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	<title>Kommentare zu: Steinbrücks Plan bleibt auf halbem Wege stehen</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
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		<title>Von: Adlib</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/steinbrucks-plan-bleibt-auf-halbem-wege-stehen/comment-page-1/#comment-181</link>
		<dc:creator>Adlib</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 08:26:08 +0000</pubDate>
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		<description>@ Nicht-Dogmatiker: Aber van Suntum sagt doch ganz offen, dass die Verluste wieder ausgeglichen werden müssen. Und noch dazu soll das die Aufgabe der Banken bleiben, damit der Staat die Verluste nicht an der Backe hat. Das liegt doch voll auf Ihrer Linie. Ich finde diesen Blog genau deshalb so erfrischend: weil hier Meinungen geäußert werden, von denen man so gar nicht gedacht hätte, dass sie von Menschen aus dem Dunstkreis der INSM geäußert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Nicht-Dogmatiker: Aber van Suntum sagt doch ganz offen, dass die Verluste wieder ausgeglichen werden müssen. Und noch dazu soll das die Aufgabe der Banken bleiben, damit der Staat die Verluste nicht an der Backe hat. Das liegt doch voll auf Ihrer Linie. Ich finde diesen Blog genau deshalb so erfrischend: weil hier Meinungen geäußert werden, von denen man so gar nicht gedacht hätte, dass sie von Menschen aus dem Dunstkreis der INSM geäußert werden.</p>
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		<title>Von: Nicht-Dogmatiker</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/steinbrucks-plan-bleibt-auf-halbem-wege-stehen/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>Nicht-Dogmatiker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 21:56:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Keynesianer!
Klar kann man Verluste wieder ansparen!
Nur der Staat (wir alle, manche mehr und manche weniger je nach politischer Orientierung) müssen die Verluste an anderer Stelle ausgleichen. Wer das nicht klar und deutlich sagt, versteht es entweder nicht oder er will nicht, daß andere es verstehen. Wie es in diesem Fall ist, das lasse ich gerne offen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Keynesianer!<br />
Klar kann man Verluste wieder ansparen!<br />
Nur der Staat (wir alle, manche mehr und manche weniger je nach politischer Orientierung) müssen die Verluste an anderer Stelle ausgleichen. Wer das nicht klar und deutlich sagt, versteht es entweder nicht oder er will nicht, daß andere es verstehen. Wie es in diesem Fall ist, das lasse ich gerne offen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Blog Archiv &#187; Bad Bank-Pläne in der Kritik</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/steinbrucks-plan-bleibt-auf-halbem-wege-stehen/comment-page-1/#comment-178</link>
		<dc:creator>INSM - Tagebuch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Blog Archiv &#187; Bad Bank-Pläne in der Kritik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 13:39:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lesen Sie hier den Beitrag im ÖkonomenBlog [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lesen Sie hier den Beitrag im ÖkonomenBlog [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Adlib</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/steinbrucks-plan-bleibt-auf-halbem-wege-stehen/comment-page-1/#comment-177</link>
		<dc:creator>Adlib</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:38:02 +0000</pubDate>
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		<description>@ Nicht-Dogmatiker: Voodoo-Ökonomie ist ein schöner Begriff.

