatsverschuldung? Wann ist ein Staat bankrott und was kann man dagegen tun? Welche Rolle spielen dabei  Spekulanten und was sind Credit Default Swaps? Die Antworten liefert ein kleiner Erklärfilm der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.


Weitere Informationen und Hintergründe zur Haushaltskonsolidierung finden Sie unter: www.DasRichtigetun.deSparen
Einen Erklärfilm über die Ursachen der Finanzkrise finden Sie hier.

17 Kommentare zu “Pleite der Zockerstaaten”

  1. Wo sind die Hinweise, dass man auch die Einnahmen über Steuern erhöhen kann? Wo sind die Hinweise, dass ettliche andere Staaten deutlich mehr verschuldet sind oder waren als Griechenland und keine Spekulation stattfand oder findet? Wo ist der Hinweis, dass die Schulden der Staaten sollten diese ausfallen, auch einen Rückgang der Geldmenge zur Folge hätte? Ohne die Staatsschulden müssten sich die Privatpersonen oder Unternehmen verschulden, um die Geldmenge zu erhalten.

    Wo ist der Hinweis, dass Griechenland den Spekulaten (Banken) Geld gab um sich aus ihrer Krise zu kaufen und deshalb einige der jetzigen Probleme hat?

    Ein kurzsichtiges und manipulatives Video.

  2. Advocatus angelii sagt:

    Natürlich kann man das ein oder andere an dem Video kritisieren. Anders als an der Subprime-Krise haben aber an der Schuldenkrise die Staaten schuld. Der Einwand von chriwi, weniger Schulden hätten auch weniger Geldmenge zur Folge ist ja wohl nicht ernst gemeint. Dann müssten halt die Zinsen niedriger sein und die Besserverdiener würden weniger Zinsen auf ihr Vermögen bekommen. Sehr schlimm. Fakt ist, die Staaten leben über ihre Verhältnisse und das liegt nicht nur daran, dass die Staaten die Banken retten mussten. Und anders als die INSM bin ich der Meinung, dass die Subprime-Krise tatsächlich ein Versagen der Banken und nicht der Staaten war.

  3. Keynesianer sagt:

    Interessantes Video!

    1. Die Unterstellung, die privaten Ratingagenturen seine Profis ist absurd! Man nehme die dubiosen AAA-Ratings von Schrottpapieren! Vor allem interessant ist, daß die privaten Ratingagenturen auch von den Emitenten beauftragt werden gewisse Dinge zu raten.

    2. Es gibt weder eine völlige Markttransparenz noch einen Homo oeconomicus.
    Kein Mensch ist zu 100% voll informiert und handelt zu 100% rational. Schon gar nicht in “Nanosekunden”. Die aktuelle Krise hätte es so gar nicht geben können! Psychologische Aspekte spielen eine geroße Rolle. Das die INSM an einem längst überholten Menschenbild festhält und sich an eine falsche Modellhaftigkeit krampft. Das spricht Bände über den “Ökonomen”blog”!

    Übrigens, Geld ist im Normalfall nicht weg. Diese primitive und indifferenzierte Ansicht ist skuril! Man kann ja den Geldfluß weiter verfolgen und interessant ist, daß wenn man die Bevölkerung von arm bis reich in Dezile (Zehntel) einteilt lediglich das reichste Dezil gewonnen hat! Alle anderen unterlagen einer Stagnation bzw. in der Breite haben sie sogar verloren. Selbst ein Hartz-IV-Empfänger (oder gerade dieser) gibt das Geld wieder voll aus und spart nichts. Ein großer Teil seines Geldes geht an Vermieter! So muß man Dinge sehen! Mit steigenden Einkommen steigt die Sparquote. Mittlerweile sind die Finanzmärkte X-fach zur Realwirtschaft überdimensioniert und finden kein Pendant mehr in der Realwirtschaft. Es werden Wetten abgeschlossen, wo einer verliert und einer gewinnt. Im Zweifel zahlt der Steuerzahler aufgrund von “Systemrelevanz” die Zeche! Auch das wird im Werbefilm der INSM weggelassen!
    Die Realwirtschaft hängt am Fliegen jagenden Kuhschwanz der Finanzwirtschaft und das ist ungesund!

