<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>INSM - ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Frank Schäffler MdB</title>
	<atom:link href="http://www.insm-oekonomenblog.de/category/autoren/frank-schaffler-mdb/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.insm-oekonomenblog.de</link>
	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 17:54:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Aufschwung für Einsparungen nutzen</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/aufschwung-fur-einsparungen-nutzen/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/aufschwung-fur-einsparungen-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltskonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=4277</guid>
		<description><![CDATA[Von Frank Schäffler, MdB
Die Nachricht ist positiv: Mit offiziell 3,21 Millionen Arbeitslosen im Juli (saisonbereinigt) gibt es gute Aussichten, diese Zahl im Jahresdurchschnitt seit langem wieder unter die magische Zahl von 3 Millionen zu drücken. Dies hat naturgemäß auch Auswirkungen auf den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit (BA) und damit auch auf den Bundeshaushalt. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/08/defizit_BfA.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-4283" title="So hoch sind die prognostizierten Defizite der Bundesagentur für Arbeit in den kommenden Jahren." src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/08/defizit_BfA-300x246.gif" alt="So groß ist das Defizit" width="300" height="246" /></a><em>Von Frank Schäffler, MdB</em><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/08/defizit_BfA.gif"></a></p>
<p>Die Nachricht ist positiv: Mit offiziell 3,21 Millionen Arbeitslosen im Juli (saisonbereinigt) gibt es gute Aussichten, diese Zahl im Jahresdurchschnitt seit langem wieder unter die magische Zahl von 3 Millionen zu drücken. Dies hat naturgemäß auch Auswirkungen auf den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit (BA) und damit auch auf den Bundeshaushalt. Laut Medienberichten rechnet die Behörde in diesem Jahr lediglich mit einem Bundeszuschuss von 7 Milliarden Euro. Zu Jahresbeginn waren noch 12,8 Mrd. Euro prognostiziert worden.</p>
<p>Die positive Entwicklung dürfte sich auch in den Folgejahren fortsetzen. Für 2011 rechnen die Mitarbeiter der Arbeitsagentur mit einem Defizit von 6,6 Milliarden Euro, für 2012 mit 2,2 Milliarden Euro. Danach dürfte die Bundesagentur erstmals seit langem wieder schwarze Zahlen schreiben. Für 2013 wird ein leichter Überschuss von 600 Millionen Euro vorausgesagt. Im Jahr 2014 soll das Plus sogar bei 2,4 Milliarden Euro liegen.</p>
<p>Soweit die Planungen. Was ehrgeizig klingt, ist auf den zweiten Blick nicht besonders ambitioniert. Gerade bei den Ausgaben der aktiven Arbeitsmarktpolitik ist dies offensichtlich. In diesem Jahr plant die Arbeitsverwaltung Ausgaben für Beschäftigungsprogramme und Maßnahmen in Höhe von 22 Milliarden Euro. 2007 waren es noch 14,7 Milliarden Euro, obwohl im Jahresdurchschnitt 3,8 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet waren. Das passt nicht zusammen. Die Wirksamkeit der aktiven Arbeitsmarktpolitik wird seit Jahrzehnten bestritten. Wann, wenn nicht jetzt muss sie auf den Prüfstand? Der Staat hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Ludwig Erhard hat das früh erkannt: &#8220;Es gibt keine Leistungen des Staates, die sich nicht auf Verzichte des Volkes gründen.&#8221;</p>
<hr />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>* Schäffler zum Sparpaket der Bundesregierung am 15. Juni 2010 im ÖkonomenBlog: </em><a title="Hier geht es zu dem ÖkonomenBlog-Beitrag." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/minipaket-reicht-nicht/" target="_blank"><em>Minipaket reicht nicht</em></a>.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>* </em><a title="Hier geht es zum Bundeshaushalt 2010." href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2009/06/20092406__PM26.html" target="_blank"><em>Bundeshaushalt 2010</em></a>.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>* Pressebericht zum </em><a title="Hier geht es zum dpa Pressebericht." href="http://www.zeit.de/news-nt/2010/8/14/iptc-hfk-20100814-13-25961454xml" target="_blank"><em>BA-Defizit</em></a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/aufschwung-fur-einsparungen-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Minipaket reicht nicht</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/minipaket-reicht-nicht/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/minipaket-reicht-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3999</guid>
