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	<title>Kommentare für INSM - ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 19:09:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Gesunde Staatsfinanzen nur mit Sozialstaatskur! von Markus</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/gesunde-staatsfinanzen-nur-mit-sozialstaatskur/comment-page-1/#comment-14797</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:09:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ Surp
Sie schulden mir für Ihren Faux-pas eine kurze Erklärung. Das wäre das Mindestmaß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Surp<br />
Sie schulden mir für Ihren Faux-pas eine kurze Erklärung. Das wäre das Mindestmaß.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Mehrwertsteuer: Irrfahrt ohne Ende von Markus</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/mehrwertsteuer-irrfahrt-ohne-ende/comment-page-1/#comment-14796</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:08:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=7658#comment-14796</guid>
		<description>@ chriwi
Das ist die Schwierigkeit, genau eben diese Effekte valide darstellen zu können. Ich halte es für unmöglich und wir beide unterliegen Spekulationen. Dennoch müssen Sie bei der MwSt der Unternehmen beachten, dass hier zwar kein Steuerausweis erfolgt, jedoch die Vorsteuer damit einen Gewinn erzielt. Im Weiteren ist es rechnerisch eben so, dass die MwSt ein durchlaufender Posten ist. D.h., dass je nach Lesitungsbezug und Erstellung sich bei einer Erhöhung ggf. für die Kostenstruktur des Unternehmens gar nichts ändert bzw. nur marginal. Denn einer erhöhten MwSt ist auch eine erhöhte Vorsteuer bilanziell entgegenzusetzen.

Aber zurück zum Kunden: Dass es sehr viele gibt, die 100% des EInkommens konsumieren, ist richtig, und um diese Menschen geht es. Aber seien Sie mal ehrlich: Wieviel Prozent der Güter sind denn tatsächlich Nahrungsmittel und wieviel Genussmittel. Mein Gedanke: Dann muss auf eine Tüte Chips verzichtet werden, um das Brot zu kaufen. Richtig ist, dass der Konsument weniger kaufen kann. Richtig ist aber auch, dass mit den Mehreinnahmen der Satz für Lebensmittel im Hartz 4 erhöht werden kann. Richtig ist auch, dass viele Bezieher eben nicht &quot;vernünftig&quot; einkaufen. Ich denke da zB an Zigaretten, die ich als Steuerzahler dem Bezugsempfänger finanziere. Dies ist nicht der Sinn. Realistisch will ich diesen Menschen aber auch kein Vergnügen vermiesen. Ich denke da eben wirtschaftlich rational.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ chriwi<br />
Das ist die Schwierigkeit, genau eben diese Effekte valide darstellen zu können. Ich halte es für unmöglich und wir beide unterliegen Spekulationen. Dennoch müssen Sie bei der MwSt der Unternehmen beachten, dass hier zwar kein Steuerausweis erfolgt, jedoch die Vorsteuer damit einen Gewinn erzielt. Im Weiteren ist es rechnerisch eben so, dass die MwSt ein durchlaufender Posten ist. D.h., dass je nach Lesitungsbezug und Erstellung sich bei einer Erhöhung ggf. für die Kostenstruktur des Unternehmens gar nichts ändert bzw. nur marginal. Denn einer erhöhten MwSt ist auch eine erhöhte Vorsteuer bilanziell entgegenzusetzen.</p>
<p>Aber zurück zum Kunden: Dass es sehr viele gibt, die 100% des EInkommens konsumieren, ist richtig, und um diese Menschen geht es. Aber seien Sie mal ehrlich: Wieviel Prozent der Güter sind denn tatsächlich Nahrungsmittel und wieviel Genussmittel. Mein Gedanke: Dann muss auf eine Tüte Chips verzichtet werden, um das Brot zu kaufen. Richtig ist, dass der Konsument weniger kaufen kann. Richtig ist aber auch, dass mit den Mehreinnahmen der Satz für Lebensmittel im Hartz 4 erhöht werden kann. Richtig ist auch, dass viele Bezieher eben nicht &#8220;vernünftig&#8221; einkaufen. Ich denke da zB an Zigaretten, die ich als Steuerzahler dem Bezugsempfänger finanziere. Dies ist nicht der Sinn. Realistisch will ich diesen Menschen aber auch kein Vergnügen vermiesen. Ich denke da eben wirtschaftlich rational.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wachstum braucht Geldwertstabilität von Keynesianer</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/wachstum/wachstum-braucht-geldwertstabilitat/comment-page-1/#comment-14791</link>
		<dc:creator>Keynesianer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:05:51 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tim

Sie verwechseln da etwas!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tim</p>
<p>Sie verwechseln da etwas!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehrwertsteuer: Irrfahrt ohne Ende von Surp</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/mehrwertsteuer-irrfahrt-ohne-ende/comment-page-1/#comment-14790</link>
		<dc:creator>Surp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:57:06 +0000</pubDate>
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		<description>@ Markus

Für Unternehmen sind Steuern und SV-Abgaben nur eine Kostenposition, die zwangsläufig eingepreist werden muss.

