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	<title>Kommentare zu: Bankenaufsicht aus einer Hand</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
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		<title>Von: Peter Schütz</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/bankenaufsicht-aus-einer-hand/comment-page-1/#comment-618</link>
		<dc:creator>Peter Schütz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:14:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebes Insm-Team,

Gott sei Dank proklamieren Sie den Ökonomie-Blog der INSM als Mitmach-Initiative.
Dann mal ran. Ich bin gespannt, ob ich meinen Kommentar demnächst auf dieser Website lesen kann.
Die Krise der Staaten/Deutschlands ist denkbar einfach zu lösen, wenn man sich wie ich (und viele andere Menschen) mit einigen Zahlen und Fakten beschäftigt, und einige Kenntnisse über das Prinzip der Geldschöpfung erlangt. Dies ist ja in modernen Zeiten des Internets kinderleicht. Was in Zukunft mit Banken, Staatshaushalt, und dem vielen Geld geschehen soll, wird bei uns zu Hause heiß dikutiert, hat doch der internationale (fiktive) Kapitalmarkt hunderte Milliarden Dollar/Euro hervorgerufen :-)
Entsprechende Zahlen gibt es hier: www.jjahnke.net

Da ich vermute, das die Banken die Kohle nicht freiwillig herausrücken (sondern eher alles mögliche verstaatlichen werden wie in Amerika), gibt es in unserem Gesetzbuch einen Artikel 14 Absatz 2 Eigentum verpflichtet.
Entsprechende Informationen dazu gibt es hier: www.meudalismus.dr-wo.de

Diesen hat Ludwig Erhard anscheinend wohlwissend mit seinen damaligen Kollegen dort hinein geschrieben :-)

Wirtschaftlich gesehen ist das Ganze kein Desaster wenn man die Site von Prof. Bernd Senf und Helmut Creutz kennt.
Sie finden sie hier: www.berndsenf.de und hier: www.helmut-creutz.de

Auch Prof. Joseph Huber wirkt mit seiner Idee der Verstaatlichung der Geldschöpfung mit, indem er fordert: &quot;Geldschöpfung in öffentliche Hand&quot;
Dies scheint auch mir das Beste Mittel gegen die derzeitige &quot;Krise&quot; zu sein :-)
Den ensprechenden Vortrag von ihm können Sie hier finden: www.youtube.com

Wirtschaftlich gesehen ist, wie gesagt die Gesamtproblematik sehr einfach zu lösen.
Man nimmt von den tausenden Milliarden, die an den Kapitalmärkten in den letzten Jahren enstanden sind genau soviel weg (und steckt es in die Realwirtschaft), das sich Soll und Haben des staatlichen Haushaltes wieder ausgleichen.
In kürzester Zeit hätten wir keine Arbeitslosen mehr und ordentliche Straßen, kostenlose Bildung für alle, und ein erstklassiges Gesundheitssystem.
Und wieso sollte es nicht einmal z.B. für eine Geburt ein Geldgeschenk des Staates geben. Sagen wir mal 10.000 Euro für jedes neugeborene Kind ?

Mit nachdenklichen Grüßen
Peter Schütz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebes Insm-Team,</p>
<p>Gott sei Dank proklamieren Sie den Ökonomie-Blog der INSM als Mitmach-Initiative.<br />
Dann mal ran. Ich bin gespannt, ob ich meinen Kommentar demnächst auf dieser Website lesen kann.<br />
Die Krise der Staaten/Deutschlands ist denkbar einfach zu lösen, wenn man sich wie ich (und viele andere Menschen) mit einigen Zahlen und Fakten beschäftigt, und einige Kenntnisse über das Prinzip der Geldschöpfung erlangt. Dies ist ja in modernen Zeiten des Internets kinderleicht. Was in Zukunft mit Banken, Staatshaushalt, und dem vielen Geld geschehen soll, wird bei uns zu Hause heiß dikutiert, hat doch der internationale (fiktive) Kapitalmarkt hunderte Milliarden Dollar/Euro hervorgerufen :-)<br />
Entsprechende Zahlen gibt es hier: <a href="http://www.jjahnke.net" rel="nofollow">http://www.jjahnke.net</a></p>
<p>Da ich vermute, das die Banken die Kohle nicht freiwillig herausrücken (sondern eher alles mögliche verstaatlichen werden wie in Amerika), gibt es in unserem Gesetzbuch einen Artikel 14 Absatz 2 Eigentum verpflichtet.<br />
Entsprechende Informationen dazu gibt es hier: <a href="http://www.meudalismus.dr-wo.de" rel="nofollow">http://www.meudalismus.dr-wo.de</a></p>
<p>Diesen hat Ludwig Erhard anscheinend wohlwissend mit seinen damaligen Kollegen dort hinein geschrieben :-)</p>
<p>Wirtschaftlich gesehen ist das Ganze kein Desaster wenn man die Site von Prof. Bernd Senf und Helmut Creutz kennt.<br />
Sie finden sie hier: <a href="http://www.berndsenf.de" rel="nofollow">http://www.berndsenf.de</a> und hier: <a href="http://www.helmut-creutz.de" rel="nofollow">http://www.helmut-creutz.de</a></p>
<p>Auch Prof. Joseph Huber wirkt mit seiner Idee der Verstaatlichung der Geldschöpfung mit, indem er fordert: &#8220;Geldschöpfung in öffentliche Hand&#8221;<br />
Dies scheint auch mir das Beste Mittel gegen die derzeitige &#8220;Krise&#8221; zu sein :-)<br />
Den ensprechenden Vortrag von ihm können Sie hier finden: <a href="http://www.youtube.com" rel="nofollow">http://www.youtube.com</a></p>
<p>Wirtschaftlich gesehen ist, wie gesagt die Gesamtproblematik sehr einfach zu lösen.<br />
Man nimmt von den tausenden Milliarden, die an den Kapitalmärkten in den letzten Jahren enstanden sind genau soviel weg (und steckt es in die Realwirtschaft), das sich Soll und Haben des staatlichen Haushaltes wieder ausgleichen.<br />
In kürzester Zeit hätten wir keine Arbeitslosen mehr und ordentliche Straßen, kostenlose Bildung für alle, und ein erstklassiges Gesundheitssystem.<br />
Und wieso sollte es nicht einmal z.B. für eine Geburt ein Geldgeschenk des Staates geben. Sagen wir mal 10.000 Euro für jedes neugeborene Kind ?</p>
<p>Mit nachdenklichen Grüßen<br />
Peter Schütz</p>
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