		<description><![CDATA[Von Frank Schäffler, MdB
Die angekündigten Maßnahmen zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes sind das absolute Minimum, um die Vorgaben der Verfassung einzuhalten. Der Staat lebt über seine Verhältnisse. Die Maßnahmen reichen nicht aus, um Deutschland aus der Verschuldungsfalle zu führen. Wenn dies nicht gelingt, droht eine hohe Inflation, die Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose und Rentner besonders trifft. Sie müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/06/aktive_arbeitsfoederung.gif"><img class="size-medium wp-image-3998 alignright" title="Rund 22 Milliarden werden in diesem Jahr vorraussichtlich für aktive Arbeitsmarktpolitik ausgegeben. Will man den Haushalt konolidierung, muss auch dieser Posten analysiert werden." src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/06/aktive_arbeitsfoederung-300x278.gif" alt="Rund 22 Milliarden werden in diesem Jahr vorraussichtlich für aktive Arbeitsmarktpolitik ausgegeben. Will man den Haushalt konolidierung, muss auch dieser Posten analysiert werden." width="300" height="278" /></a>Von Frank Schäffler, MdB</em></p>
<p>Die angekündigten Maßnahmen zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes sind das absolute Minimum, um die Vorgaben der Verfassung einzuhalten. Der Staat lebt über seine Verhältnisse. Die Maßnahmen reichen nicht aus, um Deutschland aus der Verschuldungsfalle zu führen. Wenn dies nicht gelingt, droht eine hohe Inflation, die Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose und Rentner besonders trifft. Sie müssen dann mittelfristig die Zeche mit hohen Konsumgüterpreisen bezahlen. Deshalb müssen weitere Maßnahmen auf der Ausgabenseite folgen. Ohne weitere Einschnitte im Bereich des Arbeits- und Sozialministeriums ist dies nicht möglich. Dazu gehört eine ehrliche Diskussion über die aktive Arbeitsmarktpolitik und den Zuschuss des Bundes zur Rentenversicherung. Wer dies nicht will, fährt den Karren bewusst vor die Wand.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/minipaket-reicht-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nein – weil´s nicht hilft</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/nein-%e2%80%93-weil%c2%b4s-nicht-hilft/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/nein-%e2%80%93-weil%c2%b4s-nicht-hilft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3755</guid>
		<description><![CDATA[Von Frank Schäffler, MdB
Dem so genannten Rettungspaket für Griechenland werde ich am Freitag nicht zustimmen können. Wieso? Weil wir mit dieser Art der Finanzhilfe fundamental gegen die marktwirtschaftliche Ordnung in Deutschland verstoßen. Ein wichtiger Grundsatz der Sozialen Marktwirtschaft ist: wer Risiken eingeht, muss im Zweifel für Risiken auch selber haften. Und wer in diesem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/05/finanzbedarf_griechenland.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-3761" title="Griechenland hat auch in den kommenden Jahren einen enormen Kapitalbedarf. Insgeesamt wird sich die Summe aus fälligen Anleihen, Zinszahlungen und fälligen Schulden auf etwa 274 Milliarden Euro bis 2015 belaufen." src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/05/finanzbedarf_griechenland-293x300.gif" alt="Griechenland hat auch in den kommenden Jahren einen enormen Kapitalbedarf. Insgeesamt wird sich die Summe aus fälligen Anleihen, Zinszahlungen und fälligen Schulden auf etwa 274 Milliarden Euro bis 2015 belaufen." width="293" height="300" /></a>Von Frank Schäffler, MdB</em></p>