Unternehnemen sind keine Menschen, sie gehören Menschen, aber sie sind juristische Personen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus</p>
<p>Für Unternehmen sind Steuern und SV-Abgaben nur eine Kostenposition, die zwangsläufig eingepreist werden muss.</p>
<p>Unternehnemen sind keine Menschen, sie gehören Menschen, aber sie sind juristische Personen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wachstum durch Arbeit und Arbeit durch Wachstum von Surp</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/arbeitsmarkt/wachstum-durch-arbeit-und-arbeit-durch-wachstum/comment-page-1/#comment-14789</link>
		<dc:creator>Surp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:53:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=7697#comment-14789</guid>
		<description>Die Anpassungsleistung geht aber auf Kosten der Menschen und vorallem auf Kosten unsere Gesundheitssystems.

Wir brauchen ein ganz anderes System: Arbeit muss ein Zuverdienst werden, wir leben im 21 Jahrhundert  und wir sind mehr oder weniger als Gesellschaft unendlich reich.
Daher müssen wir innovative Potentiale freilegen, anstatt einen riesen Brain Drain für unsere geisteskranek Erwerbsarbeitswelt zuzulassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anpassungsleistung geht aber auf Kosten der Menschen und vorallem auf Kosten unsere Gesundheitssystems.</p>
<p>Wir brauchen ein ganz anderes System: Arbeit muss ein Zuverdienst werden, wir leben im 21 Jahrhundert  und wir sind mehr oder weniger als Gesellschaft unendlich reich.<br />
Daher müssen wir innovative Potentiale freilegen, anstatt einen riesen Brain Drain für unsere geisteskranek Erwerbsarbeitswelt zuzulassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehrwertsteuer: Irrfahrt ohne Ende von chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/mehrwertsteuer-irrfahrt-ohne-ende/comment-page-1/#comment-14781</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:52:13 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Denn das entwickelte Unternehmen wird wettbewerbsfähig&quot;

Auf dem Binnenmarkt stimmt das zum Beispiel nicht, da die Belastung für alle identisch wäre. Exportunternehmen können so weit ich weiß die Mehrwertsteuer absetzen. Somit sind die entstehenden Vorteile doch eher dürftig. Das durch die Mehreinnahmen der Unternehmen plötzlich Menschen eingestellt werden sollen hat sich auch nicht bewahrheitet. Vor allem, wenn die Mehrwertsteuervereinfachung staatlich gesehen kostenneutral sein soll. Dann kann die Nachfrage nicht steigen. Vor allem dann nicht, wenn diejenigen die 100% konsumieren extra belastet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Denn das entwickelte Unternehmen wird wettbewerbsfähig&#8221;</p>
<p>Auf dem Binnenmarkt stimmt das zum Beispiel nicht, da die Belastung für alle identisch wäre. Exportunternehmen können so weit ich weiß die Mehrwertsteuer absetzen. Somit sind die entstehenden Vorteile doch eher dürftig. Das durch die Mehreinnahmen der Unternehmen plötzlich Menschen eingestellt werden sollen hat sich auch nicht bewahrheitet. Vor allem, wenn die Mehrwertsteuervereinfachung staatlich gesehen kostenneutral sein soll. Dann kann die Nachfrage nicht steigen. Vor allem dann nicht, wenn diejenigen die 100% konsumieren extra belastet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Mehrwertsteuer: Irrfahrt ohne Ende von Markus</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/mehrwertsteuer-irrfahrt-ohne-ende/comment-page-1/#comment-14761</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:39:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=7658#comment-14761</guid>
		<description>@ Surp
&quot;Unternehmen können niemals Steuern zahlen nur ihre Besitzer.&quot;
Das ist grundlegend falsch: Denn jede Kapitalgesellschaft ist eine juristische Person und damit steuerpflichtig. Nicht der zb Vorstand bezahlt die Steuer, denn der Vorstand resp. das Organ vertritt nur die zB Aktiengesellschaft. Der Besitzer, sofern man davon sprechen kann (dies ist nämlich auch jeder Gesellschafter/ Aktionär), bezahlt eben nicht die Unternehmenssteuern - er ist nicht in der Steuerschuld. Jedoch muss er die Steuerzahlung veranlassen. Aber er bezahlt diese nicht, sondern das Unternehmen selbst.