    “Spekulanten mögen unschädlich sein als Seifenblasen auf einem steten Strom der
    Unternehmungslust. Aber die Lage wird ernsthaft, wenn die Unternehmungslust die Seifenblase auf dem
    Strudel der Spekulationen wird. Wenn die Kapitalentwicklung eines Landes das Nebenerzeugnis der
    Tätigkeit des Spielsaals wird, wird die Arbeit voraussichtlich schlecht getan werden”

    -J.M. Keynes (Ökonom)

  4. @Advocatus angelii

    Die Aussage war ernst gemeint. Die Geldmenge wird durch die Gesamtzahl der Schulden bestimmt. Willst du sie konstant halten muss wer anders die Schulden machen. Die Aussage, dass die Staaten über ihren Verhältnissen lebten kann ich nicht teilen. Seit Jahren werden die Spitzensteuersätze, die Unternehmenssteuersätze, die Kapitalsteuer, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer gesenkt und zur Finanzierung zum Beispiel die Mehrwertsteuer erhöht oder die Renten gesenkt. Danach wundert man sich, dass der Binnemarkt stagniert und schiebt das darauf, dass der Staat zu groß ist und über seinen Verhältnissen lebt. Wenn ich meine Einnahmen abbaue und dazu noch eine fürchterliche Wirtschaftspolitik betreibe, welche auf Lohndumping, Arbeitsmarktflexibilisierung und Lohnsubvention beruht brauche ich mich nicht zu wundern das ich Probleme bekomme.

  5. chriwi hat wie so oft Recht. Weniger Schulden bei einem Teil eines geschlossenen Systems bedeutet immer entweder mehr Schulden bei jemand anders oder weniger Vermögen bei einem anderen Teil des Systems. Alles andere ist Augenwischerei.

    Jede Schuldenreduzierung des Staates geht also immer (!) zu Lasten der übrigen Teilnehmer. Über die Frage, ob man lieber Vermögensmultimillionäre zur Kasse bittet oder Hartz4-Empfänger frieren lässt, kann und soll man ja konstruktriv streiten. An den “buchahlterischen” Grundsätzen kommt man aber niemals vorbei.

  6. Michael Klein sagt:

    @Eric
    Das ist eine interessante Rechnung, zu der ich nur eine Frage habe: Wer stellt denn das Geld bereit, das die Schulden des Staates ausmacht? Wenn wir es hier mit einem geschlossenen System zu tun haben, dann kann die Verschuldung entweder aus Kapitalmaerkten gespeist werden oder aus Steuermitteln. Im zweiten Fall fuehrte eine Reduzierung der Schulden zu geringeren Steuern und entsprechend zu mehr Geld bei Privathaushalten im ersten Fall fuehrten geringere Schulden zu geringeren Zinszahlungen (weil es Geld auch fuer Staaten nicht umsonst gibt, wie sich gerade wieder zeigt) und, das haette dann unweigerlich, eine Steigerung von Wohlfahrt zur Folge, weil naemlich entweder “der Staat” die Steueren reduzieren koennte (siehe oben zu den Folgen) oder statt Geld in Zinszahlungen zu investieren, es einer sinnvollen Nuztung zufuehren koennte… Kurz: Schulden kosten Geld (no free lunch), auch ein einer Keynesianischen Welt und entsprechend stellt sich die Frage, wann die Kosten fuer Zinsen den Nutzen von (zusaetlichen) Schulden uebersteigen.

    @Keynesianer

    zu 2. Das nimmt auch niemand an. Das Modell des “homo oeconomicus”, rational, umfassend informiert usw. ist ein NORMATIVES Modell, es dient als Folie, vor deren Hintergrund Abweichung vom Ideal erklaert weden koennen. Die Kritik, die Kahneman und Tversky oder Simon am Modell der expected utility wie Sie es bei von Neumann/Morgenstern oder Fama finden, hatten, zielt darauf ab, dass die Abweichung der Realitaet vom normativen Modell zu gross ist, als dass das Modell noch Sinn machen wuerde. Die Kritik zielt nicht auf die Grundlagen des Modells.

    Dazu. Tversky, Amos & Kahneman, Daniel (1986). Rational Choice and the Framing of Decisions. Journal of Business 59(4): S251-S278.

  7. bommel sagt:

    @ Michael Klein

    “Das Modell des “homo oeconomicus”, rational, umfassend informiert usw. ist ein NORMATIVES Modell, es dient als Folie, vor deren Hintergrund Abweichung vom Ideal erklaert weden koennen.”

    Und was genau soll mir das zeigen ? Ich nehme mir ein auf rationalen Entscheidungen, vollständiger Information etc. aufbauendes Modell (HC) und vergleiche seine Aussagen mit der empirischen Realität. Was weiß ich dann?
    Na einfach, dass die Realität in vielen Fällen stark von den Modellaussagen divergiert -> das Modell funktioniert nur sehr bedingt, es idealisiert offenbar recht stark. Schlussfolgerung -> Modell ist auf diverse ökonomische Prozesse und Zustände nicht anwendbar. -> Next model please !

