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	<title>INSM - ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) &#187; Kreditklemme</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
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		<title>Staatsgeld als letzter Ausweg</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Michael Hüther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Übernachteinlagen der Finanzinstitute bei der EZB haben einen neuen Rekordstand erreicht. Über 500 Milliarden Euro wurden am Dienstag bei der Notenbank geparkt. Das verheißt nichts Gutes. Um eine Implosion des europäischen Bankensystems im Vorfeld zu verhindern gibt es nur einen Weg: Staatsgeld für Banken. 501,93 Milliarden Euro. Diese horrende Summe parkten die Banken am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2012/01/einlagefazilitaet.gif"><img class="size-medium wp-image-7479 alignright" title="Über eine halbe Billion parkten die Banken am Dienstag bei der EZB. Ein Rekordwert." src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2012/01/einlagefazilitaet-300x272.gif" alt="" width="300" height="272" /></a>Die Übernachteinlagen der Finanzinstitute bei der EZB haben einen neuen Rekordstand erreicht. Über 500 Milliarden Euro wurden am Dienstag bei der Notenbank geparkt. Das verheißt nichts Gutes. Um eine Implosion des europäischen Bankensystems im Vorfeld zu verhindern gibt es nur einen Weg: Staatsgeld für Banken.</strong></p>
<p><span id="more-7472"></span></p>
<p>501,93 Milliarden Euro. Diese horrende Summe parkten die Banken am Dienstag bei der EZB. Das Signal ist eindeutig: Im Bankensektor braut sich wieder etwas zusammen. Internationale Institute misstrauen den europäischen Banken angesichts der immer neuen schlechten Nachrichten. Und Europas Banken misstrauen sich selbst. Es droht eine Kreditklemme – diesmal nicht für Unternehmen, sondern für Finanzinstitute.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Banken zusammen 106 Milliarden Euro aufbringen müssen, um die von der Bankenaufsicht geforderte Kernkapitalquote von neun Prozent zu erfüllen. Wenn aber kaum Geld verliehen wird, muss es aus Verkäufen oder einbehaltenen Gewinnen kommen. Doch solche Summen lassen sich kaum erzielen. Damit stecken die Banken im Dilemma: Sie sollen ihre Eigenkapitalbasis in einer Zeit erhöhen, in der ihr Eigenkapital erodiert, weil sie in der Krise Milliarden abschreiben müssen. Das System gerät an seine Grenzen.</p>
<p>Es bleibt nur ein Weg: Alle systemrelevanten Institute müssen zur Rekapitalisierung mit Staatsgeld gezwungen werden – systematisch und proaktiv. Im Gegenzug erhält der Staat Beteiligungen an den Instituten. So können mögliche Zusammenbrüche im Vorfeld verhindert werden. Auch wenn eine erneute Rettung der Banken mit Steuergeldern schmerzt: Hier steht der Zusammenbruch des ganzen Systems gegen eine befristete Staatsbeteiligung.</p>
<hr />
<p><em>Ein ausführliches Argumentationspapier von Prof. Hüther zur obligatorischen Rekapitalisierung der systemrelevanten Banken in der Eurozone können Sie <a title="Zum Download" href="http://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/Krisenpolitik%202012.pdf" target="_blank">hier</a> downloaden.</em></p>
<p><em>Ein Interview mit Prof. Hüther in der Süddeutschen Zeitung finden Sie <a title="Zum Interview in der SZ." href="http://www.iwkoeln.de/Presse/Interviews/tabid/191/articleID/31691/Default.aspx" target="_blank">hier.</a></em></p>
