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	<title>Kommentare zu: Harte Probe für Solidarität</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
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		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-1002</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:05:39 +0000</pubDate>
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		<description>@chriwi
Na ja. Das Single-Payer System ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Ich würde das KV System von Singapur einführen. Jeder hat seinen Saving Account. Und wenn&#039;s mal nur wo ein bisschen zwickt, dann wird das Cash bezahlt. Und überhaupt sind alle normalen ärtzlichen Dienstleistungen mit Zuzahlungen verbunden. Denn wie Nobelpreisträger Muhammad Yunus auch erkannt hat: &quot;I think it’s very important to have the patients, the people who are asking for health services, to pay.&quot;

Ach ja und für die absolute medizinische Katastrophe sorgt der Staat über eine Versicherung vor. Das System ist Weltklasse und kostet gerade mal ca. 5% vom GDP (öffentliche und private Ausgaben). Wird&#039;s aber in DE nicht spielen. Hier kriegen ja alle schon einen Herzkasperl, wenn sie einmal im Quartal 10 Euro abdrücken müssen. Die Europäer klopfen sich momentan alle auf die Brust, weil&#039;s die Amis noch dümmer sind. Aber leider ist die USA was healh care betrifft kein Benchmark.

Und zum Sozialversicherungssystem kann man gar nix mehr sagen. Ein Anachronismus. Ich weiss nicht wie lange die Politik vor hat ein System aus dem Kaiserreich weiter zu tradieren, aber scheinbar war Bismark ein Politiker mit einem Weitblick was die soziale Sicherung betrifft, der geradezu orakelhaft ist. Wie&#039;s ausschaut wird mein Sohn noch erleben, wie Roboter ins Umlageverfahren integriert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@chriwi<br />
Na ja. Das Single-Payer System ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Ich würde das KV System von Singapur einführen. Jeder hat seinen Saving Account. Und wenn&#8217;s mal nur wo ein bisschen zwickt, dann wird das Cash bezahlt. Und überhaupt sind alle normalen ärtzlichen Dienstleistungen mit Zuzahlungen verbunden. Denn wie Nobelpreisträger Muhammad Yunus auch erkannt hat: &#8220;I think it’s very important to have the patients, the people who are asking for health services, to pay.&#8221;</p>
<p>Ach ja und für die absolute medizinische Katastrophe sorgt der Staat über eine Versicherung vor. Das System ist Weltklasse und kostet gerade mal ca. 5% vom GDP (öffentliche und private Ausgaben). Wird&#8217;s aber in DE nicht spielen. Hier kriegen ja alle schon einen Herzkasperl, wenn sie einmal im Quartal 10 Euro abdrücken müssen. Die Europäer klopfen sich momentan alle auf die Brust, weil&#8217;s die Amis noch dümmer sind. Aber leider ist die USA was healh care betrifft kein Benchmark.</p>
<p>Und zum Sozialversicherungssystem kann man gar nix mehr sagen. Ein Anachronismus. Ich weiss nicht wie lange die Politik vor hat ein System aus dem Kaiserreich weiter zu tradieren, aber scheinbar war Bismark ein Politiker mit einem Weitblick was die soziale Sicherung betrifft, der geradezu orakelhaft ist. Wie&#8217;s ausschaut wird mein Sohn noch erleben, wie Roboter ins Umlageverfahren integriert werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-1001</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:54:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Mathieu  
Immer die gleiche Leier. Mit diese Rufen hat die FDP auch ihren Wahlkampf betrieben. Warum gibt es so hohe Medikamentenpreise? Weil die Pharmalobby sehr eifrig aufpasst, dass niemand einen Wettbewerb in diesem Bereich einführt. Wieso gibt es so viele Kassen? Weil irgendjemand meinte, dass auch die gesetzlichen Kassen im Wettbewerb stehen sollten (absoluter Unsinn in meinen Augen).
Warum müssen zusätzlich Milliarden von Euro in das Sozialsystem eingezahlt werden? Weil im Gegensatz zu Steuer die Sozialabgaben gedeckelt sind. 
Diese Sachen sind politisch gewollt. Sie schützen wohlhabende Spender und Lobbygruppen auf Kosten der restlichen Bevölkerung. Die Medien tun ihr übriges. Staat unseren Regierungsbediensteten auf die Finger zu hauen wird lieber auf Arbeitslose, Kranke, Arme, etc. gehetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mathieu<br />
Immer die gleiche Leier. Mit diese Rufen hat die FDP auch ihren Wahlkampf betrieben. Warum gibt es so hohe Medikamentenpreise? Weil die Pharmalobby sehr eifrig aufpasst, dass niemand einen Wettbewerb in diesem Bereich einführt. Wieso gibt es so viele Kassen? Weil irgendjemand meinte, dass auch die gesetzlichen Kassen im Wettbewerb stehen sollten (absoluter Unsinn in meinen Augen).<br />
Warum müssen zusätzlich Milliarden von Euro in das Sozialsystem eingezahlt werden? Weil im Gegensatz zu Steuer die Sozialabgaben gedeckelt sind.<br />
Diese Sachen sind politisch gewollt. Sie schützen wohlhabende Spender und Lobbygruppen auf Kosten der restlichen Bevölkerung. Die Medien tun ihr übriges. Staat unseren Regierungsbediensteten auf die Finger zu hauen wird lieber auf Arbeitslose, Kranke, Arme, etc. gehetzt.</p>
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		<title>Von: Thomas Wegner</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-996</link>
		<dc:creator>Thomas Wegner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:19:48 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Harte Probe für Solidarität&quot; ist sehr dezent ausgedrückt. Natürlich sprechen hierfür verschiedene Punkte und pauschal kann dies nicht beantwortet werden. Eine grundsätzliche Ursache dürfte die Globalisierung sein. Unternehmen verlagern Produktionsstätte in Niedriglohnländer und der deutsche Konsument kauft die Güter dem Niveau eines Hochlohnlandes brav ein. Aufstand wird es nicht geben, solange „Geiz geil ist“. Die Qualität ist nicht mehr so wichtig, denn „man kann ja schnell günstig austauschen“.

