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	<title>Kommentare zu: Auf Staatsdiener verzichten</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 20:22:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Finanzhonorarberater</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/auf-staatsdiener-verzichten/comment-page-1/#comment-7487</link>
		<dc:creator>Finanzhonorarberater</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:19:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3027#comment-7487</guid>
		<description>Danke Oswald Metzger, 
Ihr Artikel bringt es auf den Punkt. 
Ich frage mich nur, ob es überhaupt möglich ist diesen Sumpf mit den überversorgten Beamten trockenzulegen. Schließlich gibt es da einige Frösche, an denen man nicht vorbeikommt, wenn es um eine Reform geht: 
-zum einen die Beamte in den entsprechenden Ministerien
-zum anderen die Parlamentarier, die selbst mehrheitlich aus dem öffentlichen Dienst entstammen und deren Vergütung als Parlamentarier sich an der Beamtenversorgung orientiert
-und dann blieben ja noch die Richter, die über Rechtmäßigkeit von Gesetzen (auch zur Beamtenversorgung) urteilen, deren Alimentierung ist auch an die Beamtenversorgung angelegt.
Nun diese relevanten Akteure werden wenig Anreize haben, für eine gerechtere Verteilung zu sorgen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Souverän sich der (wachsenden) Ungleichheit und dem unbotmäßigen Umgang mit Privilegien und Steuergeldern bewußt wird und dass eine politische Partei sich der Thematik annimmt. Aber wer will es sich schon öffentlich mit einer einflussstarken und gut organisierten und vernetzen Interessengruppe verscherzen?
Armes Deutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Oswald Metzger,<br />
Ihr Artikel bringt es auf den Punkt.<br />
Ich frage mich nur, ob es überhaupt möglich ist diesen Sumpf mit den überversorgten Beamten trockenzulegen. Schließlich gibt es da einige Frösche, an denen man nicht vorbeikommt, wenn es um eine Reform geht:<br />
-zum einen die Beamte in den entsprechenden Ministerien<br />
-zum anderen die Parlamentarier, die selbst mehrheitlich aus dem öffentlichen Dienst entstammen und deren Vergütung als Parlamentarier sich an der Beamtenversorgung orientiert<br />
-und dann blieben ja noch die Richter, die über Rechtmäßigkeit von Gesetzen (auch zur Beamtenversorgung) urteilen, deren Alimentierung ist auch an die Beamtenversorgung angelegt.<br />
Nun diese relevanten Akteure werden wenig Anreize haben, für eine gerechtere Verteilung zu sorgen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Souverän sich der (wachsenden) Ungleichheit und dem unbotmäßigen Umgang mit Privilegien und Steuergeldern bewußt wird und dass eine politische Partei sich der Thematik annimmt. Aber wer will es sich schon öffentlich mit einer einflussstarken und gut organisierten und vernetzen Interessengruppe verscherzen?<br />
Armes Deutschland.</p>
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		<title>Von: Dennis B</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/auf-staatsdiener-verzichten/comment-page-1/#comment-1011</link>
		<dc:creator>Dennis B</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>Man könnte ganz einfach die 16 Bundesländer auf 4 reduzieren (Nord, Süd, West, OSt). Ökonomisch gesehen könnte man dadurch viele Beamten einsparen. Und auch in diesem Zuge könnte der Solidaritätsbeitrag absdchaffen.

Das einzige Problem das eventuell auftreten könnte wäre der kulturelle Hintergrund der einzelnen Bundesländer, insbesondere der Freistaat Bayern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte ganz einfach die 16 Bundesländer auf 4 reduzieren (Nord, Süd, West, OSt). Ökonomisch gesehen könnte man dadurch viele Beamten einsparen. Und auch in diesem Zuge könnte der Solidaritätsbeitrag absdchaffen.</p>
<p>Das einzige Problem das eventuell auftreten könnte wäre der kulturelle Hintergrund der einzelnen Bundesländer, insbesondere der Freistaat Bayern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Gawehns</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/auf-staatsdiener-verzichten/comment-page-1/#comment-994</link>
		<dc:creator>Thomas Gawehns</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:23:17 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich ist der öffentliche Dienst generell viel zu groß. Vieles kann privat einfach besser gemacht werden: 

Die Post/Telekom funktioniert privat besser, genauso Müllabfuhr und Kliniken. Privatschulen sind der nächste Trend. Wenn der Staat sich einfach zurückziehen würde, wäre uns insgesamt geholfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der öffentliche Dienst generell viel zu groß. Vieles kann privat einfach besser gemacht werden: </p>
<p>Die Post/Telekom funktioniert privat besser, genauso Müllabfuhr und Kliniken. Privatschulen sind der nächste Trend. Wenn der Staat sich einfach zurückziehen würde, wäre uns insgesamt geholfen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/auf-staatsdiener-verzichten/comment-page-1/#comment-954</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 21:57:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3027#comment-954</guid>
		<description>An dem einen oder anderen &quot;Privileg&quot; des deutschen Berufsbeamtentums kann man sicherlich zu Recht Kritik üben. Aber man sollte das Kind gleichsam nicht mit dem Bade ausschütten, und daher nicht völlig &quot;auf Staatsdiener verzichten&quot;. Im Gegenteil, wir brauchten hierzulande sogar wieder mehr Staatsdiener. Es müssen ja nicht gleich &quot;überversorgte Beamte&quot; sein.

http://www.gegenblende.de/01-2010/++co++a9007774-e347-11de-43a9-00093d10fae2
Gegenblende &#124; Ausgabe 01: Januar/Februar 2010 &#124; Die Entfaltung sozialer Dienstleistungen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dem einen oder anderen &#8220;Privileg&#8221; des deutschen Berufsbeamtentums kann man sicherlich zu Recht Kritik üben. Aber man sollte das Kind gleichsam nicht mit dem Bade ausschütten, und daher nicht völlig &#8220;auf Staatsdiener verzichten&#8221;. Im Gegenteil, wir brauchten hierzulande sogar wieder mehr Staatsdiener. Es müssen ja nicht gleich &#8220;überversorgte Beamte&#8221; sein.</p>
<p><a href="http://www.gegenblende.de/01-2010/++co++a9007774-e347-11de-43a9-00093d10fae2" rel="nofollow">http://www.gegenblende.de/01-2010/++co++a9007774-e347-11de-43a9-00093d10fae2</a><br />
Gegenblende | Ausgabe 01: Januar/Februar 2010 | Die Entfaltung sozialer Dienstleistungen</p>
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