INSM – ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten – diskutieren Sie mit!

 
14.02.2013 Finanzmarkt

Alter Wein in neuen Schläuchen: das kompetitive Aufblasen von Zentralbankbilanzen

Bereits in den 1930er Jahren haben die Zentralbanken versucht durch Währungsdumping die nationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Folgen waren gravierend. Nicht zuletzt Japan und Frankreich haben die Diskussion über eine aktive Wechselkurspolitik wieder angeheizt. Droht nun erneut ein Abwertungswettlauf der Währungen?

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12.02.2013 Finanzmarkt

Finanztransaktionssteuer trifft die Altersvorsorge

Diesen Donnerstag wird der EU-Kommissar Algirdas Semeta einen Entwurf zur Ausgestaltung der Finanztransaktionssteuer in der EU vorlegen. Spekulationen sollen damit eingedämmt werden und gleichzeitig erhofft man sich neue Milliarden für die Staatskasse. Geht diese Rechnung auf? Und falls ja, könnte es nicht doch Kollateralschäden geben?

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11.02.2013 Allgemein, Wachstum

Buthan fängt bei jedem einzelnen an

Annette Jensen: Wir steigern das Bruttosozialglück – von Menschen, die anders wirtschaften und besser leben, Herder-Verlag

Dass das Bruttosozialprodukt als Rechenhilfe für Wohlstand und gelebtes Glück nicht ausreicht, ist nicht neu. Auch die Diskussion um Ersatzbegriffe wie Bruttosozialglück nicht. Neu dagegen ist, dass immer mehr Menschen nicht mehr reden, sondern handeln wollen, um ihr Glück zu finden. Von diesen Vorreitern erzählt Annette Jensens anekdotenreiches Buch.

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09.02.2013 Europa, Finanzmarkt

Wie Fixer an der Notenbanknadel

Zum Jahresbeginn herrscht Optimismus: Der Euro wertete auf und auch der Dauerpatient Griechenland scheint auf dem Weg der Besserung. Die ersten Politiker erklärten die Eurokrise für beendet. Doch die Unsicherheit ist nach wie vor groß. Kleine Verunsicherungen bringen die Märkte wieder ins Wanken. Unklar ist auch welche Beruhigungsspritzen die EZB gesetzt hat. Und vor allem: Wie kommt die EZB aus ihrer Rolle wieder raus?

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08.02.2013 Europa

Wechselkurspolitik: Abwälzen von Verantwortung

Der Eine sagt: 50 kg „gutes“ Fleisch sind besser für Sie als 100 kg „schlechtes Fleisch“. Die Anderen sagen, der Euro sei „irrationalen Bewegungen“ ausgesetzt oder sei „gefährlich hoch“. Besserwisser sind alle drei. Kein Politiker kann besser als Sie entscheiden, was Ihnen schmeckt und wovon Sie sich ernähren wollen. Kein Politiker kann besser entscheiden, wie hoch der Euro stehen sollte und welche Preisentwicklungen irrational sind.

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