  8. Michael Klein sagt:

    @bommel
    Nun, man koennte sich fragen, warum die Realitaet vom Modell abweicht, das zum Anlass nehmen, um Hypothesen ueber Zusammenhaenge zu formulieren und diese dann zu pruefen. So wie man das halt macht, in der Wissenschaft. Wenn Sie davon ausgehen, dass ein Modell die Realitaet vollstaendig und genau abbilden muss, dann machen Sie im uebrigen genau den Fehler, den sie dem normativen RC-Modell vorwerfen … Nutzen Sie eigentlich Strassenkarte oder lehnen sie das ab, weil die Strassenkarte nur ein weitgehend falsches oder ungenaues Bild von der Realitaet gibt (ohne Baueme z.B.)?

  9. bommel sagt:

    @ Michael Klein

    Völlig Falsch, es könnte nicht falscher sein.
    Was Sie mit der Realität vergleichen können, sind ABLEITUNGEN, also Aussagen aus einem Modell. Wenn sie nun feststellen, dass diese Ableitungen des Modells falsch sind, dann können Sie mitnichten ein Urteil darüber fällen, welche ihrer Modellannahmen dafür verantwortlich ist. Das ist das Problem.

  10. Michael Klein sagt:

    @bommel
    Richtig, ich kann aus dem Modell Vorhersagen machen und diese Vorhersagen an der Realitaet testen. Dann sehe ich, die Realitaet weicht ab, oder sie tut es nicht und dann kann ich mich fragen, warum tut sie das und neue Hypothesen formulieren. Was ist daran falsch? Mir scheint, Sie haben ein paar grundelegende Verstaendnisprobleme. Bei Modellen geht es nicht darum, die WAHRHEIT zu finden, das ist sowieso unmmoeglich, sondern darum, Aussagen zu finden, die sich an der Realitaet bewaehren bzw. zumindest nicht an der Realitaet scheitern. Entsprechend ist ein normatives Modell oder – um mit Max Weber zu sprechen, ein Idealtypus, durchaus geeignet, um Ideen und Hypothesen zu generieren. Dass dann, wenn sich eine Vorhersage als falsch erweist, nicht klar ist, welche Modellannahme falsch ist, macht ueberhaupt nichts, denn ich habe es ja mit einem normativen Modell zu tun, das sowieso nur als Heuristik dient. Kurz: es handelt sich hier um ein Entdeckungsverfahren, das im Falle von RC mit dem Anspruch einhergeht, dass dann, wenn sich alle im Sinne des Modells verhalten wuerden, bestimmte Gesetzmaessigkeiten vorhanden waeren. Da Annahme 1 (alle verhalten sich rational) nicht zutrifft, stellt sich somit die Frage, in welcher Weise z.B. Akteure an Boersen mit ihren Entscheidungen vom Idealtyp des normativen Modells abweichen und WARUM.

  11. Keynesianer sagt:

    @ Michael Klein

    Ich kann auch unterstellen, daß es keinen Herdentrieb gibt etc.
    Ich würde einmal mich mit Keynes oder Minsky beschäftigen!

    Man kann auch annehmen, daß Wasser von Natur auf bergauf fließt und nicht bergab und dies dann “nachher korrigieren”!

    Das Video übrigens korrigiert überhaupt nichts und geht von einem Spekulanten als Homo oeconomicus aus und präsentiert diesen geradezu in einer musterhaften falschen Modellhaftigkeit völlig abseits einer realen Welt!

    So etwas finde ich peinlich!

  12. Michael Klein sagt:

    @Keynesianer
    ich finde es peinlich, wenn man Plattituede an Plattituede reiht und denkt, das wuerde ein Argument ersetzen. Ich wusste uebrigens nicht, dass Keynes sagt, dass Wasser bergauf fliesst, aber es passt schon zu dem, was er sonst so schreibt… gerade deshalb ist es sinnvoll, anstatt des Gelesene zur Bibel zu erklaeren, selbst zu denken. Gut, dass Sie und Ihr Prophet wissen, wie die reale Welt beschaffen ist, und so warten wir auf die Verkuendung der Heilsbotschaft, vorgenommen von den Schriftgelehrten… (falls Sie es noch nicht gemerkt haben, es gibt unterschiedliche Ansichten darueber, wie die reale Welt beschaffen ist, deshalb ist es notwendig, Argumente zu machen…

  13. @ Michael Klein:

    Steuermittel als Gegenseite zur Verschuldung ? Das gibt es nicht. Verschuldung hat als Gegenseite immer ein Vermögen.

    Steuern als Gegenposition und Schuldenabbau durch Steuersenkung, das sind diese an den Haaren herbeigezogenen , unhaltbaren Konstrukte, die an den buchhalterischen Naturgesetzen vorbei gehen. Glaube es uns. Zur Not nochmal mit T-Konten nachprüfen.

  14. Michael Klein sagt:

    @Eric
    Warum sollte ich glauben? Gibt es kein Argument, das mich ueberzeugt. Im Uebrigen sind Schulden “Ausgaben” und “Steuermittel” Einnahmen.