Konsumverzicht ist keine Option. Immer weiter und immer mehr. Das ist die eine Seite. Die andere Seite sind die, welche keine gesellschaftliche Perspektive sehen wollen oder einfach keine mehr haben. Der Staat knebelt den Mittelstand, welche täglich Risiken übernehmen und lässt die Sozialhilfeempfänger entmündigen. Gut so, denn dadurch sind zukünftige Wählerstimmen „gesichert“. Beamte brauchen einen Berechtigungsgrund, sonst können die überdurchschnittlichen und außergewöhnlich hohen Pensionsansprüche nicht gerechtfertigt werden. 

Es ist alles so aufgebläht, dass man sich wirklich fragen muss, wie kann der ganze „Tanker“ so durch die Meere schippern. Es herrscht also in der Summe noch ein Toleranzgleichgewicht. Manchmal denke ich einfach, dass jeder versucht seinen Teil aus dem System rauszuziehen und nach mir die Sinnflut. Irgendwann ist Schluss und wir müssen eine andere Parole finden, denn „Verdammt zum Wachstum, also wir brauchen immer Wachstum“ wird nicht mehr funktionieren. 

Strukturbrüche stehen an. Politische neue und echte Programme werden dann folgen. Aktuell ist „es fast egal“, für welche Farbe man nicht entscheidet. Dicke Bäuche haben alle und die zeigen nun einmal an, dass „man satt ist“. Wer keinen Hunger spürt, muss sich nicht bewegen. Er wird immer gefüttert und das ist gesetzlich gesichert.

Und so werden die Sozialhilfeempfänger zunehmen und die Erwerbstätigen weiter ausgequetscht, bis der ersehnte Scheitelpunkt erreicht ist. 

