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INSM – ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten – diskutieren Sie mit!

 
03.04.2012 Bildung, Soziales

Mehr Betreuungsplätze statt Betreuungsgeld

Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft macht deutlich: von einem Ausbau der KITAs und Ganztagsschulen profitieren Kinder, Eltern, die Volkswirtschaft und letztendlich auch die öffentliche Hand. Das Betreuungsgeld hingegen setzt negative Beschäftigungsanreite gerade für Mütter mit geringen Qualifikationen. 

Familienpolitik: Seit Jahren ein Zankapfel von Regierungen aller Couleur. Aktueller Streitpunkt: Das Betreuungsgeld. Eltern, die für ihre Kinder zwischen ein und drei Jahren keinen öffentlichen Betreuungsplatz in Anspruch nehmen, sollen dafür eine Ersatzleistung zwischen 100 bis 150 Euro monatlich erhalten.

Empirisch zeigt sich folgendes: Eine Ganztagsbetreuung für Kinder von Alleinerziehenden im Alter zwischen einem und zwölf Jahren hat positive Effekte: die Bildungsergebnisse der Kinder insbesondere aus bildungsfernen Haushalten verbessern sich, rund 110.000 Alleinerziehende könnten zusätzlich am Arbeitsmarkt teilhaben. Dadurch sinkt die Armutsgefährdung von Alleinerziehenden, denn während 5 Prozent der Vollzeiterwerbstätigen armutsgefährdet sind, ist der entsprechende Anteil bei Nichterwerbstätigen zehnmal so hoch. Die zusätzlichen jährlichen Ausgaben der öffentlichen Hand in Höhe von rund 2,4 Milliarden Euro, die für mehr Ganztagsbetreuungsplätze notwendig wären, werden langfristig durch zusätzliche Einnahmen der öffentlichen Hand gedeckt: die Sozialausgaben sinken, Steuereinnahmen steigen und langfristig wird das Wirtschaftswachstum gestärkt, wenn besser qualifizierte Jahrgänge in den Arbeitsmarkt eintreten.

Ein Betreuungsgeld läuft diesen positiven Effekten entgegen. Denn insbesondere Mütter mit geringen Qualifikationen hätten Anreize, sich von Betreuung und Arbeitsmarkt zurückzuziehen. Doch gerade für diese Familien bedeutet die KITA langfristig einen besseren Schutz vor sozialen Abstieg für die Eltern und bessere Bildungschancen für die Kinder.

  • http://endlessgoodnews.blogspot.com/ chriwi

    Man kann ja den Aufruf “Mehr Betreuungsplätze statt Betreuungsgeld” nur unterstützen, aber Prognosen bis 2040 zum zusätzlichen Steueraufkommen aufgrund der KITA Betreuung sind trotzdem unseriös.

    Es wird davon ausgegangen, dass besser ausgebildete Menschen weniger Arbeitslos sind. Wenn aber das Niveau gleichmäßig steigt, dann sind heute gut ausgebildete in der Zukunft nur normal ausgebildete Menschen. Somit sind die Prognosen nur Kaffeesatzleserei.

    Dennoch galube ich, dass die soziale Kompetenz und die Möglichkeit Kinder frühzeitig zu fördern eine Chance sind die Bildungsseparation in jungen Jahren etwas aufzuweichen. Auch bietet sich für die Eltern die Chance zu arbeiten und somit das Einkommen der Familie zu erhöhen.