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		<title>Liquidität ohne Ende?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Von Dr. Manfred Jäger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielfältig sind die Rettungsmaßnahmen der EZB seit Ausbruch der Wirtschaftskrise und doch lassen sie sich mit einem Wort zusammenfassen: Liquidität! Zunächst versorgte die Notenbank die europäischen Banken mit selbiger indem sie ihnen günstige und im unbegrenztem Umfang Kredite zur Verfügung stellte. Der Zins dafür liegt momentan bei einem Prozent, mit der Konsequenz, dass auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/11/ezb-politik.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-4977" title="Um Banken und Staaten zu retten stellt die Europäische Zentralbank (EZB) Liquidität in unbegrenztem Umfang zur Verfügung. Das schürt Inflation." src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/11/ezb-politik-300x223.gif" alt="Um Banken und Staaten zu retten stellt die Europäische Zentralbank (EZB) Liquidität in unbegrenztem Umfang zur Verfügung. Das schürt Inflation." width="300" height="223" /></a><br />
Vielfältig sind die Rettungsmaßnahmen der EZB seit Ausbruch der Wirtschaftskrise und doch lassen sie sich mit einem Wort zusammenfassen: Liquidität! Zunächst versorgte die Notenbank die europäischen Banken mit selbiger indem sie ihnen günstige und im unbegrenztem Umfang Kredite zur Verfügung stellte. Der Zins dafür liegt momentan bei einem Prozent, mit der Konsequenz, dass auch die Zinsen auf dem Interbankenmarkt mit 0,7 Prozent einen Tiefstand erreicht haben. Darüber hinaus veranlasste die Wucht der Krise die EZB zu weiteren unkonventionellen Maßnahmen. Bereits ab Mitte 2009 kaufte die Notenbank Schuldverschreibungen, um die Volatilität zu reduzieren. Als dann die Griechenlandkrise losbrach, intervenierte sie auch auf dem Markt für staatliche Anleihen, in dem sie diese Papiere den Banken abkaufte. Für Investoren löst das ein Kaufsignal für staatliche Anleihen aus – denn diese können notfalls bei der Zentralbank wieder abgeladen werden. Indirekt unterstützt die EZB damit Verschulden der betroffenen Länder. Die Krux: Direkt ist ihr das aus gutem Grund verboten.</p>
<p>Möglicherweise ist der Aufkauf von Staatsanleihen in der Krise alternativlos. Dennoch: Keinesfalls darf dies ein Dauerzustand bleiben. Denn mittelfristig schürt das Inflation. Für die EZB wäre es ratsam, mittelfristig ein Ende der Zukäufe zu planen und ein Ausstiegsszenario klar zu signalisieren.<!-- post eof --></p>
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		<title>Darf’s ein bisschen mehr sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Mendorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir lassen Griechenland nicht fallen“, verspricht Finanzminister Schäuble heute im Handelsblatt. Bereits gestern hatte er seinen Entwurf für das „Gesetz zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion“ (PDF-Download hier) verbreiten lassen. Inhalt: Mit § 1 soll der Bundestag eine Gewährleistungsermächtigung für Kredite an die Hellenische Republik in Höhe von 8,4 Milliarden Euro aussprechen – für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/04/gewaehrleistungsermaechtigung.gif"></a><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/04/gesetzentwurf_griechenlandhilfe.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-3701" title="Gewährleistungsermächtigung: Im Gesetzentwurf der Bundesregierung wird das Bundesfinanzministerium ermächtigt, Bürgschaften in Höhe von über acht Milliarden Euro zu erteilen." src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/04/gewaehrleistungsermaechtigung.gif" alt="Gewährleistungsermächtigung: Im Gesetzentwurf der Bundesregierung wird das Bundesfinanzministerium ermächtigt, Bürgschaften in Höhe von über acht Milliarden Euro zu erteilen." width="575" height="330" /></a></p>