Erst dann kommt ein neues Deutschland...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Harte Probe für Solidarität&#8221; ist sehr dezent ausgedrückt. Natürlich sprechen hierfür verschiedene Punkte und pauschal kann dies nicht beantwortet werden. Eine grundsätzliche Ursache dürfte die Globalisierung sein. Unternehmen verlagern Produktionsstätte in Niedriglohnländer und der deutsche Konsument kauft die Güter dem Niveau eines Hochlohnlandes brav ein. Aufstand wird es nicht geben, solange „Geiz geil ist“. Die Qualität ist nicht mehr so wichtig, denn „man kann ja schnell günstig austauschen“.</p>
<p>Konsumverzicht ist keine Option. Immer weiter und immer mehr. Das ist die eine Seite. Die andere Seite sind die, welche keine gesellschaftliche Perspektive sehen wollen oder einfach keine mehr haben. Der Staat knebelt den Mittelstand, welche täglich Risiken übernehmen und lässt die Sozialhilfeempfänger entmündigen. Gut so, denn dadurch sind zukünftige Wählerstimmen „gesichert“. Beamte brauchen einen Berechtigungsgrund, sonst können die überdurchschnittlichen und außergewöhnlich hohen Pensionsansprüche nicht gerechtfertigt werden. </p>
<p>Es ist alles so aufgebläht, dass man sich wirklich fragen muss, wie kann der ganze „Tanker“ so durch die Meere schippern. Es herrscht also in der Summe noch ein Toleranzgleichgewicht. Manchmal denke ich einfach, dass jeder versucht seinen Teil aus dem System rauszuziehen und nach mir die Sinnflut. Irgendwann ist Schluss und wir müssen eine andere Parole finden, denn „Verdammt zum Wachstum, also wir brauchen immer Wachstum“ wird nicht mehr funktionieren. </p>
<p>Strukturbrüche stehen an. Politische neue und echte Programme werden dann folgen. Aktuell ist „es fast egal“, für welche Farbe man nicht entscheidet. Dicke Bäuche haben alle und die zeigen nun einmal an, dass „man satt ist“. Wer keinen Hunger spürt, muss sich nicht bewegen. Er wird immer gefüttert und das ist gesetzlich gesichert.</p>
<p>Und so werden die Sozialhilfeempfänger zunehmen und die Erwerbstätigen weiter ausgequetscht, bis der ersehnte Scheitelpunkt erreicht ist. </p>
<p>Erst dann kommt ein neues Deutschland&#8230;</p>
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		<title>Von: M. Feist</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-995</link>
		<dc:creator>M. Feist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:43:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ Stephan: vielen Dank für die Hinweise. Wir sind natürlich immer daran interessiert den ÖkonomenBlog zu verbessern. Wir werden darüber nachdenken, wie sich die vorgebrachten Punkte umsetzen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stephan: vielen Dank für die Hinweise. Wir sind natürlich immer daran interessiert den ÖkonomenBlog zu verbessern. Wir werden darüber nachdenken, wie sich die vorgebrachten Punkte umsetzen lassen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Gawehns</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-992</link>
		<dc:creator>Thomas Gawehns</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:13:01 +0000</pubDate>
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		<description>Die Griechen werden uns ja demonstrieren was passiert wenn es kein Freibier für alle mehr gibt. Bin schon gespannt :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Griechen werden uns ja demonstrieren was passiert wenn es kein Freibier für alle mehr gibt. Bin schon gespannt :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-991</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 06:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Stephan 
Dem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Mich wundert ehrlich gesagt auch ein wenig wie ein Doktor (welcher den Beweis des wissenschaftlichen Arbeiten erbracht haben sollte) seinen Belege auf ein Bild mit 2 linearen Funktionen stützt. Sind Sozialleistungsempfänger nicht auch diejenigen, die in Kombilohnmodellen rumdümpeln? Finanzieren diese Menschen nicht auch den Wohlstand hier im Land? Aufstocker, Wohngeld ist das da mit drin oder nicht? 
Sollte man dann wenn man schon die Feststellung macht das diese Schere zusammengeht nicht fragen warum. Der Sozialstaat ist sicher nicht Schuld daran, dass die Löhne nach unten gehen. Schuld daran sind Arbeitszwang und die Verweigerung eines Mindestlohns. Auch die Nichteinhaltung der Gesetze sind Schuld. So weit ich mich erinnere gibt es ein EU Gesetz, dass man für gleiche Arbeit mindestens den gleichen Lohn bekommen muss. Wo sind diese Dinge bei den Leiharbeitern. Wenn man das zusammennimmt ist klar, dass die Menschen von ihrem Geld einfach nicht leben können. Ich hoffe diese kleinen Denkansätze sind für sie hilfreich Herr Knipping. Erst Denken dann schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan<br />
Dem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Mich wundert ehrlich gesagt auch ein wenig wie ein Doktor (welcher den Beweis des wissenschaftlichen Arbeiten erbracht haben sollte) seinen Belege auf ein Bild mit 2 linearen Funktionen stützt. Sind Sozialleistungsempfänger nicht auch diejenigen, die in Kombilohnmodellen rumdümpeln? Finanzieren diese Menschen nicht auch den Wohlstand hier im Land? Aufstocker, Wohngeld ist das da mit drin oder nicht?<br />
Sollte man dann wenn man schon die Feststellung macht das diese Schere zusammengeht nicht fragen warum. Der Sozialstaat ist sicher nicht Schuld daran, dass die Löhne nach unten gehen. Schuld daran sind Arbeitszwang und die Verweigerung eines Mindestlohns. Auch die Nichteinhaltung der Gesetze sind Schuld. So weit ich mich erinnere gibt es ein EU Gesetz, dass man für gleiche Arbeit mindestens den gleichen Lohn bekommen muss. Wo sind diese Dinge bei den Leiharbeitern. Wenn man das zusammennimmt ist klar, dass die Menschen von ihrem Geld einfach nicht leben können. Ich hoffe diese kleinen Denkansätze sind für sie hilfreich Herr Knipping. Erst Denken dann schreiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathieu</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-989</link>
		<dc:creator>Mathieu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 21:46:29 +0000</pubDate>
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		<description>Bravo, wir nähern uns einem realsozialistischen Staat an. Der Mittelstand blutet aus, weil er immer mehr geschröpft wird, damit der Staat immer größere Geldmengen umverteilen kann in die maroden Sozialsysteme.

