INSM – ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten – diskutieren Sie mit!

 

Infos zum Blog

Das ÖkonomenBlog ist ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

Das ÖkonomenBlog richtet sich an alle, die sich für Ökonomie interessieren und politische Diskussionen aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht beleuchten wollen. Prominente und ausgewiesene Experten aus der Wissenschaft veröffentlichen hier fundierte Beiträge zu aktuellen Wirtschaftsthemen. Die Beiträge geben jeweils die Meinung der Autoren wieder.

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  • Dirk-D. Hansmann

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    durch Empfehlung bin ich auf Sie aufmerksam geworden, wenn ich auch schon vorher von Ihnen gehört haben mag.

    Es ist gut, richtig und wichtig sich zu Finanzierungsquellen zu bekennen. Vor allen Dingen, wenn man den Eindruck haben könnte es würde kritisch werden können.

    Davon sehe ich mit bedauern aber nichts. Denn zwei Dinge verhindern dieses automatisch. Die Definition “soziale Marktwirtschaft” habe ich so nicht gesehen.

    Einen Diskurs über die Bestandteile einer “Neuen” ebenso.

    Deutschland hat sich in den letzten 30 Jahren über den Thatcherismus, über den neo-Liberalismus zu einer unanständigen Chimäre entwickelt.

    Historische Zusammenhänge wie das Sponsoring während des kalten Krieges, der Beitritt der neuen Länder haben ihren Einfluss gehabt.

    Insbesondere die Fehler im Zusammenhang mit der Auflösung der DDR haben Werte vernichtet, die wir nie werden aufholen können.

    Ihr Überschrift der “ökonomischen Vernunft” ist natürlich auch ein Totschläger. Wer sich unter diesem Schwamm nicht einfinden mag, ist damit natürlich Teil der Unvernunft. Gerade mit solchen Begriffen in einer scheinbar wissenschaftlichen Diskussion zu arbeiten. Da stellen sich Fragen.

    Die Hauptfrage bleibt: Hinter welcher Fahne marschiert man hier? Dabei ist die Finanzierungs- und die Profitfrage keine mehr der Klassen. Sie ist auch keine Frage der Ethnien, der Länder oder ähnlichem. Sie ist eine Frage zwischen oben und unten.

    Dabei wäre es schön, wenn sich Diskurse von Autoren dazu äußern würden. Aufgrund meines Beitrages verstehe ich mich als…

    Ich wünsche Ihnen alles Gute
    Dirk-D. Hansmann