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	<title>Kommentare zu: Sozial ist, was der Markt schafft</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 20:22:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Keynesianer</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/sozial-ist-was-der-markt-schafft/comment-page-1/#comment-1185</link>
		<dc:creator>Keynesianer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:47:35 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel ist ein klassisches Beispiel dafür, daß jemand die ordoliberalen geistigen Väter der sozialen Marktwirtschaft nicht verstanden hat oder im Sinne der INSM nicht verstehen will! Ein Hayek hat übrigens mit der ECHTEN sozialen Marktwirtschaft nicht am Hut!

Abgesehen davon, daß auch die ordoliberalen Väter der ECHTEN sozialen Marktwirtschaft teilweise einer falschen Modellhaftigkeit aufsaßen bietet das marktreligiöse Plädoyer weder Erkenntnis noch Lösungen und bezieht sich auch noch auf falsche Begrifflichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist ein klassisches Beispiel dafür, daß jemand die ordoliberalen geistigen Väter der sozialen Marktwirtschaft nicht verstanden hat oder im Sinne der INSM nicht verstehen will! Ein Hayek hat übrigens mit der ECHTEN sozialen Marktwirtschaft nicht am Hut!</p>
<p>Abgesehen davon, daß auch die ordoliberalen Väter der ECHTEN sozialen Marktwirtschaft teilweise einer falschen Modellhaftigkeit aufsaßen bietet das marktreligiöse Plädoyer weder Erkenntnis noch Lösungen und bezieht sich auch noch auf falsche Begrifflichkeiten.</p>
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		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/sozial-ist-was-der-markt-schafft/comment-page-1/#comment-1180</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:22:57 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Moral wird in den Spielregeln bestimmt und diese müssen die fairen und verantwortungsvollen Spieler vor „Foulspielern“ schützen.&quot;

Wer bestimmt die Spielregeln und kontrolliert sie?

&quot;Staat als Mitspieler in Markt und Wettbewerb &quot;

Offensichtlich kommt dem Staat diese Aufgabe nicht zu. Allerdings wird sie auch dem Kosumenten nur schwer zufallen können. Denn obwohl jeder weiß, dass Schlecker Hungerlöhne zahlt wird weiter dort eingekauft. Selbst wenn weniger kaufen würde, würde es nicht zuerst Schlecker schaden sondern den Angestellten. 

&quot;Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und persönliche Haftung&quot; 
Auch das setzt eine intakte  Gesellschaft vorraus. Eigentum gut und schön, aber ich verstehe nicht wo der Unterschied bestehen soll zwischen Leistungslos erworbener Sozialhilfe und Leistungslos erworbenem Erbe. In dieser Welt die sie beschreiben muss jeder vom selben Level starten. Wenn nicht gibt es kein Fairplay auf dem Markt. Selbst wenn die Großen fallen dürfen haben sie so viel Marktmacht, dass sie die Kleinen zuerst kaputt machen. 

Alles in allem ist der Artikel ein ideelles, unrealtistisches Bild der Wirklichkeit. Nicht der Staat ist das Problem. Das Problem sind Menschen die Macht in sich konzentrieren wollen. Diese können beim Staat arbeiten, oder ihn kontrollieren, oder auch Geld anhäufen. Es gilt diese Konzentrationen zu verhindern und Macht zu verteilen und transparent zu konrollieren. Dann vielleicht funktioniert die Idee mit dem Markt vielleicht. Ohne ganz sicher nicht, bzw. sehr begrenzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Moral wird in den Spielregeln bestimmt und diese müssen die fairen und verantwortungsvollen Spieler vor „Foulspielern“ schützen.&#8221;</p>
<p>Wer bestimmt die Spielregeln und kontrolliert sie?</p>
<p>&#8220;Staat als Mitspieler in Markt und Wettbewerb &#8221;</p>
<p>Offensichtlich kommt dem Staat diese Aufgabe nicht zu. Allerdings wird sie auch dem Kosumenten nur schwer zufallen können. Denn obwohl jeder weiß, dass Schlecker Hungerlöhne zahlt wird weiter dort eingekauft. Selbst wenn weniger kaufen würde, würde es nicht zuerst Schlecker schaden sondern den Angestellten. </p>
<p>&#8220;Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und persönliche Haftung&#8221;<br />
Auch das setzt eine intakte  Gesellschaft vorraus. Eigentum gut und schön, aber ich verstehe nicht wo der Unterschied bestehen soll zwischen Leistungslos erworbener Sozialhilfe und Leistungslos erworbenem Erbe. In dieser Welt die sie beschreiben muss jeder vom selben Level starten. Wenn nicht gibt es kein Fairplay auf dem Markt. Selbst wenn die Großen fallen dürfen haben sie so viel Marktmacht, dass sie die Kleinen zuerst kaputt machen. </p>
<p>Alles in allem ist der Artikel ein ideelles, unrealtistisches Bild der Wirklichkeit. Nicht der Staat ist das Problem. Das Problem sind Menschen die Macht in sich konzentrieren wollen. Diese können beim Staat arbeiten, oder ihn kontrollieren, oder auch Geld anhäufen. Es gilt diese Konzentrationen zu verhindern und Macht zu verteilen und transparent zu konrollieren. Dann vielleicht funktioniert die Idee mit dem Markt vielleicht. Ohne ganz sicher nicht, bzw. sehr begrenzt.</p>
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