  • Pötzsch

    Es läuft doch am Ende darauf hinaus, das die Kinder schon im Kleinkindalter indoktriniert werden sollen um dem Parteienkartell die Macht zu sichern.
    Das Argument der Teilnahme am Arbeitsmarkt ist auch irrelevant da sich immer mehr abzeichnet das große Firmen Ihre Produktionsstandorte Dank der EU-Politik ins billiger Ausland verlegen. So bleiben in Deutschland für normale Arbeitnehmer nur unterbezahlte Mini-Jobs oder der Gang zum Sozialamt und damit der Abstieg in Hartz IV bzw. 1-Euro-Jobs übrig.
    Außerdem versuchen immer mehr Kommunen die Eltern über Abgaben für Kinderkrippe, Kindergarten und Hortbetreuung abzukassieren was unweigerlich zu einer weiteren Verarmung der deutschen Bevölkerung führt. Hingegen wird die finanzielle Unterstützung für Ausländer direkt oder indirekt immer weiter in die Höhe geschraubt.

  • LiFe

    “…Hingegen wird die finanzielle Unterstützung für Ausländer direkt oder indirekt immer wieder in die Höhe geschraubt.

    ?

  • http://endlessgoodnews.blogspot.com/ chriwi

    “Es läuft doch am Ende darauf hinaus, das die Kinder schon im Kleinkindalter indoktriniert werden sollen um dem Parteienkartell die Macht zu sichern.”

    ??
    Waren sie jemals in einem Kindergarten? So weit ich weiß gibt es dort keine parteipolitische Erziehung. Wo soll die Indoktrination herkommen?

    “Dank der EU-Politik ins billiger Ausland verlegen.”
    Stimmt. Aus diesem Grund ist Deutschland auch Exporteuropameister. Hier ist die Produktion einfach zu teuer. Die Griechen sind besonders billig. Aus diesem Grund haben sie sich so hoch bei Deutschland verschuldet?!

    Schöne Stammtischparolen, aber nicht mehr als das.

  • Surp

    @ chriwi

    Ich sehe diese Problematik schon, da wir andauernd indoktriert werden. Dabei spielt es keine Rolle ob es die staatlichen Institutionen sind oder Lobbygruppen der Privatwirtschaft.

    Wir werden nicht zum denken, sondern nur zum funktionieren erzogen, aber ich glaube, das wird sich ändern.

  • LiFe

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/nach-tod-der-zweijaehrigen-lilly-kita-erzieherinnen-werden-versetzt/3788848.html

    Intodktrienierung hin, Indoktrienierung her, kein Kind bis drei gehört in eine Kita!

    im nächsten Artikel wird es noch interessanter, was wir über Krippeerfahrung in Russland erfahren:

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/kindererziehung-die-ersten-drei-jahre-sind-grundlegend-1410316.html

    Kinder sind keine Ware, die man hin und her schiebt! Und mal ganz ehrlich:

    Die Frau kann arbeiten so viel sie will, es würde sich unterm Strich nicht lohnen.
    Da sollte sie wenigstens die ersten drei Jahre abwarten. Eine Ärztin in Frankreich verriet mir, dass ein großteil ihres Gehaltes auf die Craiche draufgehen würde!
    Der Preis ist hoch, wenn Eltern und Kinder sich am Ende entfremden.

  • http://endlessgoodnews.blogspot.com/ chriwi

    @Surp
    “Wir werden nicht zum denken, sondern nur zum funktionieren erzogen, aber ich glaube, das wird sich ändern.”
    Wie ändert sich das, wenn Eltern ihre Kinder überfördern? Es gibt Kinder unter 3 Jahren welche Englisch, Kinderschwimmen, ein Instrument lernen, Turnen, etc. müssen, damit sie den nötigen Vorsprung vor den anderen Kindern auf dem späteren Arbeitsmarkt haben.

    “Intodktrienierung hin, Indoktrienierung her, kein Kind bis drei gehört in eine Kita!”
    Warum? Wenn Kinder mit anderen Kindern spielen können ist das schlecht für die soziale Entwicklung. Wenn sie betreut und nicht nur bewacht werden auch? Ob eine Kita schlecht oder gut ist hängt davon ab wie viel Zeit mit den Kindern wirklich verbracht wird. Das Gleiche gilt auch für die Eltern. Nur weil ein Kind zu Hause bei der Mutter oder dem Vater ist, heißt das noch lange nicht das es sich besser entwickelt.

