Die Fähigkeit zur Innovation entscheidet über unser Schicksal. Roman Herzog, 1934-2017, Alt-Bundespräsident

33 UmweltWachstum

Umweltschutz braucht Wachstum

Durch Wachstum in den Schwellenländer beschleunigt sich das globale Wachstum. Damit steigt aber auch der Bedarf an endlichen Ressourcen und die Belastung der Umwelt. Den Aufholprozess der Schwellenländer können und wollen wir nicht unterbinden. Doch es zeigt sich: mit steigendem Wohlstand wächst auf das Umweltbewusstsein.

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Wer Wohlstand ohne Wachstum fordert, irrt. Zumindest wenn wir unsere eurozentristische Perspektive einmal verlassen. Die Schwellenländer dennoch einfach gewähren lassen, wäre auch falsch. Ein Weg der Mitte ist notwendig.

Zunächst zur Wachstumsentwicklung: Geht es nach einer Studie vom Bankhaus HSBC Trinkhaus werden vor allem die Schwellenländer das globale Wachstum beschleunigen. Verglichen mit dem durchschnittlichen Wachstum von zwei Prozent in den 2000er Jahren erwarten die Trendforscher in den nächsten Jahrzehnten ein durchschnittliches Wachstum von drei Prozent. Die Schwellenländer werden im Jahr 2050 doppelt so viel zum globalen Wachstum der Weltwirtschaft beitragen wie die entwickelten Länder. China wird die größte und Indien – nach den USA – die drittgrößte Volkswirtschaft sein. Deutschland liegt auf Platz fünf hinter Japan. Und das ist noch lange nicht das Ende der Wachstumsorgie in den Schwellenländern. Laut der Studie wird 2050 das Einkommen in China, trotz eines siebenfachen Anstiegs zu heute, immer noch nur 32 Prozent des Pro-Kopf-Einkommens in den USA betragen. Natürliche Ressourcen verknappen und verteuern sich und die Umweltbelastung steigt.

Was können wir Europäer tun? Natürlich brauchen wir Geduld. Wir können den Schwellenländern nicht vorwerfen, dass sie Wohlstand erreichen wollen. Doch müssen wir hoffen, dass sie – schneller als die Europäer – einen Bewusstseinswandel erleben und Umweltschutz schon während ihres Wachsens ernst nehmen. Bis dahin müssen wir China mit einem Mix aus politischem Druck und technologischen Innovationen fordern und fördern.

Um einen Wandel – auch als Vorbild für die Schwellenländer einzuleiten, brauchen wir nach wie vor ein ressourcenschonendes Wachstum, das der Endlichkeit unseres Planten gerecht wird. Wir brauchen zudem einen veränderten Umgang mit unseren Produkten und unserem Konsum. Nicht völliger Verzicht! Aber Veränderung. Und wir müssen uns daran gewöhnen, zu lernen, dass wir zukünftig mit einem veränderten Konsum glücklich sein müssen. Die notwendigen Veränderungen betreffen unsere Art zu wirtschaften ebenso wie unser individuelles Handeln. Wir brauchen eine neue Kultur der Nachhaltigkeit im Beruf, in der Schule und in unserem Alltag. Wir sollten jeder für sich schon heute damit anfangen – für die nachfolgenden Generationen.


Wie können wir Wachstum mit Umweltschutz vereinbaren. Ein Positionspapier der INSM finden Sie hier.

Dies ist ein Beitrag aus der Reihe “WachstumsBlog”. In einem bis zwei Beiträgen pro Woche beschäftigen sich Wirtschaftsexperten im ÖkonomenBlog mit Themen rund um nachhaltiges Wachstum.

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  • Autor

    Dominique Döttling

    ist geschäftsführende Gesellschafterin der Döttling & Partner Beratungsgesellschaft mbH, Uhingen und Mainz und Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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  • Pingback: Umweltschutz braucht Wachstum – ÖkonomenBlog (Blog) | Umweltschutz im Alltag()

  • Gast

    “mit steigendem Wohlstand wächst auf das Umweltbewusstsein.” Worauf basiert diese Aussage? In Industrie- und Schwellenländern ist das Gegenteil der Fall. Mit steigendem Wohlstand steigt z.B. die Anzahl der Flugreisen.
    Der durchschnittliche Jahresausstoß eines Menschen liegt weltweit bei ungefähr 4 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Jahr. Ein einziger Urlauber, der von Deutschland in die Karibik und zurück fliegt, verursacht bereits die kurzfristige Erwärmungswirkung von etwa vier Tonnen CO2. Das entspricht dem derzeitigen Jahresausstoß von 80 Menschen in Tansania!