<p>„Wir lassen Griechenland nicht fallen“, verspricht Finanzminister Schäuble heute im Handelsblatt. Bereits gestern hatte er seinen Entwurf für das „Gesetz zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion“ (<a title="Hier können Sie den ganzen Gesetzentwurf lesen." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/04/gesetzentwurf_griechenlandhilfe.pdf" target="_blank">PDF-Download hier</a>) verbreiten lassen. Inhalt: Mit § 1 soll der Bundestag eine Gewährleistungsermächtigung für Kredite an die Hellenische Republik in Höhe von 8,4 Milliarden Euro aussprechen – für das erste Jahr. Für 2011 und 2012 ist die Bürgschaftshöhe noch nicht beziffert (im Gesetzentwurf steht „[xx]“).</p>
<p>Nach aktueller Lage dürfte das Bürgschafts-Budget bereits wieder passé sein: Es muss wohl mehr Geld fließen, um die Hellenische Republik vor einem Totalschaden zu bewahren. Wirtschaftsminister Brüderle rechnet mit bis zu 135 Mrd. Euro. Riesige Summen, mit riesigem Risiko. Vor allem für die deutschen Steuerzahler. Wieso eigentlich? Wieso sollen die einfachen steuerzahlenden Angestellten, Handwerker und Freiberufler das Rettungspaket aus ihrem Portemonnaie berappen? Auch an dieser Stelle hilft uns undifferenzierte Bankenschelte nicht weiter. Es wäre aber ungerecht, die Fremdkapitalgeber, also private wie institutionelle Anleger, gänzlich aus der Verantwortung und Haftung zu nehmen. Ohne Umschuldungsmaßnahmen wird auch die griechische Regierung ihren Konsolidierungskurs kaum finden. Heute rächt sich vor allem eins: Die Angst vor der eigenen Courage. Dass die Staats- und Regierungschefs vor den vereinbarten Sanktionsregeln des Maastricht-Vertrages bisher gekniffen haben. Was bisher fehlte, war eine konsequente Anwendung des Stabilitätspaktes und ein vertraglich vereinbartes Ausstiegsszenario für Dauersünder.</p>
<hr />
<div>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><em>Prof. Dr. Michael Hüther: </em><a title="Hier gehts zum Blog-Beitrag von Michael Hüther." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/steuern/giechensoli-mehr-als-fragwurdig/" target="_self"><em>Griechensoli mehr als fragwürdig</em></a><em>.<br />
Prof. Dr. Renate Ohr: </em><a title="Prof. Ohr kritisierte die Maastrich-Kriterien als Farce." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/stabilitat-des-euro-gefahrdet/" target="_self"><em>Stabilität des Euro gefährdet?<br />
</em></a><em>Frank Schäffler, MdB: </em><a title="Frank Schäffler forderte schon im November, zur Not einen Austieg Griechenlands aus dem Euro." href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wettbewerb/und-tschus/" target="_self"><em>Und Tschüs</em></a><em>.</em></p>
</div>
<p><!-- post eof --></p>
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		<title>Bankenabgabe im Ansatz marktwirtschaftlich</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/bankenabgabe-im-ansatz-marktwirtschaftlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist sie da: die Bankenabgabe. Die ersten Eckpunkte wurden heute vom Kabinett beschlossen. Ziel soll es sein, die Finanzinstitute an zukünftigen Krisen zu beteiligen. Alle deutschen Kreditinstitute sollen in den Krisenfonds einzahlen. So würden insgesamt 1,2 Milliarden pro Jahr zusammenkommen. Auch sieht das Konzept neue Instrumente vor, um marode Banken zu sanieren oder im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/03/bankenabgabe.gif"><img class="size-medium wp-image-3490 alignright" title="Vor allem die Privatbanken tragen die Bankenabgabe in Höhe von insgesamt 1,2 Mrd. Euro" src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/03/bankenabgabe-300x262.gif" alt="Vor allem die Privatbanken tragen die Bankenabgabe in Höhe von insgesamt 1,2 Mrd. Euro" width="300" height="262" /></a></p>
<p>Nun ist sie da: die Bankenabgabe. <a title="Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung der beschlossenen Eckpunkte der Bankenabgabe auf Spiegel-Online." href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686641,00.html" target="_blank">Die ersten Eckpunkte </a>wurden heute vom Kabinett beschlossen. Ziel soll es sein, die Finanzinstitute an zukünftigen Krisen zu beteiligen. Alle deutschen Kreditinstitute sollen in den Krisenfonds einzahlen. So würden insgesamt 1,2 Milliarden pro Jahr zusammenkommen. Auch sieht das Konzept neue Instrumente vor, um marode Banken zu sanieren oder im Notfall zu zerschlagen.</p>