Diese kleinen Differenzierungen sind elementar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Surp<br />
&#8220;Unternehmen können niemals Steuern zahlen nur ihre Besitzer.&#8221;<br />
Das ist grundlegend falsch: Denn jede Kapitalgesellschaft ist eine juristische Person und damit steuerpflichtig. Nicht der zb Vorstand bezahlt die Steuer, denn der Vorstand resp. das Organ vertritt nur die zB Aktiengesellschaft. Der Besitzer, sofern man davon sprechen kann (dies ist nämlich auch jeder Gesellschafter/ Aktionär), bezahlt eben nicht die Unternehmenssteuern &#8211; er ist nicht in der Steuerschuld. Jedoch muss er die Steuerzahlung veranlassen. Aber er bezahlt diese nicht, sondern das Unternehmen selbst.</p>
<p>Diese kleinen Differenzierungen sind elementar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehrwertsteuer: Irrfahrt ohne Ende von Markus</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/mehrwertsteuer-irrfahrt-ohne-ende/comment-page-1/#comment-14760</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:34:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=7658#comment-14760</guid>
		<description>@ chriwi
Egal wie Sie Steuern gestalten, es wird immer Gewinner und Verlierer geben. Das &quot;gerechte&quot; Steuersystem gibt es einfach nicht, aber wir wollen uns diesem annähern.
Klar hat der Harz IVer nichts von tollen Technologien...falsch: Denn das entwickelte Unternehmen wird wettbewerbsfähig, kann ggf. Menschen einstellen. Diese erhalten Einkommen welche wiederum durch das erfolgreiche Unternehmen zu Steuereinnahmen führt womit der Harz IV Satz bezahlt wird. Im direkten bringt es dem Harz IV nichts, aber um die Ecke gedacht eben schon.
Aber sicherlich kann man diesen und die anderen Effekte nur schätzen - wie Sie es schon angesprochen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ chriwi<br />
Egal wie Sie Steuern gestalten, es wird immer Gewinner und Verlierer geben. Das &#8220;gerechte&#8221; Steuersystem gibt es einfach nicht, aber wir wollen uns diesem annähern.<br />
Klar hat der Harz IVer nichts von tollen Technologien&#8230;falsch: Denn das entwickelte Unternehmen wird wettbewerbsfähig, kann ggf. Menschen einstellen. Diese erhalten Einkommen welche wiederum durch das erfolgreiche Unternehmen zu Steuereinnahmen führt womit der Harz IV Satz bezahlt wird. Im direkten bringt es dem Harz IV nichts, aber um die Ecke gedacht eben schon.<br />
Aber sicherlich kann man diesen und die anderen Effekte nur schätzen &#8211; wie Sie es schon angesprochen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehrwertsteuer: Irrfahrt ohne Ende von chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/mehrwertsteuer-irrfahrt-ohne-ende/comment-page-1/#comment-14747</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:21:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=7658#comment-14747</guid>
		<description>&quot;Andererseits: Sidn dadruch ggf. etwaige Preiserhöhungen ausgeblieben? Und sind druch diese zusätzlichen Gewinne der Hotels, v.A. in Touristenhochburgen auch Wettbewerbsvorteile entstanden? Sind durch die zusätzlichen Einnahmen die Investitionen zB in Qualitätsverbesserungen vorgenommen worden?&quot;

Gut, das könnte man gegenrechnen. Es ist aber blanke Spekulation. Ein Hotel würde in jedem Fall als Motivation die Steuersenkung angeben, da es von ihr profitiert. Objektive Daten würde man also nicht erhalten.

&quot;Dies lässt sich leider nicht prüfen, sollte jedoch dringend in einer solchen Diskussion beachtet werden. Insgesamt in allen Diskussionen um solche verminderten Steuersätze.&quot;

Das ist korrekt, ändert aber an der Tatsache der Belastung nichts. Einen Hartz 4 Empfänger wird es herzlich wenig interessieren, dass die Steuersenkung bei Autos zu einer Verbesserung der Technologie führt, da die Mehreinnahmer der Unternehmen investiert werden. Ihn interessiert, dass er für Lebensmittel deutlich mehr zu zahlen hat. Da faktisch all sein Geld in diesen Bereich fließt wird er auf jeden Fall stärker belastet. 

Ein weiterer Punkt ist das veröffentlichte Gutachten. Dort sind viele Festschriften und wenig Substanzielles in der Literatur enthalten. Man erkennt sofort, das hier keine objektive Wissenschaft versucht wurde.Ein Beispiel:

Zipfel, F. (2009): Mehrwertsteuer, ermäßigter Satz und Befreiungen, in: Deutsche Bank Research, Aktuelle
Themen Nr. 462.