  • “Wir brauchen zudem einen veränderten Umgang mit unseren Produkten und unserem Konsum. Nicht völliger Verzicht! Aber Veränderung. ” – Das Problem liegt meiner Meinung nach nicht nur in den Schwellenländern, sondern auch vor unserer eigenen Haustür.
    Alleine wieviel Werbung in Briefkästen gestopft wird, die dick und fett drauf stehen haben “keine Werbung” – hier spreche ich aus Erfahrung, da könnte viel Papier gespart werden!

    Ich würde auch sagen, wie der Gast vor mir, dass zunächst einmal der VERBRAUCH in den Schwellenländern mit steigenden Wohlstand steigt – es werden Autos gekauft, Reisen unternehmen etc. Doch irgendwann kommt ein gesteigertes Umweltbewusstsein dazu – der Mensch muss keine Existenzängste mehr haben, also kann er sich auch mit Problemen beschäftigen, die ihn zunächst einmal nicht direkt betreffen, beispielsweise Umweltschutz. Bis dieses Bewusstsein aber in besagten Ländern ankommt, kann es für unseren Planeten vielleicht schon zu spät sein. Deswegen: “Bis dahin müssen wir China mit einem Mix aus politischem Druck und technologischen Innovationen fordern und fördern.”

  • @Gast

    Das Bewusstsein für Umwelt steigt schon. Es wird nur nichts gemacht. Etwas zu wissen und etwas zu machen sind zwei paar Schuhe.

  • Markus

    Der Verbaucher ist nicht das problem. Es ist die Industrie. Ob Sie in Ihrer Küche ne Energiesparlampe eindrehen ist völlig egal. Ob Sie eine PV aufs Dach schrauben – das ist nicht der Ausschlag.
    Der einzelne kann nichts ändern. die Masse schon. Aber das funktioniert nur über Anreize. zB Benzinpreis erhöhen. Dann muss man substituieren. Aber das hat natürlich auch schwerweigende Folgen.

    Wer von euch allen achtet denn bei Einkauf bei den Artikeln auf solche Faktoren? Für mich geht die ganze Diskussion weit an der Realität vorbei.

    Ökologie und etwaige Energiesparmaßnahmen sind weiterhin in sehr vielen Fällen schlichte Mogelpackungen – wie die Energiesparlampe oder das tolle Elektroauto. Aber egal, damit kann man viel Geld verdienen und der Verbraucher erkauft sich eine teure Absolution. Dann sind alle zufrieden.

  • @Markus
    Gut demonstrierter Paternalismus.
    In Form eines Syllogismus:

    G: Ich sage Euch, was gut für Euch ist.
    G: Ich sage Euch, dass Umweltschutz gut ist.
    A: Weniger Autofahren ist Umweltschutz.
    A: Teureres Benzin sorgt für weniger Autofahren.
    K: Teureres Benzin sorgt für Umweltschutz, denn ich sage Euch, dass Umweltschutz gut für Euch ist

    Was machst Du mit Menschen, die der Ansicht sind, diese Form von Umweltschutz, die ihre private Freiheit beschneidet, sei kategorisch abzulehnen bzw. die Deine Deutungshoheit, zu wissen, was für andere gut ist, weil man selbst gerade unangreifbare Werte definiert hat, in Frage stellen. Leuten wie mir, die z.B. sagen, die beste Form des Umweltschutzes ist eine rigide Geburtenkontrolle –

    – Abschaffung aller Kinderalimentierungsmaßnahmen,
    – Abschaffung aller Vergünstigungen für Kinderbesitzer,
    statt dessen eine Umweltsteuer auf den Besitz von Kindern, denn mit jedem Kind steigt nachweislich der CO2-Ausstoss.

    Eigentlich müsstest Du dem Zustimmen, denn, Umweltschutz ist gut!

  • “Leuten wie mir, die z.B. sagen, die beste Form des Umweltschutzes ist eine rigide Geburtenkontrolle”
    Ihnen ist schon klar, dass dies Unsinn ist. Ein Kind in Afrika hat weniger Einfluss auf das Ökosystem als ein Kind in den USA oder Europa. Ein verbrauchter Liter Öl in Afrika ist auch ein verbrauchter Liter Öl in den USA.

    “Was machst Du mit Menschen, die der Ansicht sind, diese Form von Umweltschutz, die ihre private Freiheit beschneidet”
    Diese Frage können sie bei jedem Gesetz stellen. Was machen sie mit Leuten die meinen das Privateigentum ihre private Freiheit beschneidet?

  • Surp

    @ Michael Klein

    Das wir zwar beim Ressourcenverbrauch weiter machen können wie bisher, für unser Leben reicht das locker, auch wenn es riskanter wird.

    Die Frage ist doch eher: ist das fair, oder sind wir absolute Wixxer, weil die folgenden Genrationen, eben auf diese Rohstoffe nicht mehr zurückgreifen können.