<p>Die Banken an den Kosten, die sie in der Vergangenheit verursacht haben, zu beteiligen und damit den Haftungsbegriff wieder geltend zu machen, ist begrüßenswert. Wichtiger noch ist, dass die Banken für die Risiken, die sie dem Steuerzahler aufbürden, künftig einen Preis zahlen müssen. Dies ist eine durchaus marktwirtschaftliche Lösung, denn wer knappe Ressourcen – hier das Haftungspotenzial des Staates – in Anspruch nimmt, ohne dafür zu zahlen, ist leicht versucht, diese Ressource übermäßig zu nutzen, d.h. zu hohe Risiken einzugehen. Wichtig ist, dass die Bankenabgabe verursachungsgerecht erhoben wird, d.h. derjenige, der hohe Risiken eingeht und systemrelevant ist, sollte auch mehr zahlen. Dies zielgenau umzusetzen, wird nur teilweise gelingen, dennoch sollte an dem Prinzip festgehalten werden.</p>
<p>Ob die Höhe der Abgabe angemessen ist, darüber lässt sich trefflich streiten. Klar ist, dass es bei einem jährlichen Aufkommen von 1,2 Milliarden Jahrzehnte dauert, bis die angesammelten Mittel ausreichen, um daraus die Belastungen einer Finanzmarktkrise bestreiten zu können. Angesichts der anhaltenden Ertragsschwäche einer Reihe von systemrelevanten Banken ist es aber nicht möglich, höhere Beträge einzusammeln. Schließlich macht es keinen Sinn, möglichst rasch einen einen prall gefüllten Topf anzusammeln: Die Gefahr ist groß, dass in einigen Jahren die Abgabe angesichts der hohen Rücklagen ausgesetzt wird. Damit geht dann aber die Steuerungsfunktion, die eine solche Abgabe auf das Risikoverhalten der Banken haben soll, verloren.<!-- post eof --></p>
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		<title>Nicht alle Banken sind gleich</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Christoph Kaserer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der zerstörerischen Wirkung, hat jede Krise auch ihr Gutes: denn systematische Ineffizienzen werden gnadenlos aufgezeigt und bereinigt. Jede Krise schöpft – frei nach Schumpeter – auch Neues und Besseres. Die aktuelle Krise zeigt das auf: hier werden vor allem die Schwächen in der internationalen Bankenaufsicht offen gelegt. Keine Aufsichtsbehörde hat die systematischen Risiken erkannt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/01/bilanzsummen_banken.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-3018" title="Die Bilanzsummen vor allem großer Banken haben sich vor der Krise extrem verlängert. Große Banken müssen anders reguliert werden als kleine, mein Prof. Kaserer" src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/01/bilanzsummen_banken-300x216.gif" alt="Die Bilanzsummen vor allem großer Banken haben sich vor der Krise extrem verlängert. Große Banken müssen anders reguliert werden als kleine, mein Prof. Kaserer" width="300" height="216" /></a></p>
<p>Neben der zerstörerischen Wirkung, hat jede Krise auch ihr Gutes: denn systematische Ineffizienzen werden gnadenlos aufgezeigt und bereinigt. Jede Krise schöpft – frei nach Schumpeter – auch Neues und Besseres. Die aktuelle Krise zeigt das auf: hier werden vor allem die Schwächen in der internationalen Bankenaufsicht offen gelegt. Keine Aufsichtsbehörde hat die systematischen Risiken erkannt. In der gesamten OECD gab es kein System, welches den übrigen überlegen war und heute als Blaupause dienen kann. Um also zukünftige Risiken zu vermeiden, bedarf es etwas Neuem. Eine umfassende Änderung der Finanzmarktarchitektur muss her. Das Problem dabei: Überregulierung könnte die Gefahr einer Kreditklemme forcieren und die aufkeimende Wirtschaft wieder abwürgen.</p>