<p>Dem so genannten Rettungspaket für Griechenland werde ich am Freitag nicht zustimmen können. Wieso? Weil wir mit dieser Art der Finanzhilfe fundamental gegen die marktwirtschaftliche Ordnung in Deutschland verstoßen. Ein wichtiger Grundsatz der Sozialen Marktwirtschaft ist: wer Risiken eingeht, muss im Zweifel für Risiken auch selber haften. Und wer in diesem Fall griechische Anleihen gekauft hat, der darf jetzt auch nicht rausgeboxt werden vom Steuerzahler. Aber genau dies soll nun geschehen. Ich halte das für falsch – auch deshalb, weil das Rettungspaket im Ergebnis nicht helfen wird. Die Vereinbarungen zwischen Griechenland und der Eurozone bzw. dem IWF werden nicht dazu beitragen, dass die Hellenische Republik ihr Hauptproblem löst. Die Ursache der Krise liegt in der hohen Verschuldung. Mit dem beabsichtigten Rettungspaket wird die Verschuldung Griechenlands bis ins Jahr 2014 aber nochmals deutlich steigen. Das Problem der Staatsverschuldung wird also nicht kleiner, sondern größer. Um künftige Krisen dieser Art verhindern zu können, müssen die Sanktionsmechanismen des Stabilitäts- und Wachstumspaktes endlich konsequent angewendet werden – Solidarität bewährt sich in der Solidität. Der Euro bleibt nur dann nachhaltig stabil, wenn sich alle an diesen Grundsatz halten.</p>
<hr />
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><em><a title="Zum Interview mit Frank Schäffler" href="http://www.wdr.de/radio/wdr2/moma/557220.phtml" target="_blank">Hier finden Sie ein ausführliches Interview</a> mit Frank Schäffler auf WDR 2</em><br />
<em><a title="Hier kommen Sie zum Entwurd des Währungsunion- und Finanzstabilitätsgesetz der Bundesregierung" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_82/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/Aktuelle__Gesetze/Gesetzentwuerfe__Arbeitsfassungen/20100503-Gesetzentwurf-WFStG__anl,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">Hier finden Sie den Entwurf des Währungsunion- und Finanzstabilitätsgesetz</a> der Bundesregierung</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/nein-%e2%80%93-weil%c2%b4s-nicht-hilft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EWF löst Probleme nicht</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/ewf-lost-probleme-nicht/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/ewf-lost-probleme-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[EWF]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3397</guid>
		<description><![CDATA[Frank Schäffler, Bundestagsabgeordneter und ÖkonomenBlog-Autor warnt auf dem Blog vom Antibürokratieteam erneut vor einem europäischen Währungsfonds:
Dieser Schuldenfonds wäre nicht nur der Einstieg in einen europäischen Finanzausgleich und damit eine Nivellierung des Wettbewerbs, er würde auch die Verschuldungspyramide der europäischen Staaten auf eine neue Ebene heben.
(&#8230;)
Deutschland, das rund 27 Prozent der Wirtschaftsleistung der Eurozone hat, wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank Schäffler, Bundestagsabgeordneter und ÖkonomenBlog-Autor warnt auf dem Blog vom <a title="Zum Blog Antibürokratieteam" href="http://www.antibuerokratieteam.net/2010/03/17/ewf-loest-probleme-nicht/" target="_blank">Antibürokratieteam</a> erneut vor einem europäischen Währungsfonds:</p>
<blockquote><p><em>Dieser Schuldenfonds wäre nicht nur der Einstieg in einen europäischen Finanzausgleich und damit eine Nivellierung des Wettbewerbs, er würde auch die Verschuldungspyramide der europäischen Staaten auf eine neue Ebene heben.</em><br />
<em>(&#8230;)</em><br />
<em>Deutschland, das rund 27 Prozent der Wirtschaftsleistung der Eurozone hat, wäre der Hauptzahler in doppelter Hinsicht: Zum einen durch höhere Zinsen für die eigenen Anleihen und zum anderen durch die Anfangskapitalisierung des Schuldenfonds, die Probleme Griechenlands würden aber dadurch nicht gelöst.</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/ewf-lost-probleme-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EWF – Rettung oder Sündenfall?</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/ewf-%e2%80%93-rettung-oder-sundenfall/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/ewf-%e2%80%93-rettung-oder-sundenfall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Freytag]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Feist]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Hüther]]></category>
		<category><![CDATA[Renate Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3330</guid>
		<description><![CDATA[Rettung oder nicht? Über nichts wird derzeit mehr geschrieben als über den drohenden Staatsbankrott von Griechenland. Für die einen ist die Rettung Griechenlands mit Hilfe eines europäischen Währungsfonds eine absurde Idee. Andere sagen, wir brauchen den EWF um strengere Regeln durchzusetzen.