    Ich glaube, wenn wir es schaffen, den nächsten Generationen ein System zu überlassen, welches 100% Nachhaltigkeit garantiert, dürfen wir es.
    Derzeit sehe diese Entwicklung aber nicht, obwohl sie möglich wäre.

  • @chriwi
    Sie haben vollkommen Recht, deshalb würde ich die rigide Geburtenkontrolle auch nicht für Afrikaner fordern, sondern nur für z.B. Westeuropäer für Länder, wo die Kindleins mit dem Auto allmorgendlicht zum Kindergarten oder in die Schule gefahren werden.. Da schlagen wir mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe.

    Was Ihren zweiten Absatz angeht, so darf ich an dieser Stelle den Unsinn zurückgeben.

  • “Was Ihren zweiten Absatz angeht, so darf ich an dieser Stelle den Unsinn zurückgeben.”
    Es gibt Privateigentum auf Patente (Die schränken die Freiheit anderer nicht ein?), es gibt Privateigentum auf Land (Wem gehörte das Land eigentlich vorher? ). Privateigentum kann also sehr wohl Freiheit einschränken. Wie eben alle Gesetze und Rechte die ein Staat erlässt und garantiert.

  • Markus

    @ Michael Klein
    Ich habe selten einen solchen Unsinn gelesen. Ihr Kommentar ist einfach nur Quatsch. In welchem Satz habe ich eine Wertung?

    Wenn ich ihr Kommentar zur Geburtenkontrolle lese, sorry, aber dann sind Sie ein absolutes A***. Mehr fällt mir zu solch einem unverschämten Hohn nicht mehr ein.

    Sie stellen den Umweltschutz über das menschliche Leben. gehen Sie bitte. Egal wohin, aber weit weg vom Einfluss und denken Sie über ihren kranken Gedanken nach. Ich dachte, solche Idiotie wäre seit Jahrzehnten erldigt und seither das menschliche Leben stets als achtbar und wünschenswert zu betrachten. Ws Sie jedoch schreiben ist verachtend. Gehen Sie.

  • Surp

    “Es gibt Privateigentum auf Patente (Die schränken die Freiheit anderer nicht ein?), es gibt Privateigentum auf Land (Wem gehörte das Land eigentlich vorher? ). Privateigentum kann also sehr wohl Freiheit einschränken. Wie eben alle Gesetze und Rechte die ein Staat erlässt und garantiert.”

    So sieht es aus, Patente und der Großteil des “vermeintlichen Eigentums” sind Diebstahl oder dienen dazu den Fortschritt aufzuhalten.

    Sonderbarerweise schützen Staaten nur Reiche und Mächtige.
    Früher war das egal, da die alte Generartion das akzeptiert hat, bzw. es nicht wußte, aber inzwischen weiß es eben der Großteil der jungen Bürger.

    Und ich sage ganz ehrlich, ich fühle mich verarscht und bin langsam sehr wütend.

  • “Sonderbarerweise schützen Staaten nur Reiche und Mächtige.”

    Und nennt es Freiheit.

  • @Markus
    weil mir heute so nach Paternalismus ist, hier eine Form der Nachhilfe:

    “Ich habe selten einen solchen Unsinn gelesen. Ihr Kommentar ist einfach nur Quatsch. In welchem Satz habe ich eine Wertung?”

    Hier ihre ersten Sätze:
    “Der Verbaucher ist nicht das Problem. Es ist die Industrie. Ob Sie in Ihrer Küche ne Energiesparlampe eindrehen ist völlig egal. Ob Sie eine PV aufs Dach schrauben – das ist nicht der Ausschlag. Der einzelne kann nichts ändern. die Masse schon. Aber das funktioniert nur über Anreize. zB Benzinpreis erhöhen. Dann muss man substituieren.”

    Sie haben in jedem dieser Sätze eine Wertung. Der Verbraucher ist nicht das Problem – Ihre Wertung. Es ist die Industrie – Ihre Wertung. … Energiesparlampe … völlig egal – Ihre Wertung. Der Einzelne kann nichts ändern – Ihre Wertung. Aber das funktioniert nur über Anreize … – ihre Wertung. Dann muss man substituieren – ihre Wertung. Keiner dieser Sätze hat einen empirischen Unterbau. Jeder davon ist eine wertende Behauptung.

    “Wenn ich ihr Kommentar zur Geburtenkontrolle lese, sorry, aber dann sind Sie ein absolutes A***. Mehr fällt mir zu solch einem unverschämten Hohn nicht mehr ein.”

