INSM – ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten – diskutieren Sie mit!

 
28.05.2014 Allgemein

Innovation als Mannschaftssport

NewBusinessOder_Cover_131021.inddChristoph Giesa / Lena Schiller Clausen: New Business Order – wie Start-ups Wirtschaft und Gesellschaft verändern, Hanser Verlag, München 2014

Der neue Arbeitnehmer ist mobil, autonom und findet Erfüllung in immer neuen Arbeitsprojekten. Seine Welt ist hipp, schick und das Gegenteil von jedem, der sein Glück in Konzernkarrieren sucht. Neu ist das alles nicht. Kritiker bejubeln das Buch „New Business Order“ dennoch als Pflichtlektüre für die neue Arbeitswelt. Dass es an vielen Stellen ziemlich aufgeblasen wirkt, liegt wohl eher an der gespreizten Sprache als an fehlender Kompetenz.

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Kalte Progression ist partielle Enteignung!

140519_metzger_kalte-progreMerkwürdige Welt! Nie waren die Steuereingänge höher als heute und die volkswirtschaftliche Steuerquote bewegt sich in Deutschland mit rund 24% – bezogen auf die Jahreswirtschaftsleistung – wieder auf sehr hohem Niveau. Dazu kommen noch die Sozialabgaben mit rund 16% vom Bruttoinlandsprodukt. Mit einer Abgabenquote von 40% ist unser Staat ein für die Bürger sehr teurer Staat.

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07.05.2014 Umwelt, Wachstum

Wer besser leben will, muss nicht gut essen, sondern handeln

Caspar Dohmen: Otto Moralverbraucher – vom Sinn und Unsinn engagierten Konsumierens, orell füssli, Zürich 2014Caspar Dohmen: Otto Moralverbraucher – vom Sinn und Unsinn engagierten Konsumierens, orell füssli, Zürich 2014

Wer eine gerechtere und ökologischere Welt anstrebt, sollte wissen: Ethisch einkaufen zu gehen, ist gut – sich politisch zu engagieren, ist besser. Caspar Dohmen bezweifelt den Nutzen des moralisch korrekten Konsums. Kritisch blickt er auf Marken und Konzerne und zeigt, dass vor allem eins unserem ökosozialen Untergang vorbeugt: Bürgerengagement.

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Teurer Sozialstaat verdrängt Investitionen und Innovationen

Ludwig Erhard, der Mann mit der Zigarre und Vater des deutschen Wirtschaftswunders, warnte zeit seines Lebens davor: Politiker aller Couleur bauen – mit Zustimmung des Wahlvolks – immer weiter an einem Wohlfahrtsstaat, der unendliche Summen kostet, aber gleichzeitig Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft untergräbt. Alles unter der Flagge angeblicher Gerechtigkeit! Die Zeche bezahlen die „Begünstigten“ meist selbst – durch höhere Steuern und Sozialabgaben.

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