Ottmar Issing, ehemaliger Chefvolkswirt der EZB, warnte gegenüber der FAS ausdrücklich davor, die Idee eines EWF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rettung oder nicht? Über nichts wird derzeit mehr geschrieben als über den drohenden Staatsbankrott von Griechenland. Für die einen ist die Rettung Griechenlands mit Hilfe eines europäischen Währungsfonds eine absurde Idee. Andere sagen, wir brauchen den EWF um strengere Regeln durchzusetzen.</strong></p>
<p>Ottmar Issing, ehemaliger Chefvolkswirt der EZB, <a title="Hier kommen Sie zu dem Beitrag in der FAS" href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~E1E5EB5C180374CC8A3BF01CA1E6C703B~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">warnte gegenüber der FAS ausdrücklich davor</a>, die Idee eines EWF weiterzuverfolgen. Hilfe aus dem europäischer Währungsfonds für Griechenland käme ohnehin zu spät.</p>
<blockquote>
<div><em>&#8220;Statt über künftige finanzielle Unterstützung im Notfall zu verhandeln, sollte sich die Gemeinschaft darauf konzentrieren, wie durch strikte Überwachung und zeitnahe Sanktionen für Fehlverhalten einzelner Länder dauerhaft Stabilität gesichert werden kann.“</em></div>
</blockquote>
<p>Prof. Hans-Werner Sinn plädiert in einem <a title="Hier kommen Sie zu dem Gastbeitrag in der FAS" href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~EAE94F23EE2664FF4ACABB25C946ABAE7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Gastbeitrag mit der FAS </a>dafür, anstelle einen europäischen Währungsfonds zu schaffen, lieber den IWF einzuschalten.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Schließlich wurden dessen Hilfsmittel wurden kürzlich unter deutscher Beteiligung um 500 Milliarden Dollar aufgestockt. Es ist nicht einzusehen, warum wir nun ein zweites Mal zahlen sollten.“</em></p></blockquote>
<p>In einem <a title="Hier kommen Sie zu dem Interview mit der Bild-Zeitung." href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/03/15/interview-finanzminister-wolfgang-schaeuble/pleite-laendern-den-euro-wegnehmen.html" target="_blank">Interview mit der Bild</a> am Sonntag plädiert Finanzminister Schäuble für die Einführung eines EWF:</p>
<blockquote><p> <em>„weil wir strengere Regeln brauchen. Nur so bleibt der Euro vertrauenswürdig.“</em></p></blockquote>
<hr />Hier geht&#8217;s zu weiteren Beiträgen zum Thema Griechenland im ÖkonomenBlog:</p>
<p><a title="Hier kommen Sie zum Beitrag von Frank Schäffler." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/starker-euro-%e2%80%93-nur-ohne-griechen-hilfe/" target="_blank"><em>Starker Euro-nur ohne Griechen-Hilfe </em></a><em>- von Frank Schäffler</em><br />
<a title="Hier geht's zum Artikel von Prof. Hüther" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/inflation-gewinner-ist-immer-der-staat/" target="_blank"><em>Gewinner ist immer der Staat</em></a><em> &#8211; von Prof. Michael Hüther<br />
</em><a title="Zum ÖkonomenBlogBeitrag von Prof. Freytag" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/ewf-eine-absurde-idee/" target="_self"><em>EWF &#8211; Eine absurde Idee </em></a><em>- von Prof. Andreas Freytag<br />
</em><a title="Hier geht's zum ökonomenBlog-Beitrag von Prof. Renate Ohr" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/stabilitat-des-euro-gefahrdet/" target="_blank"><em>Stabilität des Euro gefährdet? </em></a><em>-von Prof. Renate Ohr<br />
</em><a title="Hier geht's zum ÖkonomenBlog-Beitrag von Frank Schäffler" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/und-tschus/" target="_self"><em>Und tschüs</em></a><em> - von Frank Schäffler</em><br />
<em><a title="Hier kommen Sie zum Beitrag von Marco Mendorf" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/exempel-griechenland/" target="_self">Exempel Griechenland </a>- von Marco Mendorf</em><br />
<em><a title="Hier geht's zum BlogBeitrag von Marc Feist" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/europa/kontrolle-ist-gut-strafe-ist-besser/" target="_blank">Kontrolle ist gut, Strafe ist besser </a>- von Marc Feist</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/ewf-%e2%80%93-rettung-oder-sundenfall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgaben-Explosion</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/ausgaben-explosion/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/ausgaben-explosion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3173</guid>
		<description><![CDATA[Das Handelsblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe: &#8220;Länder ächzen unter der Schuladenlast&#8220;.