    Wollen Sie etwa bestreiten, dass Menschen die Umwelt belasten? Wenn Sie das nicht wollen, dann müssen Sie mir zustimmen, wenn ich sage, dass die Zahl der Menschen einen Einfluss auf die Umweltbelastung hat. Und wenn Sie mir hier zustimmen müssen, dann folgt daraus logisch, dass man mit Geburtenvermeidung, die Umwelt entlastet. Ich kann ja auch nichts für die Logik, halte aber meinerseits jeden für ein A***** (ich hoffe, ich habe damit Ihre Form des Umgangs korrekt wiedergegeben), der sich dem logisch Unvermeidbaren entgegenstellt.

    “Sie stellen den Umweltschutz über das menschliche Leben. gehen Sie bitte. Egal wohin, aber weit weg vom Einfluss und denken Sie über ihren kranken Gedanken nach. Ich dachte, solche Idiotie wäre seit Jahrzehnten erldigt und seither das menschliche Leben stets als achtbar und wünschenswert zu betrachten. Ws Sie jedoch schreiben ist verachtend. Gehen Sie.”

    Ich verstehe Sie nicht, sind Sie nicht derjenige, der anderen Umweltschutz in Form von hohen Benzinpreisen vorschreiben wollte? Warum nur? Geht Ihnen das Vorschreiben-Können etwa über alles? Übrigens hilft es nichts, die eigene Argumentlosigkeit hinter Worten wie “Idiotie” oder “krank” zu verstecken, das wirkt nur hilflos.

  • “Wollen Sie etwa bestreiten, dass Menschen die Umwelt belasten? ”
    Das kommt darauf an. Wie oben beschrieben muss die Belastung nicht sein.

    “Wenn Sie das nicht wollen, dann müssen Sie mir zustimmen, wenn ich sage, dass die Zahl der Menschen einen Einfluss auf die Umweltbelastung hat. ”
    Siehe oben.

    “Und wenn Sie mir hier zustimmen müssen, dann folgt daraus logisch, dass man mit Geburtenvermeidung, die Umwelt entlastet.”
    Falsch. Das folgt logisch aus ihren Wertungen.

    “Ich verstehe Sie nicht, sind Sie nicht derjenige, der anderen Umweltschutz in Form von hohen Benzinpreisen vorschreiben wollte? ”
    Sie wollen anderen Umweltschutz in Form von “Geburtenvermeidung” vorschreiben. Ich frage mich ob sie Herr Klein bremsen würden wenn sie auf eine Wand zurasen, oder ob sie auf Gott, entschuldigung den freien Markt hoffen. Der Mensch hat die Fähigkeit für die Zukunft zu planen und Probleme frühzeitig zu erkennen. Warum sollte er dieses Wissen und können nicht einsetzen. Indem ich die Preise erhöhe, erzeuge ich eine Nachfrage zu umweltschonenderen Technologien. Sind diese etabliert, gilt ihre Aussage viele Menschen = hohe Umweltverschmutzung nicht mehr. Sie halten sich in ihrem Denken in meinen Augen zu nah an Malthus, welcher ebenfalls nur die Bevölkerungsgröße ursächliches Problem sah.

  • @chriwi
    “Ich frage mich ob sie Herr Klein bremsen würden wenn sie auf eine Wand zurasen, oder ob sie auf Gott, entschuldigung den freien Markt hoffen.”

    Lassen Sie es mich so ausdrücken: Bevor ich mich von “wohlmeinenden” Menschen wie Ihnen retten lassen würde, würde ich lieber gegen die Wand fahren. Das Problem entsteht daraus, wie Sie richtig erkannt haben, dass man die Wertsetzungen des anderen nicht teilen muss. Wie sie leider nicht erkannt haben, ist mein Beispiel nur die konträre Wertsetzung zu der von Markus und wie sich zeigt, ist es abermals nicht möglich, in der Diskussion die inhaltliche Ebene zu verlassen, denn wenn wir die inhaltliche Ebene verlassen und einsehen, dass wir uns gegenseitig nicht von der Richtigkeit unserer Werte überzeugen können, dann bleibt nur die Wahl zwischen Zwang, also Faschismus und freiem Markt. Meine Wahl kennen Sie. Was wählen Sie?

  • Pingback: smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (02. März 2012) - smava.de Blog()

  • Markus

    @ Michael Klein
    Das ist doch mehr als armselig was Sie da von sich geben. Überlegen Sie doch mal iohre ach so empirische Logik. Nach ihren Argumenten war demnach also das dritte Reich der wohl grösste Umweltschutz im letzten Jahrhundert?
    Sie sagen nichts anderes, als dass der Mensch zu vermeiden ist, dass man auf Kinder verzichten soll – der Umwelt zuliebe. Sie sagen nichts anderes, als dass ich durch die Geburt meines Kindes die Welt zerstöre. Das ist völlig KRANK!

    Wertung: Ich habe aufgezeigt – was Sie nicht haben, weil sie interpretieren – dass einzelne Massnahmen wirkungslos sind. Dies ist empirisch sehr wohl nachgewiesen, nur kann ich hier keinen Essay schreiben – wir sind hier in einem Blog.