    “Der Preis ist hoch, wenn Eltern und Kinder sich am Ende entfremden.”
    Mehrere Generationen in der DDR haben sich nicht entfremdet.

  • Markus

    “Intodktrienierung hin, Indoktrienierung her, kein Kind bis drei gehört in eine Kita!”

    LIFE
    Das haben Sie nicht zu entscheiden, sondern die Eltern! Sie mögen es für umoralisch, verantwortlungslos, etc halten. Ich empfinde es als normal. Ich schliesse mich CHRIWI endeutig an. KiTas können durchaus eine positive Förderung hervorbringen. Das weiss ich aus eigener Erfahrung.
    Da gibt es auch keine Entfremdung, das ist Quatsch. Eher das Gegenteil ist der Fall.

    Betreuungsgeld Beispielrechnung (Monat)

    1)
    EInkommen NETTO 15h/ Woche a 8 Euro netto): 480,00
    Betreuungsgeld: 0,00
    Nebenkosten (Sprit): -50,00
    Kita: -250
    = SALDO: 180,00

    2)
    EInkommen NETTO: 0,00
    Betreuungsgeld: 150,00
    Nebenkosten (Sprit): -00,00
    Kita: -0,00
    = SALDO: 150,00

    Das Betreuungsgeld macht einen teilzeitjob unattraktiv, da für 45 Arbeitsstunden ein Haushaltssaldo von lediglich 30 Euro/ Monat erreicht wird. Rechnet man nun steigende Spritpreise, ist es erledigt. Auch wer arbeiten will muss feststellen, dass man mit nichts tun merh Geld hat!
    Die Folge: Kein Arbeitsverhältnis, keine Abgabe von Sozialleistungen, deutlich weniger Konsumausgaben (hier -330 / Monat), weniger MwSt, etc….

    Mit dem Betreuungsgeld erhöht der Staat nicht nur massiv die Ausgaben, sondern kürzt viel deutlicher die Einnahmen.
    So, und nun schauen Sie mal, bei welchem Job Sie 8 Euro/h netto erhalten. Gem. der aktuellen Studie des Familienministerium ist der durchschnittliche Lohn hierfür 9,20 Euro BRUTTO!! Damit müssen Sie zwingend über dem Durchschnitt verdienen, dass sich Arbeit lohnt.

    Paradox: Die Studie kommt aus dem Ministerium von Frau Schröder – die eben das Betreuungsgeld mit aller MAcht durchsetzen will.

    Damit ist es eine Herdprämie und nichts anderes. Die Eltern sind – rechnerisch betrachtet – in der Entscheidung nicht mehr frei.

  • LiFe

    Ich habe mir wirklich nicht viel Gedanken gemacht um das Betreuungsgeld. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht was das soll. Hat der Staat so viel Geld zu verschenken? Ein Wahlgeschenk? Ich glaube nicht das sich das umsetzen lässt. Das Geld wäre besser direkt in KItas, Ausbildungsstätten und Unis angelegt.
    Juristen sind von diesem Modell nicht überzeugt.

  • Bennet Clever
  • http://endlessgoodnews.blogspot.com/ chriwi

    @Bennet Clever

    Schöne Studie. 1300 Kinder sind in meinen Augen leider zu wenige, um eine eindeutige Aussage treffen zu können.
    Eine Gegendarstellung findet sich hier

    http://www.kindergartenpaedagogik.de/361.html

    Dort wird darauf verwiesen, dass eine Vielzahl von Studien einen positiven, oder wenigsten keinen negativen Einfluss der Frühbetreuung feststellen.

