INSM – ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten – diskutieren Sie mit!

 
05.03.2013 Allgemein

Zum Tod von Prof. Dr. Johann Eekhoff

Wir trauern um unseren langjährigen Botschafter Prof. Dr. Johann Eekhoff, der im Alter von 71 Jahren am 3. März 2013 verstorben ist. Als liberaler Ökonom begleitete und prägte Eekhoff die Aktivitäten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) von Beginn an entscheidend mit. Er war stets Fürsprecher der Ordnungspolitik und ein Verfechter der wirtschaftlichen und individuellen Freiheit. Als Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln brachte er seinen ökonomischen Sachverstand nicht nur in diversen wissenschaftlichen Institutionen ein, sondern setzte auch in der Politik als Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Anfang der neunziger Jahre wichtige marktwirtschaftliche Impulse.

Mit seinem Tod verliert die Soziale Marktwirtschaft eine überzeugende Stimme und die INSM einen kompetenten Berater und langjährigen, wertvollen Wegbegleiter. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden ihm ein würdiges Andenken bewahren.

05.03.2013 Europa

Lasst die Käufe beginnen!

Das Anleihenkaufprogramm der EZB (dazu hier und hier) steht nach Aussage von EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Cœuré bereit. Die Käufe könnten beginnen, sobald ein Land die Bedingungen erfülle. Voraussetzung sei, dass ein Land Anleihen mit unterschiedlicher Laufzeit an den Markt bringe. Irland und Portugal erfüllten diese Bedingungen jedoch noch nicht.

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04.03.2013 Europa

Starke Nationalstaaten für Europa mobilisieren

Der Weg zur Normalität in der EU ist noch weit. Es braucht mindestens eine Dekade, bis die öffentlichen Haushalte und die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaften wieder stabil sind. Für den Moment aber hat die Wahl in Italien gezeigt, dass noch jedes politische Fragezeichen die Märkte verunsichern kann. Die EU stößt damit an die Grenzen der möglichen Integration.

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01.03.2013 Bildung, Soziales

Studiengebühren schaffen Chancengerechtigkeit

Wer über seinen Lebensstatus nachdenkt, vergleicht sich meist mit vermeintlich besser Gestellten. Das gilt auch für die Gesamtgesellschaft. So wähnt sich Deutschland zusehends in einer Klassengesellschaft. Mit der Realität hat das wenig zu tun: Heute geht es vielfach gerechter zu als früher. Nur im Bildungssystem steckt noch viel Potenzial – mit Studiengebühren zum Beispiel.

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Das Euro-Kartenhaus

Die Euro-Krise kehrt zurück. Die inständige Hoffnung der deutschen Spitzenpolitiker, das Thema im Bundestagswahljahr aus der öffentlichen Debatte verdrängen zu können, ist wohl vergeblich. Dabei war das für das politische Establishment brisante Thema seit Monaten aus dem medialen Fokus verschwunden. Doch in den nächsten Tagen eskalieren womöglich die Hiobsbotschaften aus Italien, Spanien und Zypern.

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20.02.2013 Soziales

Zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Wie gerecht ist Deutschland?

Heute jährt sich zum fünften Mal der Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Doch was  sich genau hinter dem Begriff sozialer Gerechtigkeit verbirgt ist nicht eindeutig und oft missverständlich. Die INSM wollte wissen, was die Deutschen unter sozialer Gerechtigkeit verstehen und hat das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) damit beauftragt, die Bevölkerung zu verschiedenen Aspekten der sozialen Gerechtigkeit zu befragen. Im folgenden Video präsentiert die IfD-Geschäftsführerin Renate Köcher die Ergebnisse.


Weitere Informationen zur Allensbach Umfrage finden Sie hier.