<p>Too big to fail – wie gehen wir mit systemrelevanten Banken zukünftig um? Und wie behandeln wir die Kleineren? Ich meine: die Großen müssen sich einer stärkeren Aufsicht unterwerfen. Die selbe Regulierung für alle, würde den kleineren Banken aber Luft zum atmen entziehen. Daher bietet sich eine zwei gegliederte Aufsicht an. In der ersten Stufe werden nur nicht-systemrelevante beaufsichtigt. Reguliert werden sie im Wesentlichen nach dem heute gültigen Regelwerk. Verbesserungsbedarf besteht hier vor allem in der Reduktion prozyklischer Effekte. Möglicherweise lassen sich die derzeitigen Regelungen für diese Banken auch vereinfachen. In der zweiten Stufe werden die großen, systemrelevanten Banken reguliert und kontrolliert. Die Institute müssen zusätzliche Anforderungen erfüllen, etwa im Bereich der Eigenkapitalqualität und der Liquiditätsversorgung. Zudem muss dieser Bereich der Aufsicht international koordiniert werden. Darüber hinaus brauchen wir ein bankenspezifisches Insolvenzrecht. Denn Bankenpleiten wird es immer geben – sie müssen aber zukünftig ohne Kollateralschäden abgewickelt werden können.</p>
<hr /><em>Die  Studie &#8220;Reformbedarf und Reformoptionen im Finanzdienstleistungssektor– Lehren aus der Finanzkrise&#8221;  von Prof. Kaserer können sie <a title="Hier können Sie die Studie im Auftrag des vbw downloaden." href="http://www.ifm.wi.tum.de/files/publications/Gutachten_Lehren%20aus%20der%20Finanzmarktkrise_Langfassung.pdf" target="_blank">hier </a>downloaden.</em><!-- post eof --></p>
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		<title>Bankbilanzen entgiften!</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/bankbilanzen-entgiften/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Michael Hüther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Beginn des Jahres 2010 verbinden sich mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung Hoffen und Bangen. Die Hoffnung, dass sich die im ersten Halbjahr 2009 vollzogene Trendwende der Konjunktur fortsetzen werde und die leichte Erholung weitergehe, nachdem die Wirtschaft zuvor dramatisch eingebrochen war. Und das Bangen, dass die Labilität der Erholung angesichts einer schwierigen Liquiditätslage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/01/bip-wachstum.gif"><img class="size-medium wp-image-2891 alignright" title="Die Entwicklung des Bips zwischen 2008 und 2009." src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2010/01/bip-wachstum-300x272.gif" alt="bip-wachstum" width="300" height="272" /></a></p>
<p>Zu Beginn des Jahres 2010 verbinden sich mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung Hoffen und Bangen. Die Hoffnung, dass sich die im ersten Halbjahr 2009 vollzogene Trendwende der Konjunktur fortsetzen werde und die leichte Erholung weitergehe, nachdem die Wirtschaft zuvor dramatisch eingebrochen war. Und das Bangen, dass die Labilität der Erholung angesichts einer schwierigen Liquiditätslage der Unternehmen nicht zu einem erneuten Absturz führen möge. </p>
<p>Die Trendwende kam früher und stärker als von den meisten Beobachtern vor Jahrsfrist erwartet. Dies zeigt die Robustheit unseres Wirtschaftssystems und sollte allemal Anlass zur Zuversicht sein. Aber trotz der Belebung wird 2010 das kritische Jahr der Krisenbewältigung sein. Vor allem im ersten Halbjahr wird sich erweisen, ob der eingeschlagene Pfad recht kontinuierlicher Expansion hält. Als besonders kritisch wird weiterhin die Gefahr einer Kreditklemme bewertet, obgleich diese Befürchtung bisher nicht durch einen entsprechenden gesamtwirtschaftlichen Befund gestützt wird. Nach Vorlage der im Schnitt schlechten Ergebnisse der Industrieunternehmen für das Jahr 2009 ist eine ratingbedingte Verschlechterung der Kreditkonditionen zu erwarten. Inwieweit dies im Zusammenspiel mit dem immer noch kränkelnden Finanzsystem zu umfänglichen Finanzierungsengpässen führt, wird sorgsam zu beobachten sein. Der von der Bundesregierung berufene Kreditmediator mag dabei in dem einen oder anderen Fall ausgleichend wirken. In jedem Fall hilfreich wäre aber eine durchgreifende Entgiftung der Bankbilanzen über ein wirklich funktionierendes, das heißt entsprechend überarbeitetes Bad Bank-Gesetz.<!-- post eof --></p>