Die 16 Bundesländer haben im abgelaufenen Jahr 25,5 Mrd. Euro mehr ausgegeben als eingenommen. (&#8230;) Im Vorjahr hatten die Länder noch einen Überschuss von 700 Mio. Euro erzielt.  (&#8230;) Die hohen Defizite trieben auch die Schuldenstände in die Höhe: Erstmals summierten sich Ende 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handelsblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe: &#8220;<a title="Hier gehts zur ddp-Meldung." href="http://de.news.yahoo.com/17/20100218/tbs-laender-aechzen-unter-der-finanzlast-8fd11ee.html" target="_blank">Länder ächzen unter der Schuladenlast</a>&#8220;.</p>
<blockquote><p><em>Die 16 Bundesländer haben im abgelaufenen Jahr 25,5 Mrd. Euro mehr ausgegeben als eingenommen. (&#8230;) Im Vorjahr hatten die Länder noch einen Überschuss von 700 Mio. Euro erzielt.  (&#8230;) Die hohen Defizite trieben auch die Schuldenstände in die Höhe: Erstmals summierten sich Ende 2009 die Gesamtschulden der Länder auf über 500 Mrd. Euro.</em></p></blockquote>
<p>Im ÖkonomenBlog schrieb Frank Schäffler am 20. Mai 2009: <a title="ÖkonomenBlog-Autor Frank Schäffler: gegen das staatliche Geldausgeben" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/einfach-mal-nicht-mehr-ausgeben/" target="_self">Einfach mal nicht mehr ausgeben</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/ausgaben-explosion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Starker Euro – nur ohne Griechen-Hilfe</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/starker-euro-%e2%80%93-nur-ohne-griechen-hilfe/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/starker-euro-%e2%80%93-nur-ohne-griechen-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3145</guid>
		<description><![CDATA[Von Frank Schäffler, MdB
Eine Rettung Griechenlands durch europäische Fiskalpolitik verstößt gegen das Regelwerk der EU und gefährdet die Stabilität unserer gemeinsamen Währung. Jegliche Hilfe wäre ein Bruch der Verträge. Da gibt es aus gutem Grund keine Umgehungsmöglichkeiten. Wir haben seinerzeit unsere D-Mark abgegeben – und zwar mit der Auflage, dass finanzielle Hilfen zur Begleichung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Frank Schäffler, MdB</em></p>
<p>Eine Rettung Griechenlands durch europäische Fiskalpolitik verstößt gegen das Regelwerk der EU und gefährdet die Stabilität unserer gemeinsamen Währung. Jegliche Hilfe wäre ein Bruch der Verträge. Da gibt es aus gutem Grund keine Umgehungsmöglichkeiten. Wir haben seinerzeit unsere D-Mark abgegeben – und zwar mit der Auflage, dass finanzielle Hilfen zur Begleichung von Haushaltsnotlagen nicht erlaubt sind. Das war auch gut und richtig so. Denn der Euro sollte genau so stabil sein wie damals unsere nationale Währung.</p>
<p>Wenn wir Griechenland nun durch Finanzhilfen beispringen, besteht die Gefahr, dass wir einen zunehmend schwachen Euro bekommen. Denn diese Hilfe wird Nachahmereffekte haben. Mit den Finanzhilfen ist es bei Griechenland ähnlich, wie bei Alkoholikern, denen wir eine Flasche Schnaps in die Hand drücken. Strukturelle Haushaltsdefizite müssen anders gelöst werden. Das Beispiel Irland zeigt, dass die Finanzmärkte durchaus intelligent reagieren können. Irland hatte ähnliche Probleme wie Griechenland heute und konnte sich durch rigorose Konsolidierung selbst wieder fangen. Nur so konnte Irland auch wieder Vertrauen in den Anleihenmärkten aufbauen. So sind die Zinsunterschiede zu deutschen Staatsanleihen auch wieder erheblich gesunken. Statt Griechenland jetzt kurzfristig zu helfen, muss der Stabilitäts- und Wachstumspakt verschärft werden.</p>
<hr /><em>Der Bundestagsabgeordnete und Finanzexperte Frank Schäffler äußert sich heute auch in der <a title="Frank Schäffler heute in der WamS: Empörung über Hilfe für Griechenland" href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article6387484/Empoerung-ueber-Hilfe-fuer-Griechenland.html" target="_self">Welt am Sonntag: &#8220;Empörung über Hilfe für Griechenland&#8221;.</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/starker-euro-%e2%80%93-nur-ohne-griechen-hilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sündenfall Griechenland</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/sundenfall-griechenland/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/sundenfall-griechenland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Feist]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Mendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3107</guid>