    Kleine Nachhilfekurs: Wenn ich schreibe “Es ist die Industrie…”, dann handelt es sich hierbei faktisch nicht um eine Wertung, sondern um eine basisrelevante Darstellung. Das sollte auch ihr Intellekt akzeptieren. Eine Wertung würde zur Beschreibung ein entsprechendes Adjektiv voraussetzen – welche ich hierbei jedoch nicht verwendet habe – um eben keine Wertung zu leisten, weil ich es nicht kann.

    Den Benzinpreis zu erhöhen – so hat ebenfalls eine Studie bewiesen und auch der August 2010 – führt zu einer vermehrten Substitution, sobald ein Grad der Belastung erreicht ist. Denn erst ab einem Preis X lohnt die Substitution. Das ist keine Vorschrift, das ist die aktuelle Politik.
    Da ich rund 30.000km im Jahr fahre, wäre es für mich keine Freude. Aber bekanntlich reagiert die Masse erst, wenn es den Geldbeutel betrifft. Auch hier können Sie erkennen, dass die Senkung der EInspeisegebühr bei PV Anlagen zu einem massiven Einbruch der Branche un der Investiton führen wird. Warum? Weil Umweltschutz schon immer ein Wirtschaftsfaktor war un weniger Idealsimus gesteuert.

    Aber machen Sie nur weiter mit ihrem Quatsch. Ich hoffe, Sie haben keine Gelegenheit, Ihren verachtenden und vollständig realitätsfremden Blödsinn zu veröffentlichen oder gar zu publizieren. Denken Sie mal nach, was Sie beschreiben, was Sie verlangen, und was Sie damit erreichen.

  • Markus

    @ chriwi
    Richtig, es ist eine Frage des Ressourceneinsatzes resp. Allokation. Die Technologie kann dies durchaus hervorbringen, aber fragen Sie doch mal bei RWE nach, wie es mit der Energie so aussieht…

    Ich habe in eine eigene Photovoltaik investiert – aber auch nur, weil es sich innerhalb von einigen Jahren amortisiert. Ich kenne niemanden, der zigtausend Euro in die Hand nimmt aus blankem Umweltidealismus. Irgendwo muss auch ein wirtschaftlicher Faktor gegeben sein.
    Glauben Sie mir, mir der aktuellen Kürzung der Einspeisevergütung wird diese Branche in Deutschland zerlegt und in den nächsten 2 Jahren von den Asiaten dominiert. Deutsche Solartechnik schafft sich ab!

    Der Industrie oder dem Privatverbraucher ist es doch völlig egal, woher der Strom kommt. Wichtig ist nur, dass er Verfügbar ist. Und wenn nachhaltige Energien zum gleichen Preis offeriert werden, haben wir die Wende geschafft. Das wäre leicht möglich, würden zB Kohle und Atomstrom endlich zum echten Preis verkauft werden, ohne Subvention, mit allen Kosten. Atomstrom wäre sofort erledigt und dann gibt es nur wenige Alternativen. Aber ein Boom in den Regenretaiven wäre garantiert!

  • Wirtschaft in Europa benötigt Entwicklungs-Strategien, mit denen das Geld verdient wird, um die Zivilisation aufrecht zu erhalten.
    Ein gigantischer Teil der intellektuellen und finanziellen Ressourcen wird allein zur Aufrechterhaltung von “Folklore” verbraucht:
    Subventionen, Verwaltungskosten und Regulierungen, die die Kosten nicht wert sind – um sie aufrecht zu erhalten (incl. Renten, Pensionen und Witwenrenten).

    Allein um den Wohlstands-Staus zu erhalten ist “reales Wirtschaftswachstum” notwendig.
    Auf der anderen Seite entsteht weltweit ein riesiges Städtewachstum – und es muß Ziel sein, dieses in geordnete und nachhaltige Bahnen zu lenken.

    Deutschland hat aber ein Problem:
    Die Experten, welche das vor Ort umsetzen können, sind Architekten und Ingenieure, die in viel zu kleinen Büros arbeiten, über 80% in Büros mit weniger als 4 Mitarbeitern.
    Damit kann man nicht auf dem Weltmarkt mitspielen – und nachhaltige Ideen und Strategien UND Exportgeschäft im Wachstumsmark URBANE TECHNOLOGIEN umsetzen.
    Wachstum – das ist übrigens: Vordenken, Erarbeiten von Ideen, Strategien, Entwürfen – und die erfolgreiche Akquisition großer Projekt-Aufträge.
    Eine Wirtschaft, die in “Stückzahlen” von Autos und Maschinen denkt, ist nur bedingt für den “Projekte- und System-Markt” geeignet.
    Wir müssen eine “System-Vor-Ort-Kompetenz” erst aufbauen – und “mittelstandstaugliche Marktzugänge” schaffen.

