Wir hatten die Sozialgesetze eingeführt, um die Menschen durch staatliche Leistungen vor Armut zu bewahren. Es ist ein paradoxer Widerspruch, dass Menschen gerade dann als arm wahrgenommen werden, weil sie staatliche Transferleistungen beziehen. Wolfgang Schäuble, *18. September 1942, deutscher Politiker (CDU)

Archiv der Kategorie: "Arbeitsmarkt"

Trotz Euro-Krise rechnen 63 Prozent der von  Roland Berger befragten 130 Vorstände und Geschäftsführer von mittelständischen und börsennotierten deutschen Unternehmen im laufenden Jahr mit einem Umsatzwachstum von mindestens zehn Prozent. Im Vorjahr waren es laut Roland Berger noch 73 Prozent. Von Euro-Angst also keine Spur. Die Wachstumsprobleme liegen woanders: Die Manager fürchten, dass eine erneute Kreditklemme sie ausbremsen könnte. Und vor allem macht ihnen der Fachkräftemangel nach wie vor große Sorgen.

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Die Wachstumsstrategie “Europa 2020” der EU setzt auf Bildung und Forschung. Die Industrie soll in Zukunft vor allem wissensbasiert und innovativ sein. Dafür ist Bildung die Voraussetzung. Kann in diesen Bereichen die Qualität in Europa verbessert werden, hat das nicht nur für die Mitgliedstaaten, sondern für ganz Europa eine stabilisierende Wirkung.

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Die Energiepolitik der Bundesregierung steht in der Kritik. Durch die Kosten der Energiewende droht ein weiterer Anstieg der Strompreise. Das würde Arbeitsplätze in Deutschland gefährden, insbesondere in energieintensiven Branchen. Mit modernen Braunkohlekraftwerken könnte die Versorgungssicherheit in Deutschland gestärkt und damit letztlich Arbeitsplätze gesichert werden.

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Die Nachricht der Bundesagentur für Arbeit gibt Grund zur Freude: Die Analyse der Grundsicherung für Arbeitsuchende vom Januar 2012 zeigt, dass weniger Kinder in Deutschland von Armut betroffen sind.  Das hat einen einfachen Grund: Immer mehr Eltern haben einen Job. Ein Arbeitsplatz für Eltern ist die beste Medizin gegen Kinderarmut. Dennoch: Weitere Reformen sind notwendig, um mehr Eltern in Arbeit zu holen.

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