Darum würde ich insgesamt auf die Ideen des Professors nicht allzuviel geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Andererseits: Sidn dadruch ggf. etwaige Preiserhöhungen ausgeblieben? Und sind druch diese zusätzlichen Gewinne der Hotels, v.A. in Touristenhochburgen auch Wettbewerbsvorteile entstanden? Sind durch die zusätzlichen Einnahmen die Investitionen zB in Qualitätsverbesserungen vorgenommen worden?&#8221;</p>
<p>Gut, das könnte man gegenrechnen. Es ist aber blanke Spekulation. Ein Hotel würde in jedem Fall als Motivation die Steuersenkung angeben, da es von ihr profitiert. Objektive Daten würde man also nicht erhalten.</p>
<p>&#8220;Dies lässt sich leider nicht prüfen, sollte jedoch dringend in einer solchen Diskussion beachtet werden. Insgesamt in allen Diskussionen um solche verminderten Steuersätze.&#8221;</p>
<p>Das ist korrekt, ändert aber an der Tatsache der Belastung nichts. Einen Hartz 4 Empfänger wird es herzlich wenig interessieren, dass die Steuersenkung bei Autos zu einer Verbesserung der Technologie führt, da die Mehreinnahmer der Unternehmen investiert werden. Ihn interessiert, dass er für Lebensmittel deutlich mehr zu zahlen hat. Da faktisch all sein Geld in diesen Bereich fließt wird er auf jeden Fall stärker belastet. </p>
<p>Ein weiterer Punkt ist das veröffentlichte Gutachten. Dort sind viele Festschriften und wenig Substanzielles in der Literatur enthalten. Man erkennt sofort, das hier keine objektive Wissenschaft versucht wurde.Ein Beispiel:</p>
<p>Zipfel, F. (2009): Mehrwertsteuer, ermäßigter Satz und Befreiungen, in: Deutsche Bank Research, Aktuelle<br />
Themen Nr. 462.</p>
<p>Darum würde ich insgesamt auf die Ideen des Professors nicht allzuviel geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehrwertsteuer: Irrfahrt ohne Ende von Markus</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/mehrwertsteuer-irrfahrt-ohne-ende/comment-page-1/#comment-14735</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:08:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=7658#comment-14735</guid>
		<description>@ chriwi
Da haben Sie recht. Andererseits: Sidn dadruch ggf. etwaige Preiserhöhungen ausgeblieben? Und sind druch diese zusätzlichen Gewinne der Hotels, v.A. in Touristenhochburgen auch Wettbewerbsvorteile entstanden? Sind durch die zusätzlichen Einnahmen die Investitionen zB in Qualitätsverbesserungen vorgenommen worden?
Die Frage muss also eher lauten, ob der Verbraucher auch indirekt einen Vorteil hat - und eben nicht nur durch eine sofort spürbare Preissenkung. Eine Leistungssteigerung würde dies nämlich ebenso darstellen.
Dies lässt sich leider nicht prüfen, sollte jedoch dringend in einer solchen Diskussion beachtet werden. Insgesamt in allen Diskussionen um solche verminderten Steuersätze.
Dennoch halte ich es für richtig, nur einen Steuersatz durchzusetzen. 15% auf alles. Damit erhält der Staat Mehreinnahmen (rechnerisch, ceteris paribus)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ chriwi<br />
Da haben Sie recht. Andererseits: Sidn dadruch ggf. etwaige Preiserhöhungen ausgeblieben? Und sind druch diese zusätzlichen Gewinne der Hotels, v.A. in Touristenhochburgen auch Wettbewerbsvorteile entstanden? Sind durch die zusätzlichen Einnahmen die Investitionen zB in Qualitätsverbesserungen vorgenommen worden?<br />
Die Frage muss also eher lauten, ob der Verbraucher auch indirekt einen Vorteil hat &#8211; und eben nicht nur durch eine sofort spürbare Preissenkung. Eine Leistungssteigerung würde dies nämlich ebenso darstellen.<br />
Dies lässt sich leider nicht prüfen, sollte jedoch dringend in einer solchen Diskussion beachtet werden. Insgesamt in allen Diskussionen um solche verminderten Steuersätze.<br />
Dennoch halte ich es für richtig, nur einen Steuersatz durchzusetzen. 15% auf alles. Damit erhält der Staat Mehreinnahmen (rechnerisch, ceteris paribus)</p>
]]></content:encoded>
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