    Think Big – Think sustainable – Think Life Cycle of Mega-Cities

    What crisis do we really have?

  • “Aber machen Sie nur weiter mit ihrem Quatsch. Ich hoffe, Sie haben keine Gelegenheit, Ihren verachtenden und vollständig realitätsfremden Blödsinn zu veröffentlichen oder gar zu publizieren. Denken Sie mal nach, was Sie beschreiben, was Sie verlangen, und was Sie damit erreichen”

    Ich muss Sie leider enttäuschen. Ich veröffentliche meine Ideen nicht nur im eigenen blog (Woorank zwischenzeitlich vor dem Ökonomenblog), sondern setze meine Ideen als Berater diverser angelsächsicher Institutionen direkt in die Tat um. Da sehen Sie, wie schlecht die Welt doch ist.

    Ich würde mich an Ihrer Stelle jedoch nicht allzu lange in meiner eigenen Gutheit sonnen, denn ich fürchte, die von Ihnen vertretene Art des “Emotions-Essentialismus” ist eine aussterbende Gattung, weil sie den rationalen Erfordernissen der Realität nicht gerecht wird. Wären Sie weniger aufgeregt, in Ihrer affektiven Betroffenheit darüber, dass ich es wage, darauf hinzuweisen, dass Kinder Emissionen verursachen, die die Umwelt belasten und dass deshalb aus IHREM EIGENEN Argument folgt, dass man Geburten verhindern muss, Sie hätten vielleicht bemerkt, dass es gar nicht um den Inhalt, sondern um die Form des Arguments geht.

    Eine kleine Nachhilfe, die auch bei Studenten immer wieder zu erstaunlichen Ergebnissen führt:

    A: Alle Vögel fliegen.
    A: Alle Häuser sind Vögel.
    K: Alle Häuser fliegen.

    Nun, was denken Sie, ist der Schluss “Alle Häuser fliegen” richtig oder falsch? Ich wette, Sie sagen “falsch” (seien Sie ehrlich) und damit haben Sie sich gerade aus dem Kandidatenkreis, der für einen Job als Diplomat in England (und soweit ich weiß selbst in Deutschland) in Frage kommt, verabschiedet, denn Sie haben gezeigt, dass Ihnen der Unterschied zwischen einem formal richtigen Schluss und falschen Inhalten nicht bekannt ist, sie also nicht losgelöst von Inhalten denken können, was Sie im Verlauf Ihrer Beiträge hier sowieso schon öfter belegt haben.

    Könnten Sie formal denken, Sie hätten gemerkt, dass ich auf eine logische Konsequenz Ihrer eigenen Argumentation aufmerksam gemacht habe, und Sie hätten überlegt, wie Sie Ihr eigenes Argument gegen diese Kritik FORMAL sichern können (was, wie ich glaube, nicht geht, aber wer weiß…). Statt dessen flattern Sie durch dieses blog, wie ein Huhn, das sich einen Fuchs einbildet und verbreiten ihre affektiven Empfindlichkeiten, die nun wirklich niemand interessieren und die ich auch nicht kommentieren würde, hätten Sie dabei nicht die Grenzen des Anstands überschritten und mich einmal eben in die Phalanx des Dritten Reiches eingeordnet.

    Selbst Sie sollten merken, dass es einen Unterschied macht, ob man vorhandenes Leben auslöscht oder Leben vermeidet, in dem man z.B. Verhütungsmittel benutzt. Denken Sie einmal darüber nach. Am besten, während Sie auf einem zähen Steak herumkauen.

  • @Micheal Klein
    “dann bleibt nur die Wahl zwischen Zwang, also Faschismus und freiem Markt. Meine Wahl kennen Sie. Was wählen Sie?”

    Sie haben ein sehr enges Weltbild. Sie sind für den freien Markt der nicht existiert und niemals existieren kann. Sie glauben also an Gott und die Mathematik die ihn beweißt. Was sie nicht begreifen wollen ist, dass auch der freie Markt auf Zwang durch staatliche Organe beruhen muss. Wie sonst wollen sie ihr Eigentum schützen, wie sonst wollen sie Durchsetzen das ein Vertragsrecht gilt. Ihr Schwarz/Weiß denken ist viel zu kurz gegriffen.

