<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die große Illusion</title>
	<atom:link href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/die-grose-illusion/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/die-grose-illusion/</link>
	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 18:47:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: stefan</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/die-grose-illusion/comment-page-1/#comment-712</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:54:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2468#comment-712</guid>
		<description>hallo zusammen,

wenn wir es auf den punkt bringen haben uns die alten und noch älteren mit schulden belastet weil sie zu dumm waren und immer noch sind. ich kann mein brot erst essen wenn das getreide gewachsen und geerntet ist, dann vom müller gemahlen wurde und der bäcker mir das brot gebacken hat. Wir leben im einklang mit der natur. demnach weiß man nie wie die ernte ausfällt. also was sollen die kredite die unnatürlich sind. Diese bringen nur unheil. wir sollten da anknüpfen wo wir herkommen nämlich aus dem nichts. man kann kredite nur so vergeben wie es das wetter zulässt. darum andere allternativen als kredite schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo zusammen,</p>
<p>wenn wir es auf den punkt bringen haben uns die alten und noch älteren mit schulden belastet weil sie zu dumm waren und immer noch sind. ich kann mein brot erst essen wenn das getreide gewachsen und geerntet ist, dann vom müller gemahlen wurde und der bäcker mir das brot gebacken hat. Wir leben im einklang mit der natur. demnach weiß man nie wie die ernte ausfällt. also was sollen die kredite die unnatürlich sind. Diese bringen nur unheil. wir sollten da anknüpfen wo wir herkommen nämlich aus dem nichts. man kann kredite nur so vergeben wie es das wetter zulässt. darum andere allternativen als kredite schaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/die-grose-illusion/comment-page-1/#comment-699</link>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 06:44:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2468#comment-699</guid>
		<description>Nun wie wäre es nur mal ein bisschen an den unsäglichen Subventionen zu knabbern? Warum gibt es derzeit darüber weder was im Koalitionsvertrag noch sonstwo?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wie wäre es nur mal ein bisschen an den unsäglichen Subventionen zu knabbern? Warum gibt es derzeit darüber weder was im Koalitionsvertrag noch sonstwo?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: INSM &#8211; Weißgarnix-fallen/legen</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/die-grose-illusion/comment-page-1/#comment-697</link>
		<dc:creator>INSM &#8211; Weißgarnix-fallen/legen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:45:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2468#comment-697</guid>
		<description>[...] INSM hebt an, mit der Stimme der ökonomischen Vernunft, uns Deutschen eine große Illusion zu nehmen, eine Illusion die sowieso schon lange niemand mehr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] INSM hebt an, mit der Stimme der ökonomischen Vernunft, uns Deutschen eine große Illusion zu nehmen, eine Illusion die sowieso schon lange niemand mehr [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/die-grose-illusion/comment-page-1/#comment-696</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:06:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2468#comment-696</guid>
		<description>&quot;Die Kosten der Alterung unserer Gesellschaften sind dabei noch gar nicht eingeschlossen. Sie reduzieren das Wachstumspotential zusätzlich, weil weniger Aktive mehr Rentner, Pensionäre, Kranke und Pflegebedürftige finanzieren müssen als heute.&quot;

Warum? Man muss nur die jetzt Arbeitslosen richtig einsetzen und schon hat man überhaupt keine Probleme. Wenn 5 Millionen Menschen mehr arbeiten sollten bei steigender Produktivität keinerlei Probleme bei der Alterung entstehen Herr Metzger. Das ist sicher nicht das vordringlichste Problem. Das Hauptproblem ist, dass Steuersenkungen noch nie ein so starkes Wachstum induziert haben, dass man hinterher mehr Geld rausbekommt. Das ist auch ziemlich logisch. Wenn der Staat xx Euro weniger ausgibt und diese auf die Bevölkerung verteilt hat er sicher nicht die Garantie, dass das Geld ausgegeben wird. Somit kommt im besten Fall eine Nullrechnung raus. Lässt er (Staat) die Ausgaben gleich, dann kommen wir in die Situation das mehr ausgegeben wird, aber die Zinsen und Schuldbelastung es später wieder auffrist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Kosten der Alterung unserer Gesellschaften sind dabei noch gar nicht eingeschlossen. Sie reduzieren das Wachstumspotential zusätzlich, weil weniger Aktive mehr Rentner, Pensionäre, Kranke und Pflegebedürftige finanzieren müssen als heute.&#8221;</p>
<p>Warum? Man muss nur die jetzt Arbeitslosen richtig einsetzen und schon hat man überhaupt keine Probleme. Wenn 5 Millionen Menschen mehr arbeiten sollten bei steigender Produktivität keinerlei Probleme bei der Alterung entstehen Herr Metzger. Das ist sicher nicht das vordringlichste Problem. Das Hauptproblem ist, dass Steuersenkungen noch nie ein so starkes Wachstum induziert haben, dass man hinterher mehr Geld rausbekommt. Das ist auch ziemlich logisch. Wenn der Staat xx Euro weniger ausgibt und diese auf die Bevölkerung verteilt hat er sicher nicht die Garantie, dass das Geld ausgegeben wird. Somit kommt im besten Fall eine Nullrechnung raus. Lässt er (Staat) die Ausgaben gleich, dann kommen wir in die Situation das mehr ausgegeben wird, aber die Zinsen und Schuldbelastung es später wieder auffrist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beobachter</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/die-grose-illusion/comment-page-1/#comment-694</link>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:40:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2468#comment-694</guid>
		<description>Der Autor hat vergessen, die Folgen dieser grossen Illusion noch an die Wand zu malen. Viele Staaten werden gar nicht mehr in der Lage sein, ihre horrenten Schulden je zurückzahlen zu können. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch das Vertrauen in den Staat total verloren geht. Sobald dies der Fall sein wird, ist ein weltweiter Wirtschaftskollaps bzw Zusammenbruch bisher ungeahnten Ausmasses die Folge. Was darauf folgt, ist auch auszumalen, Chaos, Rebellion, Aufruhr und Krieg wird ausbrechen. Wir gehen düstersten Zeiten entgegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor hat vergessen, die Folgen dieser grossen Illusion noch an die Wand zu malen. Viele Staaten werden gar nicht mehr in der Lage sein, ihre horrenten Schulden je zurückzahlen zu können. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch das Vertrauen in den Staat total verloren geht. Sobald dies der Fall sein wird, ist ein weltweiter Wirtschaftskollaps bzw Zusammenbruch bisher ungeahnten Ausmasses die Folge. Was darauf folgt, ist auch auszumalen, Chaos, Rebellion, Aufruhr und Krieg wird ausbrechen. Wir gehen düstersten Zeiten entgegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

