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	<title>Kommentare zu: Die nächste Runde für Hayek und Keynes</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:41:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: mendorf</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-1041</link>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 12:26:41 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dr. Wo: also ehrlich, es tut mir schon ein wenig weh, solche Kommentare freigeben zu müssen. Aber wieso nicht. Muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es was bringt, die gesammelte Gülle über die Marktwirtschaft auszuschütten. Das hilft aus meiner Sicht keinem weiter. Wer das Gewinnstreben von Menschen begrenzen will, führt uns geradewegs in die Armut und in gesellschaftliche Verwerfungen. Diejenigen, die einen starken Staat durch große Gewinne (und hohe Steuern) möglich machen, werden das Land verlassen und sich ein schönes Leben in Australien machen. Oder Kuba. Auch da geht es den Militärführern und der absolutistischen Oberschicht extrem gut - nur leider nicht den Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dr. Wo: also ehrlich, es tut mir schon ein wenig weh, solche Kommentare freigeben zu müssen. Aber wieso nicht. Muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es was bringt, die gesammelte Gülle über die Marktwirtschaft auszuschütten. Das hilft aus meiner Sicht keinem weiter. Wer das Gewinnstreben von Menschen begrenzen will, führt uns geradewegs in die Armut und in gesellschaftliche Verwerfungen. Diejenigen, die einen starken Staat durch große Gewinne (und hohe Steuern) möglich machen, werden das Land verlassen und sich ein schönes Leben in Australien machen. Oder Kuba. Auch da geht es den Militärführern und der absolutistischen Oberschicht extrem gut &#8211; nur leider nicht den Menschen.</p>
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		<title>Von: Dr. Wo</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-1036</link>
		<dc:creator>Dr. Wo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:51:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3005#comment-1036</guid>
		<description>Lösung der volkswirtschaftlichen Probleme:
Verarmung der Bevölkerung 
Kinderarmut 
Staatsverschuldung 
Geld für Schulen und Bildung 
Geld für das Gesundheitswesen 
Arbeitslosigkeit 
Hartz IV 
Insolvenzen privat wie unternehmerisch 
Ladensterben 
Bankenkrise, Finanzkrise 

Verehrter Leser,

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach: 
Wir brauchen 

eine gesetzliche Begrenzung von 
inländischem 
Gewinn bringendem 
Vermögen 
bei natürlichen Personen. 

Mehr dazu unter http://www.meudalismus.dr-wo.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lösung der volkswirtschaftlichen Probleme:<br />
Verarmung der Bevölkerung<br />
Kinderarmut<br />
Staatsverschuldung<br />
Geld für Schulen und Bildung<br />
Geld für das Gesundheitswesen<br />
Arbeitslosigkeit<br />
Hartz IV<br />
Insolvenzen privat wie unternehmerisch<br />
Ladensterben<br />
Bankenkrise, Finanzkrise </p>
<p>Verehrter Leser,</p>
<p>Die Lösung ist eigentlich ganz einfach:<br />
Wir brauchen </p>
<p>eine gesetzliche Begrenzung von<br />
inländischem<br />
Gewinn bringendem<br />
Vermögen<br />
bei natürlichen Personen. </p>
<p>Mehr dazu unter <a href="http://www.meudalismus.dr-wo.de" rel="nofollow">http://www.meudalismus.dr-wo.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-997</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:13:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3005#comment-997</guid>
		<description>@Keynesianer

Da kann man einmal sehen, wohin man kommt, wenn man von den Dingen nichts weiß.

Was für ein absurdes Menschenbild hatten den Mises und Hayek? Absurd sind eher die Ideen des Herren Keynes und es zeigt sich nicht erst seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Keynes ist der Weg in die Knechtschaft :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Keynesianer</p>
<p>Da kann man einmal sehen, wohin man kommt, wenn man von den Dingen nichts weiß.</p>
<p>Was für ein absurdes Menschenbild hatten den Mises und Hayek? Absurd sind eher die Ideen des Herren Keynes und es zeigt sich nicht erst seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Keynes ist der Weg in die Knechtschaft :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Keynesianer</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-982</link>
		<dc:creator>Keynesianer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:50:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ludwig von Mises. 
Aber sicher hat Keynes die Menschen als Menschen betrachtet. Nur er hat ein differenziertes Menschenbild was auch psychologische Aspekte betrachtet, durchaus auch Egoismus. Er setzt nur nicht aus ideologischem Dogmatismus heraus ein absurdes und realitätsfremdes Menschenbild in eine absurden Modellwelt, die es so gar nicht geben kann.