Aber warnt van Suntum nicht genau davor, die Bilanzausgleichung immer weiter zu verschieben? Wenn ich ihn richtig verstanden habe, geht es doch genau darum, nicht zu vergessen, dass es die Realwirtschaft und der Steuerzahler sind, die am Ende die Zeche zu zahlen haben, wenn es nach Steinbrück und Merkel geht. Er plädiert ja sogar dafür, die Risiken bei den Banken zu belassen. So gesehen denkt van Suntum das Marktliberalismus-Matra der INSM nur konsequent zu Ende: Wer Mist baut, soll dafür haften. Da dürften doch selbst Linke nichts dagegen haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Nicht-Dogmatiker: Voodoo-Ökonomie ist ein schöner Begriff.</p>
<p>Aber warnt van Suntum nicht genau davor, die Bilanzausgleichung immer weiter zu verschieben? Wenn ich ihn richtig verstanden habe, geht es doch genau darum, nicht zu vergessen, dass es die Realwirtschaft und der Steuerzahler sind, die am Ende die Zeche zu zahlen haben, wenn es nach Steinbrück und Merkel geht. Er plädiert ja sogar dafür, die Risiken bei den Banken zu belassen. So gesehen denkt van Suntum das Marktliberalismus-Matra der INSM nur konsequent zu Ende: Wer Mist baut, soll dafür haften. Da dürften doch selbst Linke nichts dagegen haben?</p>
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		<title>Von: Nicht-Dogmatiker</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/steinbrucks-plan-bleibt-auf-halbem-wege-stehen/comment-page-1/#comment-172</link>
		<dc:creator>Nicht-Dogmatiker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:18:46 +0000</pubDate>
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		<description>Lustig, wenn man betrachtet um wieviel Substanzverlust es geht! Ist die Lobbyorganistion INSM &quot;für mehr freie Marktwirtschaft&quot;, zu der dieser Blog gehört mit ihrem Latein am Ende? Wir verschieben die Luft in die Zukunft`?
Blianztricks und eine weiteres Beispiel von Voodoo-Ökonomie? Was hier wieder einmal verschwiegen wird, die Wertverluste müssen so oder so ausgeglichen werden.  Es wurde Voodoo Ökonomie betrieben. (siehe auch Seite 86 Koalitionvertrag CDU/CSU und SPD) Orientierung an das angloamerikanische System.
Es wurde an den Finazmärkten Luft generiert. Die Luft wurde als reales Geld entnommen, diese Luft darf nun der Staat ausgleichen. Die Probleme liegen tiefer! Da das Wirtschaftswachstum nicht ausreicht (dieses ist seit langem rückläufig) um in der Breite hohe und immer höhere Gewinne einzufahren hat man aufgrund der Schwäche Beggar-Thy-Neighbour-Politik betrieben. Zusätzlich hat man die Löhne gesenkt. Dies ist langfristig natürlich ein Boomerang, denn das Geld fehlt dort wo am meisten konsumiert wird. Wie Henry Ford schon gesagt hat: Autos kaufen keine Autos. Es lohnt sich einmal mit der vollständigen Variante von Keynes zu beschäftigen statt mit dem &quot;Torso-Keynesianismus&quot;. besonders gut finde ich hierbei Die Keynessche
Alternative von Karl Geog Zinn.

INSM: 100 Professoren - Eine Meinung!
Diese einseitig ideologisch und dogmatische Ausrichtung ist nicht zukunftsfähig. Die Orientierung der Lobbyorganisation ist nachhaltig betrachtet weder sozila noch wirtschaftlich. Was man vom Undogmatischen Keynes lernen kann ist: Die Erde ist Rund und keine Scheibe! Auch wemm dies den gebündelten animal spirits mancher gebündelter Einzelinteressen wiederspricht.