    Sie erwarten, dass die Mehrheit sich diesem Schwarz/Weiß Diktat unterwirft, damit sie in ihrer ominösen Freiheit leben können. Das lustige ist dann, dass sie diese Freiheit nur fordern können, weil sie auf einer Schule lesen gelernt haben, auf einer Straße in eine Buchhandlung fahren oder gehen konnten und ein Buch mit Geld kaufen konnten das Ihnen gehört und in denen sie die Meinung eines Hayek lesen konnten. Das heißt aufgrund vieler staatlich, gesellschaftlicher Gegebenheiten, welche sie als normal ansehen können sie sich Gedanken machen diese abzuschaffen. Was sie dabei nicht erkennen ist, dass Menschen ohne Wohlstand ihnen nicht folgen werden und wollen, da sie dringlichere Probleme haben. Menschen mit viel Wohlstand werden vorgeben ihnen zu folgen, aber nur so lange es ihren Interessen dient. Danach werden sie sich abschotten und dem Wettbewerb entziehen, um ihre Macht und ihr Vermögen zu verteidigen. Ohne Regeln kann es kein gesellschaftliches Zusammenleben geben. Was sie als Zwang ansehen, kann man als Stabilisierung der Gesellschaft ansehen. Was sie als Unterdrückung und Faschismus sehen, die einzige Möglichkeit eine Marktwirtschaft langfristiger überhaupt am laufen zu halten.

  • Markus

    Aber genau diese vielen kleinen bewirken einen massiven Wettbewerb, welcher hierdruch auch Inoovationen also Konzepote hervorbringt. Auch die vermeintlich kleinen Büros spielen auf dem Weltmarkt mit. Das sollten Sie nicht unterschätzen. Das sieht man am Besten daran, dass die Allgemeinheit die echten Weltmarktführer gar nicht kennt. Oder wissen Sie zufällig, wo die meisten Weltmarktführer aus Deutschland ihren Unternehmenssitz haben? Man glaubt es kaum…aber die Hidden Champions sind tatsächlich existent. Auch ohne grosses Tam-Tam.

    Mkt dem ersten Abschnitt haben Sie leider völlig recht.

  • Markus

    @Michael Klein
    Ihre netten Umschreibungen nahe der Hybris beeindrucken nicht, ebenfalls auch nicht ihre scheinbar allwissende Arroganz der Weisheit. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, lenken Sie ihre eigene Argumentationskette nun zügig um und versuchen sich aus ihrer völlig fatalen Situation zu befreien, indem Sie zum einen meine Argumente per se anzweifeln und weiterhin eine Scheinkorrealtion hinzufügen, welche jedoch ohne jegliche Basis resp. Kontext ist.
    Ich betrachte die Fakten. Ich betrachte die Welt. Ich bin kein forschender Wissenschaftler, und das ist gut so.
    Ihr scheinbar grundlegender Unterschied, menschleben auszulöschen oder diese zu “verhindern” ist zwar inhaltlich durchaus zu differenzieren. Aber faktisch ist dieses Argument nicht nur menschenverachtend, sondern auch ökonomisch unsinnig. Ihre Argumentation also interpretiert:
    Mensch = Umweltverschmutzung
    Kein Mensch = keine Umweltverschmutzung
    oder wie es ein Ministerpräsident vor kurzem ausdrückte: (zu Daimler und Porsche) Baut weniger Autos damit die Umwelt nicht so belastet wird. Ja, das hätten auch Sie sein können. Genauso sinnfrei, genauso realitätsfremd.

    “…statt dessen eine Umweltsteuer auf den Besitz von Kindern…” Ihre These. Schon vergessen?
    1. Kinder “besitzt” man nicht
    2. Kinder sind auch ihre Zukunft
    3. Kinder verursachen nahezu keine Umweltverschmutzung, sondern die Eltern der Kinder durch ihr Verhalten
    4. Die deutsche Bevölkerung vermindert sich bereits deutlich
    5. Die Industrie und nicht die Menschen sind die “Verschmutzer”

    –> daher ist es egal, ob ein Haus fliegen kann, da es nicht um das Haus geht. Sie können mir noch folgen? Müssen Sie nicht, Sie wissen es doch schon wieder besser.

    So, Sie doch so formal korrekter und logischer Mensch. Wo ist denn hier Ihr empirischer Unterbau ihrer These? Wieviel CO2 verursacht denn ein Kind? Und das Kind direkt?
    Wollen Sie wieder die eigentliche Antwort umgehen indem Sie sich vom Thema entfernen und sich selbst wieder einmal heraustellen oder finden Sie endlich ein stichhaltiges Argument?

    Fest steht nur, dass Sie es nicht verstanden haben, jedoch glauben, die Erkenntnis bereits erlangt zu haben. Deshalb sind Sie auch für kein Argument zugänglich und erheben sich über den Blog. Deutliche Symptome, siehe erste Semester der Psychologie. Dann bin ich das Huhn und flattere fröhlich weiter. Schlecht für die Würmer.

  • Markus

    @ M Klein #2

    Vielleicht sollte ich in diesem Blog nicht mehr posten, man wird dadruch nichts verlieren. Aber durch ihre Beiträge gewinnt man nichts. Das beweisen Sie vorzüglich in ihren anderen Beiträgen/ Blogs.
    Vielleicht erkennen Sie den Unterschied trotz Tunnelblick ihrer theoretischen Manifestation.

