Über 2 Billionen Euro Gesamtschulden sprechen eine eindeutige Sprache: Die Bundesrepublik muss sparen. Sparpotential gibt es genug. Alleine etwa 164 Milliarden an Subventionen werden jährlich ausgeschüttet. Davon 78 Milliarden an Unternehmen. Doch sind die Geldspritzen erst einmal gesetzt, sind sie nur schwer wieder zurückzufahren. Der Autor beschreibt, wie es dennoch gelingen könnte.

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“The Future we want” - so lautet der Titel der Abschlusserklärung des Nachhaltigeitsgipfels in Rio de Janiero Ende vergangener Woche.  Die Uno will die Wende zu einer grünen Weltwirtschaft. Man will den Verbrauch von Öl, Kohle und Gas eindämmen. Man will – mehr aber auch nicht.

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Paul Krugman: Vergesst die Krise – warum wir jetzt Geld ausgeben müssen, Frankfurt/New York 2012

Der Mann schreibt wie man ihn kennt – verständlich, kurz und leidenschaftlich. Paul Krugman zu lesen macht Spaß. Nur alles glauben muss man ihm deswegen nicht. Jetzt will er vor allem Deutschland das Sparen abgewöhnen.

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Während Griechenland und Italien mit einer hohen Staatsverschuldung kämpft, leidet Spanien unter einer Bankenkrise. Faule Immobilienkredite bringen die größten Banken des Landes ins Wanken. Nun schlüpft das Land unter den Rettungsschirm und stützt damit den Bankensektor. Dennoch: Alle Probleme sind damit nicht gelöst.

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Trotz Euro-Krise rechnen 63 Prozent der von  Roland Berger befragten 130 Vorstände und Geschäftsführer von mittelständischen und börsennotierten deutschen Unternehmen im laufenden Jahr mit einem Umsatzwachstum von mindestens zehn Prozent. Im Vorjahr waren es laut Roland Berger noch 73 Prozent. Von Euro-Angst also keine Spur. Die Wachstumsprobleme liegen woanders: Die Manager fürchten, dass eine erneute Kreditklemme sie ausbremsen könnte. Und vor allem macht ihnen der Fachkräftemangel nach wie vor große Sorgen.

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