		<description><![CDATA[Nun also doch: die EU will Griechenland stützend bei Seite stehen und holt dazu den IWF ins Boot.  Noch ist offen, wie die Hilfe im Detail aussehen wird. Fest steht aber schon jetzt: wer Griechenland stützt, begeht einen ordnungspolitischen Sündenfall. Die disziplinarische Wirkung des Marktes ist dahin. Denn auch andere marode Staaten, wie Portugal und Spanien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun also doch: die EU will Griechenland stützend bei Seite stehen und holt dazu den IWF ins Boot.  Noch ist offen, wie die Hilfe im Detail aussehen wird. Fest steht aber schon jetzt: wer Griechenland stützt, begeht einen ordnungspolitischen Sündenfall. Die disziplinarische Wirkung des Marktes ist dahin. Denn auch andere marode Staaten, wie Portugal und Spanien, wissen jetzt &#8211; wenn&#8217;s ernst wird, zahlt die Gemeinschaft. Kein Grund also, das Ausgabenverhalten zu ändern. <a title="Hier kommen Sie zu dem Artikel von Frank Schäffler im ÖkonomenBlog." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/und-tschus/" target="_blank">ÖkonomenBlog Autor Frank Schäffler warnte bereits am 26. Januar davor Griechenland zu retten. </a>Stattdessen fordert er: &#8220;Wer vorsätzlich sich den Zugang in den Euro durch falsche Angaben erschleicht und dauerhaft gegen die Stabilitätskriterien verstößt, muss auch zum Austritt aus dem Währungsraum gezwungen werden können.&#8221;  Dem stimmt auch Prof. Dirk Meyer von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg zu: &#8220;<a title="Hier geht kommen Sie zu dem Interview mit dem Focus" href="http://www.focus.de/finanzen/news/euro/waehrungsunion-griechenland-muss-den-euro-abgeben_aid_475368.html" target="_blank">Griechenland muss den Euro abgeben&#8221;, fordert er in einem Focus Interview.</a></p>
<hr /><em><em>Hier geht’s zu weiteren Beiträgen zum Thema:</em></em><br />
<em><a title="Hier finden Sie einen Kommentar von Henrik Müller" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,677118,00.html" target="_blank">&#8220;Warum Deutschland für Griechenland zahlen muss&#8221; </a>- Ein Kommentar in Spiegel-Online von Henrik Müller</em><br />
<em><a title="Hier kommen Sie zu dem ÖkonomenBlog-Beitrag von Marco Mendorf." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/exempel-griechenland/" target="_blank">Exempel Griechenland</a> - Ein ÖkonomenBlog-Beitrag von Marco Mendorf</em><br />
<em><a title="Hier kommen Sie zum ÖkonomenBlog-Beitrag von Marc Feist." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/europa/kontrolle-ist-gut-strafe-ist-besser/" target="_blank">Kontrolle ist gut, Strafe ist besser</a> - Ein ÖkonomenBlog-Beitrag von Marc Feist</em><br />
<em>&#8220;<a title="Zum Handelsblatt-Artikel : Angst vor einem zweiten Griechenland wächst" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/anleihemarkt-angst-vor-einem-zweiten-griechenland-waechst;2524456" target="_blank">Angst vor einem zweiten Griechenland wächst </a>&#8220;- Handelsblatt vom 04. Februar 2010</em><br />
<em>&#8220;<a title="Zum FTD-Artikel: &quot;EZB nimmt Griechen in die Pflicht&quot;" href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:sparplan-ezb-nimmt-griechen-in-die-pflicht/50069952.html" target="_blank">EZB nimmt Griechen in die Pflicht </a>&#8220;- FTD vom 04. Februar 2010</em><br />
<em>Prof. Peter Bofinger im SPIEGEL-Interview: <a title="Hier kommen Sie zum Spiegel-Interview mit Prof. Bofinger." href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,675931,00.html" target="_blank">&#8220;Der Euro könnte die Staatspleite verkraften&#8221;</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/sundenfall-griechenland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Und Tschüs</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/und-tschus/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/und-tschus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2978</guid>
		<description><![CDATA[Von Frank Schäffler, MdB
Der Stabilitäts- und Wachstumspakt muss verändert werden. Derzeit lässt das Regelwerk kein Ausscheiden aus dem Euro, weder freiwillig noch durch Zwang zu. Wer einmal drin ist, hat es geschafft. Griechenland hat nachweislich bereits in der Aufnahmephase, aber auch nach dem Euro-Beitritt 2001 bis auf das Jahr 2006 (2,9 Prozent) in jedem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/01/staatsschuld_griechenland.gif"><img class="size-medium wp-image-2982 alignleft" title="Die Staatschuld Griechenlands ist 2009 über die Jahreswirtschaftskraft des Landes angestiegen." src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/01/staatsschuld_griechenland-293x300.gif" alt="Die Staatschuld Griechenlands ist 2009 über die Jahreswirtschaftskraft des Landes angestiegen." width="293" height="300" /></a>Von Frank Schäffler, MdB</em></p>