Wir wissen ja, daß dies bereits im real existierenden Sozialismus schief ging!
Das eine Modell schläft ein, das andere Modell explodiert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ludwig von Mises.<br />
Aber sicher hat Keynes die Menschen als Menschen betrachtet. Nur er hat ein differenziertes Menschenbild was auch psychologische Aspekte betrachtet, durchaus auch Egoismus. Er setzt nur nicht aus ideologischem Dogmatismus heraus ein absurdes und realitätsfremdes Menschenbild in eine absurden Modellwelt, die es so gar nicht geben kann.</p>
<p>Wir wissen ja, daß dies bereits im real existierenden Sozialismus schief ging!<br />
Das eine Modell schläft ein, das andere Modell explodiert!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-976</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 06:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Mises dann frage ich mich wieso Rosevelt als Veräter aus den eingenen Reihen eingestuft wurde. Nach dem Krieg wurde die Politik beinbehalten und der mittlere Wohlstand war sehr hoch. Die Einkommensschere war deutlich kleiner als heute. Selbst wenn sie alles auf die Kriegswirtschaft schieben zeigen sie sehr deutlich, dass ein staatliches Konjunkturporgramm wirken kann. Hayek und von Mises glauben an den Markt und genau das ist der Punkt. Sie glauben. Der Markt ist Mensch gemacht mit all seinen Fehlern. Nun soll aufgrund der Masse der Fehler des Einzelnen keine Rolle mehr spielen, denn nur der stärkste setzt sich durch. Wenn alle die gleichen Mittel und Chancen hätten mag das vielleicht eine Zeit lang zutreffen. Aber spätestens wenn einige so viel verlieren, dass sie sich nichts zu essen mehr leisten können werden sie wohl kaum dem Markt gehorchen und sterben sondern sich essen stehlen. Spätestens dann sind die Marktgestze gebrochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mises dann frage ich mich wieso Rosevelt als Veräter aus den eingenen Reihen eingestuft wurde. Nach dem Krieg wurde die Politik beinbehalten und der mittlere Wohlstand war sehr hoch. Die Einkommensschere war deutlich kleiner als heute. Selbst wenn sie alles auf die Kriegswirtschaft schieben zeigen sie sehr deutlich, dass ein staatliches Konjunkturporgramm wirken kann. Hayek und von Mises glauben an den Markt und genau das ist der Punkt. Sie glauben. Der Markt ist Mensch gemacht mit all seinen Fehlern. Nun soll aufgrund der Masse der Fehler des Einzelnen keine Rolle mehr spielen, denn nur der stärkste setzt sich durch. Wenn alle die gleichen Mittel und Chancen hätten mag das vielleicht eine Zeit lang zutreffen. Aber spätestens wenn einige so viel verlieren, dass sie sich nichts zu essen mehr leisten können werden sie wohl kaum dem Markt gehorchen und sterben sondern sich essen stehlen. Spätestens dann sind die Marktgestze gebrochen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ludwig von Mises</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-974</link>
		<dc:creator>Ludwig von Mises</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:21:09 +0000</pubDate>
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		<description>@ Keynesianer
wieso heißt Abbau von Überkapazität auch Abbau von Kaufkraft? das was an der einen Stelle abgebaut wird, wird an anderer Stelle aufgebaut. Das ist Strukturwandel. Keynes Problem ist, dass er die politischen Akteure nicht als Menschen begriffen hat, deren Handlungen egoistisch sind. Für die politischen Protagonisten zählt nur die Erhaltung ihrer Macht. Deswegen darf man dem Staat auch nicht zu viel Geld in die Hand geben, denn er wird es ausgeben. Legitimiert wird das leider oft mit Keynes Theorien