  • LiFe

    @ Markus, der Chriwi hat nicht nur leider, der hat verdammt Recht.

    Ich sehe es in der letzten Zeit sehr gelassen. Sollen Menschen mit Wohlstand vorgeben wen sie vermeintlich glauben folgen zu müssen, der ihre Gier stillt. So ist es doch gemeint?

    Errare Humanum est.

    Ich habe auf viele Stationen greise Wohlstandsmenschen kennengelernt (es war schaurig) Gott hab sie selig. Bis zu ihren letzten Stunden klammerten sie an ihrem Wohlstand und ihre Nachkommen (die ausgesprochen liebenswert waren) konnten dabei zusehen, wie der Wohlstand (da nichts geregelt wurde) in Stiftungen aufgeteilt wurde.
    Halleluja.

    Wohlstand ist nicht das Gelbe vom Ei!

    Die Geschichte vom freiwilligen Bettler (Nietzsche) macht es deutlich, wie armselig Menschen sein können.

    Der Schlüssel zum Glück ist der Geist

  • @Michael Klein
    “sie also nicht losgelöst von Inhalten denken können”
    Wenn man über Inhalte diskutiert soll man ohne sie argumentieren? Ihr Beispiel ist sehr weit hergeholt. Denn auch wenn die Kette logisch schlüssig ist, muss sie dann im Nachgang in der Realität bestehen, oder etwa. An ihrer Aussage sieht man wie sehr die Ökonomie eine Sozial- und keine Naturwissenschaft ist. Nicht die Inhalte mit denen man argumentiert sind wichtig, sondern die Form wie man es tut.

    @Markus
    “Ich betrachte die Welt. Ich bin kein forschender Wissenschaftler, und das ist gut so.”

    Das sollte eigentlich kein Widerspruch sein.

  • “Vielleicht sollte ich in diesem Blog nicht mehr posten, man wird dadruch nichts verlieren.”

    Einsicht ist das erste Mittel zur Besserung.
    Ansonsten ist ihren Kapriolen nichts hinzuzufügen. Ich kann nur auf mein letztes Post verweisen und anfügen, dass das Problem immer noch zwischen Form und Inhalt zu finden ist – eine Unterscheidung, die Ihnen offensichtlich nicht zu vermitteln ist. Übrigens muss man kein Wissenschaftler sein, um das zu verstehen. Mein Nachbar hat einen Sohn, der in seinen GCSE mit Auszeichnung gemacht hat und genau die Fähigkeit, Form und Inhalt zu unterscheiden, hat die Auszeichnung zum Ergebnis. Der Junge ist 15 Jahre alt.

  • Markus

    “Einsicht ist das erste Mittel zur Besserung”
    Dann bin ich Ihnen schon wieder einen Schritt voraus. Aber mich erquicken allabendlich ihre hübschen Beiträge. Anspruchsloses Entertainment.

    “..ihren Kapriolen nichts hinzuzufügen..”
    fehlen Ihnen die Argumente? Tja, leider hab ich Ihre These mehrfach widerlegt. Aber vermutlich bin ich nicht auf Ihrem Niveau und deshalb auch unwürdig, beachtet zu werden. Vielleicht sollten Sie sich nicht mit dem gemeinen Volk abgeben, das es nicht erfassen kann, was die Welt wirklich ist.

    “..Form und Inhalt zu finden..”
    Da Sie für Inhalte nicht zugänglich sind, ist auch die Form hinfällig. Oder macht einen inhaltslose These eine korrekte Form “richtiger”?
    Scheinbar argumentationslos versuchen Sie hier die Anspielung auf einen Nachbarsjungen, der Sie wohl sehr beeindruckt. Bemerkenswerter Inhalt und noch bemerkenswertere Form. Haben Sie Ihrem Nacharn schon erzählt, dass sein talentierter Sohn ein Umweltverschmutzer ist, und deshalb eine Sondersteuer zu zahlen hat? Ups, schon wieder eine Kapriole.

    nein, Sie beschäftigen sich besser mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens und lassen doch mir meine kleine Freude als hüpfendes Huhn in einem kleinen, unbedeutenden Blog.

  • @Michael Klein
    Die Briten haben verstanden ihre Logikschlüsse passend darzustellen.

    “Wenn das Gewicht von ihr das gleiche ist wie das einer kalten Ente, dann ist sie aus Holz und somit eine Hexe.”

    http://www.youtube.com/watch?v=7kyIFv5aqJ4

  • @Markus
    “Sie beschäftigen sich besser mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens und lassen doch mir meine kleine Freude als hüpfendes Huhn in einem kleinen, unbedeutenden Blog.”

    Ok!

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