<p>Der Stabilitäts- und Wachstumspakt muss verändert werden. Derzeit lässt das Regelwerk kein Ausscheiden aus dem Euro, weder freiwillig noch durch Zwang zu. Wer einmal drin ist, hat es geschafft. Griechenland hat nachweislich bereits in der Aufnahmephase, aber auch nach dem Euro-Beitritt 2001 bis auf das Jahr 2006 (2,9 Prozent) in jedem Jahr das Maastricht-Neuverschuldungskriterium von 3 Prozent gerissen. Wie sich Jahre später herausstellte geschah dies mit Hilfe &#8220;kreativer Buchführung&#8221; in erheblichem Umfang und mit Vorsatz. Während Griechenland zu Zeiten des Drachmen noch Risikoaufschläge von 500 Basispunkten im Verhältnis zu deutschen Staatsanleihen auf den Tisch legen musste, gelten aktuell Risikoaufschläge von 300 Basispunkte für griechische Staatsanleihen schon als besorgniserregend. Fakt ist, der griechische Staat hat sich auf Kosten der übrigen Mitglieder in den Euro gemogelt, die das heute teuer bezahlen müssen.</p>
<p>Wer vorsätzlich sich den Zugang in den Euro durch falsche Angaben erschleicht und dauerhaft gegen die Stabilitätskriterien verstößt, muss auch zum Austritt aus dem Währungsraum gezwungen werden können. Die Hürden müssen dafür hoch, aber es darf nicht unmöglich sein. Wer sich auf Kosten der übrigen Länder unsolidarisch verhält, darf nicht auf die Hilfe und Unterstützung der übrigen Länder in Europa hoffen. Der Euro hat nur eine Chance, wenn die beiden Stabilitätssäulen funktionieren. Die Unabhängigkeit der EZB und ihre strikte Orientierung an der Geldwertstabilität und die fiskalische Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes mit seinen Defizitgrenzen für die gesamtstaatliche Verschuldung (60 Prozent des BIP) und die Neuverschuldung (3 Prozent des BIP) sind daher nicht disponibel. Deshalb gilt: lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Wenn es nicht anders geht, muss es für Griechenland heißen: und Tschüs.</p>
<hr /><em><a title="Hier kommen Sie zu Frank Schäfflers Websteite." href="http://www.frank-schaeffler.de/" target="_blank">Frank Schäffler ist Mitglied des Deutschen Bundestages </a>und dort Mitglied des Finanzausschusses. Ergänzend zu diesem ÖkonomenBlog-Beitrag zum Euro-Stabilitätspakt erscheint in der morgigen Ausgabe von<a title="Hier kommen Sie zu der Meldung von FOCUS-MONEY" href="http://www.focus.de/finanzen/news/waehrungsunion-fdp-politiker-will-griechenland-den-euro-nehmen_aid_474242.html" target="_blank"> FOCUS-MONEY ein ausführliches Interview </a>mit dem Finanzexperten.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/und-tschus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldene Regeln zwingen zum Sparen</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/goldene-regeln-zwingen-zum-sparen/</link>
		<comments>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/goldene-regeln-zwingen-zum-sparen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäffler MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2727</guid>
		<description><![CDATA[Nächste Woche will Bundesfinanzminister Schäuble seinen Haushaltsentwurf für das Jahr 2010 vorstellen. Medien berichten heute: Der  Bund wird sich im nächsten Jahr um fast 100 Milliaren Euro zusätzlich verschulden. Super-Hammer-Allzeit-Rekord. Der ÖkonomenBlog-Autor und Finanzpolitiker im Deutschen Bundestag, Frank Schäffler, hält das für falsch. Schäuble solle die Ausgaben kürzen und damit die Neuverschuldung begrenzen.
Von Frank Schäffler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nächste Woche will Bundesfinanzminister Schäuble seinen Haushaltsentwurf für das Jahr 2010 vorstellen. Medien berichten heute: Der  Bund wird sich im nächsten Jahr um fast 100 Milliaren Euro zusätzlich verschulden. Super-Hammer-Allzeit-Rekord. Der ÖkonomenBlog-Autor und Finanzpolitiker im Deutschen Bundestag, Frank Schäffler, hält das für falsch. Schäuble solle die Ausgaben kürzen und damit die Neuverschuldung begrenzen.</strong></p>
<p><em>Von Frank Schäffler, MdB</em></p>