  • Markus

    @ LiFe
    es ist leider keine moralische Frage – denn die Beantwortung obliegt der Verwantortung der Eltern. Es ist auch kein Wahlgeschenk. Es ist davon auszugehen, dass die Politik den gesetzlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz nicht einhalten kann (Gesetz von 2008) und durch das Betreuungsgeld (was in der Summe niedriger ist als die Betreuungplatzkosten) die Eltern zu dieser Entscheidung – Betreuung zu Hause – führen soll. Damt wird die Nachfrage nach Betreuungsplätzen verschoben. Es ist nur ein Rechenspiel womit die Politik versucht ihre nicht einzulösendes Versprechen zu verschleiern.

    Womit wäre sonst zu erklären, dass die Studie, welche das Familienministerium in Auftrag gegeben hat eine konkret entgegengesetze Empfehlung deklariert?

    Die grundlegende Entscheidung ein Kind unter 3 Jahren in eine KiTa zu bringen obliegt den Eltern. Muss man nun den Eltern die Entscheidung abnehmen, weil man annimmt, die Eltern sind unfähig ihre Kinder nach besten Möglichkeiten zu erziehen? Sind neuerdings die Eltern unfähig, über die Art der Betreuung ihrer Kinder autonom zu entscheiden? Ich persönlich finde das höchst anmaßend. Die Qualität der KiTa ist m.E. hierbei maßgebend für die Entwicklung des Kindes. Dies gilt ebenso für die weiterführende Betreuung Kindergarten bis hin zu Schule.
    Wer über ein entsprechendes Einkommen verfügt kann sich eine private Betreuung leisten – darüber spricht kein Mensch.

    Das Betreuungsgeld trifft mal wieder den Mittelstand und alle, die sich am Arbeitsmarkt über ihre Leistung einbringen wollen (siehe obige Rechnung).

    Das Betreuungsgeld ist aus diesem Grund nicht nur völlig wirkungslos sondern auch finanziell absoluter Wahnsinn. Es ist eine Rückentwicklung und einen Eingrenzung der persönlichen Entscheidungsfreiheit. Solche Beschlüsse können nur von Politkern kommen, die keinen Bezug zur Realität und zum Alltag aller Betroffenen Eltern haben. Auch eine Frau Schröder wird ihr KKind nicht in einer staatlichen Kita unterbringen. Sie kann es nicht wissen, und das ist traurig – denn Sie verteidigt vehement ein Konzept, das an den Eltern vorbei geht. Auf Kosten aller Steurzahler!

  • Markus

    Ich habe eine Mitteilung an das Familienministerium gesendet (inhaltlich wie mein obiger Beitrag 04/04/2012 um 20:14) und folgende E-Mail als Antwort erhalten (Orginaltext ohne Kürzungen):

    BEGINN ZITAT

    “Frau Bundesministerin Dr. Kristina Schröder dankt für Ihre E-Mail. Aufgrund der Vielzahl der Zuschriften ist es der Ministerin leider nicht möglich, alle Anfragen selbst zu beantworten. Sie hat mich daher gebeten, Ihnen zu schreiben.
    Die Bundesregierung will Familien mit kleinen Kindern mehr Freiräume eröffnen, damit sie ihr Familienleben nach ihren eigenen Wünschen gestalten können. Dafür sind vor allem zwei Dinge entscheidend: eine ausreichende Zahl an Betreuungsangeboten auch für Kinder unter drei Jahren und eine gezielte finanzielle Förderung von jungen Familien.

    Seit 1996 gibt es bereits einen Anspruch auf den Besuch einer Tageseinrichtung für Kinder ab ihrem dritten Geburtstag bis zu ihrem Schuleintritt. Ab August 2013 wird es einen solchen Rechtsanspruch auch für Kinder ab ihrem ersten Geburtstag geben. Das Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren wird daher von den Ländern und Gemeinden bedarfsgerecht ausgebaut. Dies wird den Eltern helfen, berufliche und familiäre Aufgaben leichter miteinander zu verbinden. Kindertageseinrichtungen oder Tagespflegepersonen können die elterliche Erziehung der Kinder ergänzen und bereichern. Die Bundesregierung unterstützt den Betreuungsausbau und beteiligt sich bis 2013 mit 4 Milliarden Euro zu einem Drittel an den entstehenden Kosten. Ab 2014 wird sie die Bundesländer dauerhaft mit jährlich 770 Millionen Euro bei den Betriebskosten entlasten.