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		<title>Wie viel Krise erwartet uns 2010?</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/wie-viel-krise-erwartet-uns-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Von Dr. Manfred Jäger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ökonomenblog-Podcast Folge 16  &#8211; mit Dr. Manfred Jäger In zahlreichen Podcasts hat IW-Experte Dr. Manfred Jäger die Finanzkrise und ihre Folgen erklärt. In der letzten Aufzeichnung 2009 wagt er einen Ausblick auf das kommende Jahr: Wie viel Krise liegt noch vor uns? Wo lauern die nächsten Spekulationsblasen? Wird der Keynesianismus die kommenden Jahre bestimmen? Adhocianer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2009/12/goldpreis_2.gif"><img class="size-medium wp-image-2865  alignright" title="Entwicklung des Goldpreises 2009" src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2009/12/goldpreis_2-283x300.gif" alt="Entwicklung des Goldpreises 2009" width="283" height="300" /></a>Ökonomenblog-Podcast Folge 16  &#8211; mit Dr. Manfred Jäger</strong></p>
<p>In zahlreichen Podcasts hat IW-Experte Dr. Manfred Jäger die Finanzkrise und ihre Folgen erklärt. In der letzten Aufzeichnung 2009 wagt er einen Ausblick auf das kommende Jahr: Wie viel Krise liegt noch vor uns? Wo lauern die nächsten Spekulationsblasen? Wird der Keynesianismus die kommenden Jahre bestimmen?</p>
<p>Adhocianer nennt Jäger die staatlichen Feuerwehrleute, die in der Krise Geld in die Märkte gepumpt haben. Jatzt müsse man aufpassen, dass sie sich nicht in Keynesianer verwandelten. Denn öffentliche Geldgeschenke können die nächste Blase begründen. Man könne gut beobachten, wie dank dieser Gelder die Spekulationsbereitschaft in die Höhe schieße. Die Goldpreisentwicklung (siehe Grafik) zeige das gut.</p>
<p><a title="Hier können Sie die sechzehnte Folge vom ÖkonomenBlog-Podcast downloaden." href="http://media1.roadkast.com/oekonomenblog-podcast/OekonomenBlog-Podcast16.mp3 " target="_blank"><img class="alignleft" style="padding-right: 10px;" title="Folge 16 mit Dr. Manfred Jäger: Wie viel Krise erwartet uns 2010?" src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/download_icon.gif" alt="Folge 16 mit Dr. Manfred Jäger: nach Wie viel Krise erwartet uns 2010?" /><strong>Download:</strong><br />
Folge 16 mit Dr. Manfred Jäger: Wie viel Krise erwartet uns 2010?</a><br />
 </p>
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<p><!-- post eof --></p>
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		<title>Bad-Bank neu denken</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 06:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Michael Hüther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Konjunktur zieht wieder an: mühsam und in kleinen Schritten. Jetzt ist es wichtig, die finanzielle Lage der Unternehmen zu stabilisieren und das Vertrauen der Banken untereinander zu stärken. Der Vorschlag, die Banken staatlicherseits zwangsweise zu kapitalisieren, ergibt angesichts der erreichten Einbindung des Staates in die notleidenden Banken keinen Sinn. Notwendig und möglich ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konjunktur zieht wieder an: mühsam und in kleinen Schritten. Jetzt ist es wichtig, die finanzielle Lage der Unternehmen zu stabilisieren und das Vertrauen der Banken untereinander zu stärken. Der Vorschlag, die Banken staatlicherseits zwangsweise zu kapitalisieren, ergibt angesichts der erreichten Einbindung des Staates in die notleidenden Banken keinen Sinn. Notwendig und möglich ist es hingegen, das Bad-Bank-Gesetz so zu überarbeiten, dass es definitiv zu einer Verbesserung der Bilanzstruktur kommt. Darüber hinaus sind eine angemessene Beteiligung des Finanzsektors und eine klare Qualitätsorientierung, gerade auf langfristige Sicht, unerlässlich.</p>