Ich habe bis heute niemanden gefunden, der mir erklären konnte, warum
- wir uns zu Tode subventionieren
- die Medikamente in den Nachbarstaaten ein Drittel oder die Hälfte kosten, 
- wir hunderte von gesetzlichen Kassen haben mit entsprechend exorbitanten Verwaltungskosten,
- der Steuergesetzwahn inzwischen so kompliziert ist, dass selbst fachleute allmählich den Überblick verlieren,
- wir lieber hunderte von Milliarden in die Sozialkassen spülen , aber angeblich kein Geld für Bildung haben,
- von 160 Euro Gehaltserhöhung knapp 73 Euro übrigbleiben,
... hier könnte man ein Buch veröffentlichen, das erspare ich mir.

Der Staat ist eine kleptokratische Krake die meint, sie wüßte am besten was für die Menschen gut ist - das ist leider ein grundlegender Irrtum, der sich in der Geschichte vielfach wiederfinden lässt. Aber daraus lernen wir ja nichts, denn wir wissen ja alles besser. Liebe Regierenden, habt doch endlich mal den Mut Reformen anzustoßen, die diesen Namen auch verdienen - und arbeitet sie vorher seriös aus, bevor man sich dann gegenseitig wieder zerfleischt.
Leistung bestraft wird,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo, wir nähern uns einem realsozialistischen Staat an. Der Mittelstand blutet aus, weil er immer mehr geschröpft wird, damit der Staat immer größere Geldmengen umverteilen kann in die maroden Sozialsysteme.</p>
<p>Ich habe bis heute niemanden gefunden, der mir erklären konnte, warum<br />
- wir uns zu Tode subventionieren<br />
- die Medikamente in den Nachbarstaaten ein Drittel oder die Hälfte kosten,<br />
- wir hunderte von gesetzlichen Kassen haben mit entsprechend exorbitanten Verwaltungskosten,<br />
- der Steuergesetzwahn inzwischen so kompliziert ist, dass selbst fachleute allmählich den Überblick verlieren,<br />
- wir lieber hunderte von Milliarden in die Sozialkassen spülen , aber angeblich kein Geld für Bildung haben,<br />
- von 160 Euro Gehaltserhöhung knapp 73 Euro übrigbleiben,<br />
&#8230; hier könnte man ein Buch veröffentlichen, das erspare ich mir.</p>
<p>Der Staat ist eine kleptokratische Krake die meint, sie wüßte am besten was für die Menschen gut ist &#8211; das ist leider ein grundlegender Irrtum, der sich in der Geschichte vielfach wiederfinden lässt. Aber daraus lernen wir ja nichts, denn wir wissen ja alles besser. Liebe Regierenden, habt doch endlich mal den Mut Reformen anzustoßen, die diesen Namen auch verdienen &#8211; und arbeitet sie vorher seriös aus, bevor man sich dann gegenseitig wieder zerfleischt.<br />
Leistung bestraft wird,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-988</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:55:58 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag: in aller Euphorie hab ich (4) vergessen.

(4) Wär net schlecht wenn die Autoren mal kurz ihren Elfenbeinturm verlassen und mit dem ökonomischen Pöbel kommunizieren. Das machen die überbezahlten Kollegen in den USA nämlich auch. Das nennt man Kundenbindung. Das ist ein Blog und keine Vorlesung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: in aller Euphorie hab ich (4) vergessen.</p>
<p>(4) Wär net schlecht wenn die Autoren mal kurz ihren Elfenbeinturm verlassen und mit dem ökonomischen Pöbel kommunizieren. Das machen die überbezahlten Kollegen in den USA nämlich auch. Das nennt man Kundenbindung. Das ist ein Blog und keine Vorlesung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-987</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:49:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Administrator
Ich hab mir heute mal ein paar Einträge auf diesem Blog angeschaut und finde hier herrscht eigentlich unverdienterweise Tote Hose? Auf den US Blogs streitet jeder mit jedem und ich finde das erbaulich. Macht immer wieder Spass mit den Wahnsinnigen auf Cafe Hayek zu diskutieren. Meine Vorschläge:

(1) Die Moderation der Beiträge. Wie soll eine Diskussion aufkommen wenn jeder Beitrag mal eine Stunde in der Moderation ist? Was prüft ihr da? Political correctness? Ganz besonders idiotische Beiträge könnt&#039;s auch a posteriori löschen.

