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	<title>Kommentare zu: Noch immer Spitzenreiter</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
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		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/noch-immer-spitzenreiter/comment-page-1/#comment-430</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 01:51:53 +0000</pubDate>
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		<description>Also bei uns taucht jedes Jahr ein Versicherungsvertreter auf und verhaftet alle, die mit ihrem Einkommen über den Beitragsbemessungsgrenzen liegen. Ein Einzelfall? Sicher nicht. Die Beitragsbemessungsgrenzen führen dazu, dass sich Verdiener, die darüber liegen, endlich aus dem Sozialsystem verabschieden und weitaus günstiger für sich selbst sorgen. Ob deren Beiträge relativ zum steigenden Einkommen wieder sinken, ist für das soziale Netz - viele helfen einzelnen in der Not - dann nicht mehr relevant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also bei uns taucht jedes Jahr ein Versicherungsvertreter auf und verhaftet alle, die mit ihrem Einkommen über den Beitragsbemessungsgrenzen liegen. Ein Einzelfall? Sicher nicht. Die Beitragsbemessungsgrenzen führen dazu, dass sich Verdiener, die darüber liegen, endlich aus dem Sozialsystem verabschieden und weitaus günstiger für sich selbst sorgen. Ob deren Beiträge relativ zum steigenden Einkommen wieder sinken, ist für das soziale Netz &#8211; viele helfen einzelnen in der Not &#8211; dann nicht mehr relevant.</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/noch-immer-spitzenreiter/comment-page-1/#comment-268</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 20:16:20 +0000</pubDate>
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		<description>Mir erschließt sich nicht ganz, warum man Steuern (die per Definition keinen Anspruch auf Gegenleistung mit sich bringen) und Sozialabgaben (bei denen man konkrete Ansprüche erwirbt) einfach so zusammenzählen soll.

Bei der Krankenversicherung kann ich es noch halbwegs nachvollziehen, da man unabhängig von der mit steigendem Einkommen zunehmenden Beitragshöhe immer die gleiche Versicherungsleistung erhält. 

Aber bei Arbeitslosen- und Rentenversicherung hat man ganz offensichtlich einen höheren Anspruch, wenn man mehr einzahlt. Man kann natürlich argumentieren, daß die langfristige Beitragszahlerrendite der Rentenversicherung schlecht ist, und sich insofern ein Steuerelement darin versteckt. Dennoch ist die Beitragszahlung nicht ganz &quot;verloren&quot;, sondern es kommt im Gegensatz zur Steuer zu einer proportionalen Gegenleistung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir erschließt sich nicht ganz, warum man Steuern (die per Definition keinen Anspruch auf Gegenleistung mit sich bringen) und Sozialabgaben (bei denen man konkrete Ansprüche erwirbt) einfach so zusammenzählen soll.</p>
<p>Bei der Krankenversicherung kann ich es noch halbwegs nachvollziehen, da man unabhängig von der mit steigendem Einkommen zunehmenden Beitragshöhe immer die gleiche Versicherungsleistung erhält. </p>
<p>Aber bei Arbeitslosen- und Rentenversicherung hat man ganz offensichtlich einen höheren Anspruch, wenn man mehr einzahlt. Man kann natürlich argumentieren, daß die langfristige Beitragszahlerrendite der Rentenversicherung schlecht ist, und sich insofern ein Steuerelement darin versteckt. Dennoch ist die Beitragszahlung nicht ganz &#8220;verloren&#8221;, sondern es kommt im Gegensatz zur Steuer zu einer proportionalen Gegenleistung.</p>
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		<title>Von: Kavallerie &#8211; Nachschlag! &#171; L for Liberty</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/noch-immer-spitzenreiter/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator>Kavallerie &#8211; Nachschlag! &#171; L for Liberty</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 18:34:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] immerhin sind mit seinem „Nein“ zu Steuererleichterungen so ziemlich alle anderen Länder Steuerparadise. Und die (wenn auch vermeintlichen) Paradise der anderen kann keiner [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] immerhin sind mit seinem „Nein“ zu Steuererleichterungen so ziemlich alle anderen Länder Steuerparadise. Und die (wenn auch vermeintlichen) Paradise der anderen kann keiner [...]</p>
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		<title>Von: Axel Flasbarth</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/noch-immer-spitzenreiter/comment-page-1/#comment-265</link>
		<dc:creator>Axel Flasbarth</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 17:11:33 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, aber den Beginn finde ich äusserst tendenziös. Aus der Belastung von Arbeitseinkommen mit Steuern und Sozialabgaben abzuleiten, &quot;Deutschland ist eines der teuersten Länder...&quot; ist tendenziös und falsch. Die Steuerquote in Deutschland ist international sehr niedrig.

Näheres hier bei EconBusinessGermany:

http://tinyurl.com/p6obsa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber den Beginn finde ich äusserst tendenziös. Aus der Belastung von Arbeitseinkommen mit Steuern und Sozialabgaben abzuleiten, &#8220;Deutschland ist eines der teuersten Länder&#8230;&#8221; ist tendenziös und falsch. Die Steuerquote in Deutschland ist international sehr niedrig.</p>
<p>Näheres hier bei EconBusinessGermany:</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/p6obsa" rel="nofollow">http://tinyurl.com/p6obsa</a></p>
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		<title>Von: Steuerbelastung in Deutschland im internationalen Vergleich eher gering &#171; EconBusinessGermany</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/noch-immer-spitzenreiter/comment-page-1/#comment-264</link>
		<dc:creator>Steuerbelastung in Deutschland im internationalen Vergleich eher gering &#171; EconBusinessGermany</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 16:32:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ärgert mich deshalb solch tendenziöse Kommentare wie diesen vom ÖkonomenBlog. Hier der in der jüngsten OECD-Studie enthaltene Vergleich der Belastung des Faktors Arbeit mir [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ärgert mich deshalb solch tendenziöse Kommentare wie diesen vom ÖkonomenBlog. Hier der in der jüngsten OECD-Studie enthaltene Vergleich der Belastung des Faktors Arbeit mir [...]</p>
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