<p>Das Maßnahmenbündel der Finanzmarktstabilisierung muss das Ziel verfolgen, das verloren gegangene Vertrauen der Banken untereinander neu zu begründen. Die befristete Förderung eines Sekundärmarktes – wie bei Verbriefungen – kann dabei durchaus vertrauensbildend wirken und sollte deshalb in Erwägung gezogen werden. Es ist allemal effektiver, als punktuell Kredite aufzukaufen oder zu verbürgen. Zudem müssen die Finanzinstitute in die Verantwortung für die künftige Entwicklung genommen werden, ohne sie durch schwelende Altlasten zu gefährlichen Hasardeuren zu machen.<!-- post eof --></p>
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		<title>Phelps: Strukturwandel nicht blockieren</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ÖkonomenBlog-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nobelpreisträger Edmund S. Phelps verbeitet im Handelsblatt Optimismus: Der Weg zu Wohlstand und stabilen Märkten sei steil, aber begehbar. Die Politik dürfe jetzt nicht den Fehler begehen, den ausstehenden Strukturwandel zu blockieren: &#8220;Ein Großteil der fiskalischen Anreize für die Verbraucher führt dazu, dass die Unternehmen etwas länger an ihren Mitarbeitern festhalten, anstatt sie in expandierende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nobelpreisträger <strong>Edmund S. Phelps</strong> verbeitet im Handelsblatt Optimismus: Der Weg zu Wohlstand und stabilen Märkten sei steil, aber begehbar. Die Politik dürfe jetzt nicht den Fehler begehen, den ausstehenden Strukturwandel zu blockieren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Großteil der fiskalischen Anreize für die Verbraucher führt dazu, dass die Unternehmen etwas länger an ihren Mitarbeitern festhalten, anstatt sie in expandierende Branchen zu entlassen, die wettbewerbsfähig sind. Ein Großteil der Anreize für Hauseigentümer hält die Immobilienpreise auf einem unhaltbaren Niveau. Das verlangsamt die Wanderung der überschüssigen Ressourcen aus dem Baugewerbe in die restliche Wirtschaft. Eine weitere Runde globaler Konjunkturpakete, nachdem der Abschwung vorbei bzw. fast vorbei ist, würde die Zinssätze steigen und die Investitionstätigkeit sinken lassen.&#8221;</p></blockquote>
<hr /><em>Edmund S. Phelps ist Direktor des Center on Capitalism and Society, Ökonomie-Nobelpreisträger 2006 und Redner der </em><a title="Hier können Sie die Rede von Edmund S. Phelps nachlesen." href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/Die-INSM-Erhard-Lecture-von-Professor-Edmund-Phelps-in-deutscher-uebersetzung.html" target="_blank"><em>Ludwig-Erhand-Lecture 2007</em></a><em>.<br />
Den Ökonomischen Gastkommentar von Edmund S. Phelps </em><a title="Hier gehts zum Handelsblatt." href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitaege/gastkommentar-der-weg-zu-wohlstand-und-stabilen-maerkten-ist-steil;2496196" target="_blank"><em>können Sie hier nachlesen</em></a><em>.</em><!-- post eof --></p>