  15. @Michael Klein

    Was sie unter Modelbildung verstehen ist ein wenig komisch. Sicherlich kann man unrealistische, nie eintreffende Vorraussetzungen als Grundlage für ein Model nehmen und die Abweichungen zur Realität diskutieren. Was aber habe ich davon, außer das ich die Grenzen des Models kennenlerne. Will ich aber ein Volkswirtschaft, oder einen Kapitalmarkt verstehen und modelhaft Abbilden brauche ich Gesetzmäßigkeiten die hinreichend genau sind und Parameter, welche sich unabhängig bestimmen lassen können. Sonst landet man bei einem einfachen “curve fitting”. Kann dieses Model diese Dinge nicht liefern muss ich mich um ein anderes Model kümmern. Das ist Forschung. Nicht die Analyse der Fehler, sondern die Verbesserung der Modelle und das Verstehen der Prozesse.

  16. Norbert Haag sagt:

    Was kein Keynesianer je konzidieren wird, ist die Tatsache, dass man mit Ordinalzahlen nicht Rechnen kann und, dass damit die gesamte Idee der Wirtschaftswissenschaft als Unterabteilung der Mathematik, mit einigen soziologischen Versatzstücken über die Natur des Menschen (Herdentrieb etc.), eine unermessliche Farce ist.

    Menschen betreiben Wirtschaft um ihren Wohlstand zu verbessern. Zur Produktion von Gütern braucht es Kapital, also Güter (dazu zählt im weiteren Sinne auch ein Geld) die nicht direkt in den Konsum gelangen sondern aufgespart werden um später damit zu produzieren.

    Wenn ein Mann auf einer Insel, mit der Hand, am Tag 3 Fische fängt und alle am gleichen Tag verzehrt, und die Zeit die nötig ist um ein Netz zu produzieren 6 Tage dauert, dann wird dieses Netz solange nicht produziert werden bis der Mann einsieht, dass er für einige Zeit Fische sparen muß (also nicht alles was er produziert wird konsumiert) um über die Zeit zu kommen in der er das Netz herstellt und folglich nicht produzieren kann. Kurz er muß Kapital schaffen.

    Wer glaubt ohne Kapitalbildung (nicht die Bildung von Papiergeld) Wohlstand zu erreichen der glaubt in der Tat, dass Wasser den Berg hinaufläuft.

    Ein weiteres verstehen moderen Wirtschaftswissenschaftler eher nicht, nähmlich den Umstand, dass ein Kauf keine Gleichung ist, sondern eine Ungleichung. Die Handelspartner tauschen keineswegs Dinge aus, die aus ihrer Sicht, gleichwertig sind, sondern vielmehr Dinge die von beiden ungleich bewertet werden. Für den Verkäufer ist der Euro, den er für die Zeitung erhält mehr wert als die Zeitung, sonst würde er sie nicht für einen Euro hergeben, für den Käufer aber ist die Zeitung mehr wert als der Euro den er dafür bezahlt sonst würde er den Euro behalten.

    Das ist die echte Beziehung in wirtschaftslichen Aktivitäten, das kleine Einmal Eins der Wirtschaft. Wer dies nicht versteht, der mag zwar über hochkomplexe Zusammenhänge theoretisieren, aber er entspricht einem Mathematiker der behaupten würde Eins und Eins ist mal Zwei mal Drei und auch mal Fünf, und gleichzeitig die Erklärungshoheit über die Infinitesimalrechung für sich beansprucht.

    Nutzloses Gerede auf hohem Niveau.

  17. Keynesianer sagt:

    Zitat Norbert Haag

    “Was kein Keynesianer je konzidieren wird, ist die Tatsache, dass man mit Ordinalzahlen nicht Rechnen kann und, dass damit die gesamte Idee der Wirtschaftswissenschaft als Unterabteilung der Mathematik, mit einigen soziologischen Versatzstücken über die Natur des Menschen (Herdentrieb etc.), eine unermessliche Farce ist.”

    Zitat Ende!

    @ Norbert Haag

    Du solltest einmal den Ökonomen und Mathematiker Keynes lesen!
    Du würdes erstaunt sein, wie sehr er Dir ALS MATHEMATIKER (!) zustimmen würde!

    „The classical theorists resemble Euclidean geometers in a non-Euclidian world who, discovering that in experience straight lines apparently parallel often meet, rebuke the lines for not keeping straight – as the only remedy for the unfortunate collisions which are occurring.“

    -J.M. Keynes

    Übersetzt:

    „Die klassischen Theoretiker gleichen euklidischen Mathematikern in einer nichteuklidischen Welt, die entdecken, dass scheinbar parallele gerade Linien in Wirklichkeit sich oft treffen, und denen kein anderes Mittel gegen die sich ereignenden bedauerlichen Zusammenstöße einfällt, als die Linien zu schelten, dass sie nicht gerade bleiben.“

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