    Im Rahmen des Familienleistungsausgleichs werden Eltern auch direkt finanziell gefördert. Ergänzend zu den bereits bestehenden Familienleistungen wie etwa dem Elterngeld für die ersten zwölf bzw. vierzehn Lebensmonate eines Kindes sieht § 16 Absatz 4 Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) die Einführung eines Betreuungsgeldes vor. Dieses soll nach dem Beschluss des Koalitionsausschusses vom November 2011 ab dem Jahr 2013 zunächst in Höhe von 100 Euro für das zweite Lebensjahr eines Kindes und ab dem Jahr 2014 in Höhe von 150 Euro für das zweite und dritte Lebensjahr eines Kindes gezahlt werden. Mit dieser zusätzlichen Leistung bekommen viele Familien in Deutschland künftig eine größere Unterstützung und Anerkennung für ihre Erziehungsleistung. Familien werden so weiter gestärkt in ihrem individuellen Lebens- und Betreuungsmodell.

    Die Überlegungen zur weiteren Umsetzung dieser neuen Leistung beziehen unterschiedliche Ausgestaltungsaspekte mit ein. Es ist beabsichtigt, mit dem Betreuungsgeld eine Leistung zu schaffen, die passgenau an das Elterngeld anschließt und die Wahlfreiheit von Eltern stärkt, ohne Fehlanreize zu setzen. Die Beratungen zur konkreten Ausgestaltung des Betreuungsgeldes dauern noch an. Über die weitere Entwicklung wird das Bundesfamilienministerium auf dem üblichen Weg über Mitteilungen an die Medien bzw. auf der Internetseite http://www.bmfsfj.de informieren.
    Ich teile Ihre Kritik an der leider weit verbreiteten Neigung, Frauen im Sinne eines Rollenleitbilds umzuerziehen sei es aus einer persönlichen Vorstellung heraus, wie das *richtige* Frauenleben auszusehen hat, sei es zur Erschließung von Humankapital für Wirtschaft und Arbeitsmarkt.

    Wie Eltern ihr Familienleben gestalten und Fürsorgeaufgaben aufteilen, sollte sich an ihren eigenen Präferenzen und den Bedürfnissen ihrer Kinder orientieren. Darum ist es Frau Bundesministerin Dr. Kristina Schröder wichtig, Mütter und Väter mit unterschiedlichen Maßnahmen dabei zu unterstützen, so zu leben, wie sie leben wollen, statt zu diktieren, wie sie leben sollen. Da die Bedürfnisse von Familien unterschiedlich sind, gehört das Betreuungsgeld genauso zu einer Familienpolitik, die auf Gestaltungsfreiheit setzt, wie der Ausbau des Kinderbetreuungsangebots und das Elterngeld.

    Kritik sowie Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sind für die politische Arbeit wichtig und hilfreich und können dazu beitragen, zukünftige Überlegungen und anstehende politische Veränderungen immer wieder mit zu beeinflussen. So wurden auch Ihre Bedenken und Anmerkungen im Ministerbüro mit Interesse zur Kenntnis genommen.

    Ich darf mich nochmals für Ihren Beitrag bedanken und Ihnen sowie Ihrer Familie alles Gute wünschen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Ursula Schäfer
    _______________________________________________
    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


    ENDE ZITAT

    –> Interessant ist, dass die Motive dieses Projekts in eine völlig gegensätzlich Richtung lauten wie die Wirkungen der Leistung erbringen werden. Die Begründung ist daher mehr als fragwürdig.
    Service-Team

Der Autor:

Prof. Dr. Axel Plünnecke

ist stellvertretender Leiter des Wissenschaftsbereichs Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik und Leiter des Kompetenzfelds Humankapital und Innovationen beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

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