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		<title>Staatsgeld gegen die Kreditklemme?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Von Dr. Manfred Jäger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ÖkonomenBlog-Podcast Folge 9 – mit Dr. Manfred Jäger Noch immer gebe es keine Anzeichen dafür, dass die Kreditklemme da ist. Das sagt Dr. Manfred Jäger, Finanzexperte vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im aktuellen Ökonomenblog-Podcast. Jäger hält es aber für wahrscheinlich, dass sie kommt, erst recht, wenn das Wachstum in den kommenden Monaten stärker anspringt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Normalerweise werden Kredite bei steigender Nachfrage teurer, die Zinsen steigen (Szenario 1). Eine Kreditklemme liegt vor, wenn das Kreditvolumen trotz steigender Nachfrage stagniert oder kleiner wird (Szenario 2)." onmouseover="this.src=&apos;http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2009/11/kreditklemme_23.gif&apos;;" onmouseout="this.src=&apos;http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2009/11/kreditklemme_12.gif&apos;;" src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2009/11/kreditklemme_12.gif" alt="" width="351" height="359" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>ÖkonomenBlog-Podcast Folge 9 – mit Dr. Manfred Jäger</strong></p>
<p>Noch immer gebe es keine Anzeichen dafür, dass die Kreditklemme da ist. Das sagt Dr. Manfred Jäger, Finanzexperte vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im aktuellen Ökonomenblog-Podcast. Jäger hält es aber für wahrscheinlich, dass sie kommt, erst recht, wenn das Wachstum in den kommenden Monaten stärker anspringt. Die neuerlichen Forderungen der Banken an den Staat, den Verbriefungsmarkt mit Bürgschaften wieder in Gang zu bringen, hält er deshalb zumindest für prüfenswert.</p>
<p>Zweifelsohne sorgten Verbriefungen von Forderungen für neue Liquidität in den Banken und damit für neue Kredite, auch wenn das Verbriefungsgeschäft hierzulande nicht die größte Rolle spielt. <!-- podcast --></p>
<p style="overflow: hidden">
<p style="overflow: hidden"><a title="Hier können Sie die neunte Folge des ÖkonomenBlog-Podcasts downloaden." href="http://oekonomenblog-podcast.podspot.de/files/Oekonomenblog-Podcast09.mp3" target="_blank"><img class="alignleft" style="padding-right: 10px;" title="Folge neun heute mit Dr. Manfred Jäger: Staatsgeld gegen die Kreditklemme?" src="http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/download_icon.gif" alt="Folge neun mit Dr. Manfred Jäger: Staatsgeld gegen die Kreditklemme?" /><strong>Download:</strong><br />
Folge 9 mit Dr. Manfred Jäger: Staatsgeld gegen die Kreditklemme?</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/staatsgeld-gegen-die-kreditklemme/"></a></strong></p>
<p style="overflow: hidden"><!-- podcast ende --></p>
<div style="overflow: hidden">
<hr /></div>
<div style="overflow: hidden"><em>Zur Grafik: Bewegen Sie die Maus über die Grafik. Normalerweise werden Kredite bei steigender Nachfrage teurer, die Zinsen steigen (Szenario 1). Eine Kreditklemme liegt vor, wenn das Kreditvolumen trotz steigender Nachfrage stagniert oder kleiner wird (Szenario 2).  Zwei Gründe sind besonders wichtig. Erstens: Unsicherheit, denn die Banken wissen nicht, wie gesund die Kreditnehmer sind. Je eher diese bereit sind, höhere Zinsen zu zahlen, desto größer das Misstrauen über die unter diesen Umständen noch mögliche Performance. Zweitens: Mangelndes Potential, denn die Banken sind in ihren Kreditschöpfungsmöglichkeiten begrenzt, vor allem, weil sie selbst kein weiteres Eigenkapital bekommen.</em></div>
<div style="overflow: hidden"><em><em> </em></em></div>
<div style="overflow: hidden"><em><em>Abonnieren Sie den ÖkonomenBlog-Podcast hier bei </em><a title="Hier gehts zu iTunes." href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/browserRedirect?url=itms%253A%252F%252Fitunes.apple.com%252FWebObjects%252FMZStore.woa%252Fwa%252FviewPodcast%253Fid%253D336214474" target="_blank"><em>iTunes</em></a><em>.</em></em></div>
<div style="overflow: hidden"><em> </em> </div>
<p><!-- post eof --></p>
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