Besonders irreführend ist von gleichen Autor des obigen Artikels, die Kritik and der Enteignung der Hypo-Real-Estate Bank. Die Enteignung ist keine Erich-Honnecker- Denke! Absurd ist es nur wenn die Regierung bereit ist für toxischen Sondermüll noch zu zahlen. In dieser Bank lagern auch noch Ost-Europakredite mit hohen Risiken und ohne massive staatliche Eingriffe wäre diese Bank längst in Konkurs. Wer jetzt noch viel Geld zahlt, der veruntreut Steuergelder. In der BRD wird übrigens mit einer langen Tradition regelmäßig enteignet (§ 90 BauGB). Was soll diese Panikmache? DIE LINKE setzt auf keynesianistische Wirtschaftspolitik und nicht auf DDR-Wirtschaft. Das hat ja auch Tradition, Heiner Flassbeck der ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter von Oskar Lafontaine ist Keynesianer und mittlerweile Chef-Ökonom bei der UNO. Angela Merkel sollte bitte aufhören für Sondermüll auch noch Steuergelder zum Fenster hinaus werfen. So etwas kann man aus Kulanz kostenlos übernehmen, mehr aber auch nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lustig, wenn man betrachtet um wieviel Substanzverlust es geht! Ist die Lobbyorganistion INSM &#8220;für mehr freie Marktwirtschaft&#8221;, zu der dieser Blog gehört mit ihrem Latein am Ende? Wir verschieben die Luft in die Zukunft`?<br />
Blianztricks und eine weiteres Beispiel von Voodoo-Ökonomie? Was hier wieder einmal verschwiegen wird, die Wertverluste müssen so oder so ausgeglichen werden.  Es wurde Voodoo Ökonomie betrieben. (siehe auch Seite 86 Koalitionvertrag CDU/CSU und SPD) Orientierung an das angloamerikanische System.<br />
Es wurde an den Finazmärkten Luft generiert. Die Luft wurde als reales Geld entnommen, diese Luft darf nun der Staat ausgleichen. Die Probleme liegen tiefer! Da das Wirtschaftswachstum nicht ausreicht (dieses ist seit langem rückläufig) um in der Breite hohe und immer höhere Gewinne einzufahren hat man aufgrund der Schwäche Beggar-Thy-Neighbour-Politik betrieben. Zusätzlich hat man die Löhne gesenkt. Dies ist langfristig natürlich ein Boomerang, denn das Geld fehlt dort wo am meisten konsumiert wird. Wie Henry Ford schon gesagt hat: Autos kaufen keine Autos. Es lohnt sich einmal mit der vollständigen Variante von Keynes zu beschäftigen statt mit dem &#8220;Torso-Keynesianismus&#8221;. besonders gut finde ich hierbei Die Keynessche<br />
Alternative von Karl Geog Zinn.</p>
<p>INSM: 100 Professoren &#8211; Eine Meinung!<br />
Diese einseitig ideologisch und dogmatische Ausrichtung ist nicht zukunftsfähig. Die Orientierung der Lobbyorganisation ist nachhaltig betrachtet weder sozila noch wirtschaftlich. Was man vom Undogmatischen Keynes lernen kann ist: Die Erde ist Rund und keine Scheibe! Auch wemm dies den gebündelten animal spirits mancher gebündelter Einzelinteressen wiederspricht.<br />
Besonders irreführend ist von gleichen Autor des obigen Artikels, die Kritik and der Enteignung der Hypo-Real-Estate Bank. Die Enteignung ist keine Erich-Honnecker- Denke! Absurd ist es nur wenn die Regierung bereit ist für toxischen Sondermüll noch zu zahlen. In dieser Bank lagern auch noch Ost-Europakredite mit hohen Risiken und ohne massive staatliche Eingriffe wäre diese Bank längst in Konkurs. Wer jetzt noch viel Geld zahlt, der veruntreut Steuergelder. In der BRD wird übrigens mit einer langen Tradition regelmäßig enteignet (§ 90 BauGB). Was soll diese Panikmache? DIE LINKE setzt auf keynesianistische Wirtschaftspolitik und nicht auf DDR-Wirtschaft. Das hat ja auch Tradition, Heiner Flassbeck der ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter von Oskar Lafontaine ist Keynesianer und mittlerweile Chef-Ökonom bei der UNO. Angela Merkel sollte bitte aufhören für Sondermüll auch noch Steuergelder zum Fenster hinaus werfen. So etwas kann man aus Kulanz kostenlos übernehmen, mehr aber auch nicht!</p>
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		<title>Von: Hannes</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/steinbrucks-plan-bleibt-auf-halbem-wege-stehen/comment-page-1/#comment-170</link>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 10:08:28 +0000</pubDate>
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		<description>Fieser Fehler des Handelsblatts: die Aareal Bank hat natürlich &quot;nur&quot; 525 Millionen - und nicht, wie abgedruckt &quot;Mrd.&quot; - erhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fieser Fehler des Handelsblatts: die Aareal Bank hat natürlich &#8220;nur&#8221; 525 Millionen &#8211; und nicht, wie abgedruckt &#8220;Mrd.&#8221; &#8211; erhalten.</p>
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