<p>Die Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft haben zwischen Spielzügen und Spielregeln in der Ordnungspolitik unterschieden. Spielzüge sind direkte Markteingriffe des Staates. Der Staat ist dabei ungleicher Teilnehmer im Wettbewerb. Seine Intervention verzerrt das Güterangebot und verändert die Preisbildung am Markt. Nicht mehr der leistungsfähigste und effizienteste Anbieter ist erfolgreich, sondern derjenige, der besonders nahe am politischen Entscheidungsprozess ist. Der liberale Ökonom Ludwig von Mises beschrieb Anfang des vergangenen Jahrhunderts dieses Wirtschaftssystem als &#8220;gebundene Wirtschaft&#8221;, die die Verwendung des Eigentums durch Eingriffe der Regierung und anderer gesellschaftlicher Zwangsmächte beschränkt, regelt und leitet.</p>
<p>Die Abwrackprämie ist das beste Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit. Wer sich aufgrund staatlicher Anreize für ein neues Auto entschieden hat, stellt andere geplante Investitionen zwangsläufig zurück. Deshalb ist staatlicher Interventionismus für eine marktwirtschaftliche Ordnung fatal. Liberale Ökonomen wollen vielmehr die Spielregeln, also den Ordnungsrahmen bestimmen und Konsum- und Investitionsentscheidungen Bürgern und Unternehmen überlassen.</p>
<p><span id="more-2727"></span>Darüber hinaus haben immer neue Spielzüge ganz wesentlich zum Ruin der öffentlichen Finanzen beigetragen. Auch deshalb hat sich die Regierungskoalition aus Union und FDP für eine Rückbesinnung auf das Festlegen von Spielregeln verständigt. Im Koalitionsvertrag sind 9 Goldene Regeln vereinbart worden, die das Regierungshandeln nicht nur auf der Einnahmeseite, sondern auch auf der Ausgabenseite bestimmen. Darin ist in der wichtigsten Goldenen Regel formuliert, dass der Ausgabenanstieg des Bundes niedriger als der Anstieg des realen Bruttoinlandsproduktes sein soll. Gelingt dies, dann wäre dies ein Paradigmenwechsel in der Finanzpolitik des Bundes.</p>
<p>Zum Vergleich: der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück musste in der zurückliegenden Legislaturperiode den Anstieg der Ausgaben um 43,5 Mrd. Euro verantworten. Dieser entsprach im Jahresdurchschnitt einem Anstieg um 4 Prozent und lag damit deutlich über dem realen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 0,9 Prozent. Dieses Auseinanderklaffen zwischen der Entwicklung der eigenen Volkswirtschaft und der Ausgabenentwicklung des Bundes ist die eigentliche Ursache für die nicht gelungene Konsolidierung des Bundeshaushaltes. Es wurde über die eigenen Verhältnisse gelebt.</p>
<p>Was bedeutet dies für den kommenden Bundeshaushalt? Die Deutsche Bundesbank hat für das kommende Jahr ein Wachstum des realen BIP in Deutschland von 1,6 Prozent prognostiziert. Wenn diese Zahl als Grundlage für den maximalen Ausgabenanstieg des Bundes herangezogen wird, dann darf der Etat des Bundes für 2010 maximal 308 Milliarden Euro (2009: 303 Milliarden Euro + 1,6 Prozent) umfassen. Laut Entwurf, den Wolfgang Schäuble in der nächsten Woche im Kabinett einbringen will, soll der Etat 2010 jedoch mit einem Ausgabenvolumen von 325,5 Milliarden Euro festgesetzt werden. Im Klartext: Wolfgang Schäuble plant seinen Etat 2010 mit einem Ausgabenanstieg von 7,3 Prozent. Gegenüber der Goldene Regel im Koalitionsvertrag klafft somit eine Differenz von 17,5 Milliarden Euro. Das Ausgabenvolumen muss gegenüber dem Etatentwurf um diesen Betrag sinken, um den Koalitionsvertrag zu erfüllen.</p>
<p>Keine leichte Aufgabe. Dabei hilft eine weitere goldene Regel des Koalitionsvertrages. Dort heißt es: „Zukünftig werden wichtige Eckwerte des Haushaltes vorab verbindlich durch das Bundeskabinett vorgegeben und damit zur Grundlage für das regierungsinterne Aufstellungsverfahren in den Einzelplänen gemacht.&#8221; Der Haushalt wird nicht mehr vom Ausgabenanstieg der Einzeletats bestimmt, sondern im Zuge eines Top-Down-Verfahrens aufgestellt. Somit ist das ganze Kabinett in der Etat-Verantwortung. Für Union und FDP kommt es jetzt darauf an, in der Ausgabenpolitik Flagge zu zeigen. Sie ist bereits zu Beginn des gemeinsamen Regierungshandelns die notwendige Bedingung, um die vereinbarte Steuersenkungspolitik glaubhaft vertreten zu können.</p>
<hr /><em>In der </em><a title="Hier gehts zum Ökonomen-Blog-Podcast Folge 4: Umsteuern, aber wie?" href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/umsteuern-aber-wie/"><em>ÖkonomenBlog-Podcast Folge 4 (Umsteuern, aber wie?)</em></a><em> stellt Frank Schäffler dar, wo der Staat seine Ausgaben kürzen könnte.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/goldene-regeln-zwingen-zum-sparen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
