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	<title>Kommentare zu: Autowerke die Steinkohlezechen von heute?</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
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		<title>Von: Blick Log » Presseschau: Die Blicke in die Wirtschaft am 20. M&#228;rz 2009</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/autowerke-sind-die-steinkohlezechen-von-heute/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Blick Log » Presseschau: Die Blicke in die Wirtschaft am 20. M&#228;rz 2009</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 01:45:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Autowerke die Steinkohlezechen von heute? [...]</description>
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		<title>Von: Benjamin Fischer</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/autowerke-sind-die-steinkohlezechen-von-heute/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator>Benjamin Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:18:51 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst einmal muss ich aus der &quot;Bankenperspektive&quot; sagen,dass 2009 ein sehr sehr düsteres Jahr wird. 
Das gilt nicht nur für den Finanzsektor, nein, es wird die komplette Weltwirtschaft umgarnen. Das ist sicherlich nichts neues. Man muss jedoch die Branchen differenziert betrachten.
Wenn man mal die Autobranche, inkl. deren Zulieferer betrachtet, muss man sagen, dass meines Erachtens eine bis 2010 tief gehende Durststrecke bevorsteht. Die Frage, ob Unterstützungen seitens des Staates hilfreich oder sogar notwendig sind, ist mit Ja und Nein zu beantworten. 

Ja,weil die Autobranche einen großen Anteil am Gesamtexport Deutschlands hat und dadurch die binnenwirtschaftlichen Säulen gestärkt würden.
Dabei tut sich sicherlich die Frage auf, wieviel notwendig ist, und ob man da nicht an ein Fass ohne Boden herantritt. Meine Meinung ist,dass eine staatliche Unterstützung nur dann hilfreich ist, wenn Sie für Investitionen und Arbeitsplatzsicherung in Deutschland beiträgt. Dafür ist eine Lösung bzw. Trennung von GM (zumindest in Teilen) der wichtigste Schritt.
Man muss dabei auch bedenken,neben dem wirtschaftlichen Aspekt, dass dabei auch soziale Gesichtspunkte hinsichtlich Arbeitsplätze eine Rolle spielen und dabei auch immer individuelle Schicksale zu berücksichtigen sind.

Ein NEIN gibt es natürlich auch.
Die Steuergelder sind immens, die die gesamte Krise verschlingt.
Abschließend bleibt zu hoffen, dass die Leute, die die steuerlichen Knöpfe drücken, die RICHTIGEN sind und diese auch richtig betätigen. 

MFG Benjamin Fischer
Baufinanzierungsberater</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal muss ich aus der &#8220;Bankenperspektive&#8221; sagen,dass 2009 ein sehr sehr düsteres Jahr wird.<br />
Das gilt nicht nur für den Finanzsektor, nein, es wird die komplette Weltwirtschaft umgarnen. Das ist sicherlich nichts neues. Man muss jedoch die Branchen differenziert betrachten.<br />
Wenn man mal die Autobranche, inkl. deren Zulieferer betrachtet, muss man sagen, dass meines Erachtens eine bis 2010 tief gehende Durststrecke bevorsteht. Die Frage, ob Unterstützungen seitens des Staates hilfreich oder sogar notwendig sind, ist mit Ja und Nein zu beantworten. </p>
<p>Ja,weil die Autobranche einen großen Anteil am Gesamtexport Deutschlands hat und dadurch die binnenwirtschaftlichen Säulen gestärkt würden.<br />
Dabei tut sich sicherlich die Frage auf, wieviel notwendig ist, und ob man da nicht an ein Fass ohne Boden herantritt. Meine Meinung ist,dass eine staatliche Unterstützung nur dann hilfreich ist, wenn Sie für Investitionen und Arbeitsplatzsicherung in Deutschland beiträgt. Dafür ist eine Lösung bzw. Trennung von GM (zumindest in Teilen) der wichtigste Schritt.<br />
Man muss dabei auch bedenken,neben dem wirtschaftlichen Aspekt, dass dabei auch soziale Gesichtspunkte hinsichtlich Arbeitsplätze eine Rolle spielen und dabei auch immer individuelle Schicksale zu berücksichtigen sind.</p>
<p>Ein NEIN gibt es natürlich auch.<br />
Die Steuergelder sind immens, die die gesamte Krise verschlingt.<br />
Abschließend bleibt zu hoffen, dass die Leute, die die steuerlichen Knöpfe drücken, die RICHTIGEN sind und diese auch richtig betätigen. </p>
<p>MFG Benjamin Fischer<br />
Baufinanzierungsberater</p>
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