(2) Wie wär&#039;s ihr ladet mal den Feind ein? Nur wer den Feind kennt, kann ihn bekämpfen. Zum Beispiel den Strobl. Dann wär die Karen Horn mal für einen Tage sinnvoll beschäftigt statt in der FAZ Unsinn zu verzapfen. Oder den Christian Rickens?

(3) Das hätte auch den grossen Vorteil, dass dann die ganzen Groupies dieser Burschen auch hier auflaufen würden. Mehr Traffic würde nicht schaden. Der Ton wäre ein bisserl rauher, aber was soll&#039;s. Die Profs können den Frust ja dann an der UNI ausagieren.

Mit anderen Worten: Engagement! So ist das nur ein lauer Monolog mit sporadischen Zwischenrufen oder Akklamationen.

Tips von einem Quant. Wie im wirklichen Leben übernehm ich natürlich für nix aber auch gar nix die Verantwortung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Administrator<br />
Ich hab mir heute mal ein paar Einträge auf diesem Blog angeschaut und finde hier herrscht eigentlich unverdienterweise Tote Hose? Auf den US Blogs streitet jeder mit jedem und ich finde das erbaulich. Macht immer wieder Spass mit den Wahnsinnigen auf Cafe Hayek zu diskutieren. Meine Vorschläge:</p>
<p>(1) Die Moderation der Beiträge. Wie soll eine Diskussion aufkommen wenn jeder Beitrag mal eine Stunde in der Moderation ist? Was prüft ihr da? Political correctness? Ganz besonders idiotische Beiträge könnt&#8217;s auch a posteriori löschen.</p>
<p>(2) Wie wär&#8217;s ihr ladet mal den Feind ein? Nur wer den Feind kennt, kann ihn bekämpfen. Zum Beispiel den Strobl. Dann wär die Karen Horn mal für einen Tage sinnvoll beschäftigt statt in der FAZ Unsinn zu verzapfen. Oder den Christian Rickens?</p>
<p>(3) Das hätte auch den grossen Vorteil, dass dann die ganzen Groupies dieser Burschen auch hier auflaufen würden. Mehr Traffic würde nicht schaden. Der Ton wäre ein bisserl rauher, aber was soll&#8217;s. Die Profs können den Frust ja dann an der UNI ausagieren.</p>
<p>Mit anderen Worten: Engagement! So ist das nur ein lauer Monolog mit sporadischen Zwischenrufen oder Akklamationen.</p>
<p>Tips von einem Quant. Wie im wirklichen Leben übernehm ich natürlich für nix aber auch gar nix die Verantwortung.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/harte-probe-fur-solidaritat/comment-page-1/#comment-985</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:38:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3035#comment-985</guid>
		<description>@Keynesianer
Sehr gut! Die Jungs vom INSM predigen seit Jahr und Tag denselben Sermon. Das wird schön langsam fad. Liegt wahrscheinlich daran, dass alle das gleiche Ökonomen-Handbuch gelesen haben. Wahrscheinlich Paul Samuelson und die 2te Generation dann Greg Mankiw.

Man brauchst sich nur die Blogroll anschauen. Cafe Hayek - dort schreibt ein fanatischer Pseudo-Österreicher Don Boudreaux einen Leserbrief nach dem anderen wie böse und heimtückisch der Staat ist und geht damit allen Zeitungen auf den Wecker.

Mich erinnert das an die Studie von Cass Sunstein: &quot;To become an extremist, hang around with people you agree with.&quot; Genau das passiert hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Keynesianer<br />
Sehr gut! Die Jungs vom INSM predigen seit Jahr und Tag denselben Sermon. Das wird schön langsam fad. Liegt wahrscheinlich daran, dass alle das gleiche Ökonomen-Handbuch gelesen haben. Wahrscheinlich Paul Samuelson und die 2te Generation dann Greg Mankiw.</p>
<p>Man brauchst sich nur die Blogroll anschauen. Cafe Hayek &#8211; dort schreibt ein fanatischer Pseudo-Österreicher Don Boudreaux einen Leserbrief nach dem anderen wie böse und heimtückisch der Staat ist und geht damit allen Zeitungen auf den Wecker.</p>
<p>Mich erinnert das an die Studie von Cass Sunstein: &#8220;To become an extremist, hang around with people you agree with.&#8221; Genau das passiert hier.</p>
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