Was den Disput Hayek und Rüstow angeht, so hatten die beiden wirklich eine gänzlich andere Auffassung von sozialer Marktwirtschaft. Für Hayek war die Marktwirtschaft an sich schon sozial. Jedoch braucht jedes Spiel, auch die Marktwirtschaft, Regeln. Das genau war für Hayek die Aufgabe des Staates und legitimiert das soziale in dem Begriff.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Keynesianer<br />
wieso heißt Abbau von Überkapazität auch Abbau von Kaufkraft? das was an der einen Stelle abgebaut wird, wird an anderer Stelle aufgebaut. Das ist Strukturwandel. Keynes Problem ist, dass er die politischen Akteure nicht als Menschen begriffen hat, deren Handlungen egoistisch sind. Für die politischen Protagonisten zählt nur die Erhaltung ihrer Macht. Deswegen darf man dem Staat auch nicht zu viel Geld in die Hand geben, denn er wird es ausgeben. Legitimiert wird das leider oft mit Keynes Theorien</p>
<p>Was den Disput Hayek und Rüstow angeht, so hatten die beiden wirklich eine gänzlich andere Auffassung von sozialer Marktwirtschaft. Für Hayek war die Marktwirtschaft an sich schon sozial. Jedoch braucht jedes Spiel, auch die Marktwirtschaft, Regeln. Das genau war für Hayek die Aufgabe des Staates und legitimiert das soziale in dem Begriff.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-973</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:38:58 +0000</pubDate>
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		<description>Keynes&#039; Lehre wir heutzutage leider vielfach verkürzt und verzerrt dargestellt. Als ob Keynes nicht mehr zu bieten hätte als &quot;antizyklische Fiskalpolitik&quot; und &quot;deficit spending&quot;! Und als ob Keynes nicht gewußt hätte, daß ständiges Schuldenmachen &quot;Sch...&quot; ist! - In Krisenzeiten kann sich aber kein verantwortlicher Politiker hinstellen und den Hayek machen (&quot;Krisen wirken bereinigend&quot; und &quot;Der Staat soll sich aus dem Wirtschaftsgeschehen gefälligst heraushalten&quot;). Außerdem wird bei diesem wirtschaftsliberalen Purismus nicht beachtet, daß Krisen nicht aus heiterem Himmel entstehen, sie also meist durchaus verhinderbar gewesen wären. Wer würde bei gegenwärtiger Finanz- und Wirtschaftskrise daran wohl zweifeln? Dazu muß man weiter ausholen:

http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12
Le Monde diplomatique, deutsche Ausgabe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keynes&#8217; Lehre wir heutzutage leider vielfach verkürzt und verzerrt dargestellt. Als ob Keynes nicht mehr zu bieten hätte als &#8220;antizyklische Fiskalpolitik&#8221; und &#8220;deficit spending&#8221;! Und als ob Keynes nicht gewußt hätte, daß ständiges Schuldenmachen &#8220;Sch&#8230;&#8221; ist! &#8211; In Krisenzeiten kann sich aber kein verantwortlicher Politiker hinstellen und den Hayek machen (&#8220;Krisen wirken bereinigend&#8221; und &#8220;Der Staat soll sich aus dem Wirtschaftsgeschehen gefälligst heraushalten&#8221;). Außerdem wird bei diesem wirtschaftsliberalen Purismus nicht beachtet, daß Krisen nicht aus heiterem Himmel entstehen, sie also meist durchaus verhinderbar gewesen wären. Wer würde bei gegenwärtiger Finanz- und Wirtschaftskrise daran wohl zweifeln? Dazu muß man weiter ausholen:</p>
<p><a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12" rel="nofollow">http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/07/10.mondeText1.artikel,a0055.idx,12</a><br />
Le Monde diplomatique, deutsche Ausgabe</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Keynesianer</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-969</link>
		<dc:creator>Keynesianer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:13:56 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ludwig von Mises

Richtig, einen globalen Nachfragemangel der durch eine Umverteilung von unten nach oben entstanden ist bei hoher Produktivität, wie ihn auch der US-Ökonom Stieglitz beschreibt, kann man auch zu &quot;Überkapazitäten&quot; umdefinieren. Tatsächlich aber können sich in Deutschland bereits viele keinen Opel leisten, die gerne einen hätten. Weltweit, hätten sehr viele Menschen einen Opel, können sich aber nicht einmal sauberes Trinkwasser leisten. Wir könnten viele Opel produzieren, wenn wir in den Schichten mit hoher Konsumquote etwas mehr Geld hätten. In den USA hat man versucht das Problem über billige Kredite zu lösen. Dies ist natürlich kein Weg. 

Man sollte zumindest einmal Probleme erkennen und nicht aus einer einzelunternehmerischen Sicht oder ideologischem Dogmatismus heraus ignorieren. Übrigens, der Abbau von Überkapazitäten heißt auch Abbau von Kaufkraft und Steigerung der Sozialausgaben durch Arbeitslosigkeit. Wir könnten noch viel mehr Opel verkaufen, da würde eher der Sprit knapp werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ludwig von Mises</p>
<p>Richtig, einen globalen Nachfragemangel der durch eine Umverteilung von unten nach oben entstanden ist bei hoher Produktivität, wie ihn auch der US-Ökonom Stieglitz beschreibt, kann man auch zu &#8220;Überkapazitäten&#8221; umdefinieren. Tatsächlich aber können sich in Deutschland bereits viele keinen Opel leisten, die gerne einen hätten. Weltweit, hätten sehr viele Menschen einen Opel, können sich aber nicht einmal sauberes Trinkwasser leisten. Wir könnten viele Opel produzieren, wenn wir in den Schichten mit hoher Konsumquote etwas mehr Geld hätten. In den USA hat man versucht das Problem über billige Kredite zu lösen. Dies ist natürlich kein Weg. </p>
<p>Man sollte zumindest einmal Probleme erkennen und nicht aus einer einzelunternehmerischen Sicht oder ideologischem Dogmatismus heraus ignorieren. Übrigens, der Abbau von Überkapazitäten heißt auch Abbau von Kaufkraft und Steigerung der Sozialausgaben durch Arbeitslosigkeit. Wir könnten noch viel mehr Opel verkaufen, da würde eher der Sprit knapp werden!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Keynesianer</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-968</link>
		<dc:creator>Keynesianer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:53:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ludwig von Mises

Ich wende mich gegen eine Reduzierung von Keynes! Keynes war nicht Mister Spending! Die Darstellung im Video ist GROTTENSCHLECHT!
Das was momentan läuft hat mit Keynes auch nur noch ansatzweise etwas zu tun!
http://www.keynes-gesellschaft.de/

Was Mises und Hayek angeht, so gibt es eine klare Aussage eines der geistigen Väter der sozialen Marktwirtschaft!

Alexander Rüstow meinte in einem Brief an Röpke, daß Hayek und Mises &quot;in Spiritus gesetzt ins Museum&quot; gehören &quot;als eines der letzten
überlebenden Exemplare jener sonst ausgestorbenen Gattung von Liberalen,
die die gegenwärtige Katastrophe heraufbeschworen haben&quot;.

Heute wird Rüstow aus politischer Motvation von Hayek-Anhängern neben Hayek gestellt und dann wird das mit sozialer Marktwirtschaft getitelt!

So wird das Organisationsprinzip der Marktwirtschaft wieder zu einem üblen Ergebnis führen und man bringt es zu Unrecht in Verruf.

Das alles aus einem Klientelinteresse bzw. aus einer dogmatischen Ideologie heraus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ludwig von Mises</p>
<p>Ich wende mich gegen eine Reduzierung von Keynes! Keynes war nicht Mister Spending! Die Darstellung im Video ist GROTTENSCHLECHT!<br />
Das was momentan läuft hat mit Keynes auch nur noch ansatzweise etwas zu tun!<br />
<a href="http://www.keynes-gesellschaft.de/" rel="nofollow">http://www.keynes-gesellschaft.de/</a></p>
<p>Was Mises und Hayek angeht, so gibt es eine klare Aussage eines der geistigen Väter der sozialen Marktwirtschaft!</p>
<p>Alexander Rüstow meinte in einem Brief an Röpke, daß Hayek und Mises &#8220;in Spiritus gesetzt ins Museum&#8221; gehören &#8220;als eines der letzten<br />
überlebenden Exemplare jener sonst ausgestorbenen Gattung von Liberalen,<br />
die die gegenwärtige Katastrophe heraufbeschworen haben&#8221;.</p>
<p>Heute wird Rüstow aus politischer Motvation von Hayek-Anhängern neben Hayek gestellt und dann wird das mit sozialer Marktwirtschaft getitelt!</p>
<p>So wird das Organisationsprinzip der Marktwirtschaft wieder zu einem üblen Ergebnis führen und man bringt es zu Unrecht in Verruf.</p>
<p>Das alles aus einem Klientelinteresse bzw. aus einer dogmatischen Ideologie heraus!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludwig von Mises</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/finanzmarkt/die-nachste-runde-fur-hayek-und-keynes/comment-page-1/#comment-962</link>
		<dc:creator>Ludwig von Mises</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:30:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3005#comment-962</guid>
		<description>und übrigens: nicht die Keynes Politik hat die USA 1930 aus der Krise geholt. Die hat nur die Staatsschuld erhöht. Konjunkturfördernd hat sich die massive militärische Aufrüstung im 2. Weltkrieg erwiesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und übrigens: nicht die Keynes Politik hat die USA 1930 aus der Krise geholt. Die hat nur die Staatsschuld erhöht. Konjunkturfördernd hat sich die massive militärische Aufrüstung im 2. Weltkrieg erwiesen.</p>
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