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	<title>Kommentare zu: Einzelinteressen: hinten anstellen!</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:41:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Dirk F.</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/einzelinteressen-hinten-anstellen/comment-page-1/#comment-816</link>
		<dc:creator>Dirk F.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:14:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Herrn Mendorf:

Ich bin grundsätzlich ein Freund gutmütiger Auslegung und bin mir auch durchaus bewusst, dass Herr Dr. Knipping die richtigen Absichten hegt. Es muss allerdings auch gestattet sein, auf die von ihm verwendete Sprache hinzuweisen, deren Schrägheit nicht Produkt meiner Interpretation ist. Die Metapher vom Griff in die Tasche verwendet er leider gedankenlos. 

Zur Sache:
Ein diskriminierungsfreies Staatshandeln liegt außerhalb meiner Vorstellungskraft. Da mit Besteuerung immer ein Umverteilungseffekt verbunden ist, gibt es immer Profiteure - und sei es das Staatspersonal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herrn Mendorf:</p>
<p>Ich bin grundsätzlich ein Freund gutmütiger Auslegung und bin mir auch durchaus bewusst, dass Herr Dr. Knipping die richtigen Absichten hegt. Es muss allerdings auch gestattet sein, auf die von ihm verwendete Sprache hinzuweisen, deren Schrägheit nicht Produkt meiner Interpretation ist. Die Metapher vom Griff in die Tasche verwendet er leider gedankenlos. </p>
<p>Zur Sache:<br />
Ein diskriminierungsfreies Staatshandeln liegt außerhalb meiner Vorstellungskraft. Da mit Besteuerung immer ein Umverteilungseffekt verbunden ist, gibt es immer Profiteure &#8211; und sei es das Staatspersonal.</p>
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		<title>Von: mendorf</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/einzelinteressen-hinten-anstellen/comment-page-1/#comment-813</link>
		<dc:creator>mendorf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 10:49:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2824#comment-813</guid>
		<description>@ Dirk F.: ich glaube, hier wird der Autor etwas schräg interpretiert. Natürlich: wenn nur die Steuervergünstigungen wegfallen, dann kommen wir zur einer weitgehenden Steuererhöhung. Herr Knipping will aber beides: Insgesamt die Steuern senken (den Faktor Arbeit allgemein günstiger machen) und dann die Ausnahmen reduzieren. 

Insoweit vertritt er genau die These, dass das von den Menschen Erwirtschaftete zunächst auch ihnen selbst gehört. Wenn der Staat dann zur Erfüllung höheitlicher Aufgaben Steuern erheben muss, soll er dies disriminierungsfrei tun - ohne Sonderregelungen und Ausnahmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dirk F.: ich glaube, hier wird der Autor etwas schräg interpretiert. Natürlich: wenn nur die Steuervergünstigungen wegfallen, dann kommen wir zur einer weitgehenden Steuererhöhung. Herr Knipping will aber beides: Insgesamt die Steuern senken (den Faktor Arbeit allgemein günstiger machen) und dann die Ausnahmen reduzieren. </p>
<p>Insoweit vertritt er genau die These, dass das von den Menschen Erwirtschaftete zunächst auch ihnen selbst gehört. Wenn der Staat dann zur Erfüllung höheitlicher Aufgaben Steuern erheben muss, soll er dies disriminierungsfrei tun &#8211; ohne Sonderregelungen und Ausnahmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker Schmidt</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/einzelinteressen-hinten-anstellen/comment-page-1/#comment-795</link>
		<dc:creator>Volker Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 09:13:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;&gt;

Wie verlogen! Die FDP betrachtet den Staat als ihren Selbstbedienungsladen und schafft für Ihre Klientel neue Steuervergünstigungen, sprich Ausnahmen, siehe das Hotelierbegünstigungsgesetz.
Für Unternehmer und Selbstständige ist das Hotelierbegünstigungsgesetz eine heimliche Steuererhöhung, weil die anrechenbare Vorsteuer für Übernachtungen von 19 auf 7% sinkt.
Die FDP ist ein Standortnachteil für Deutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;&gt;</p>
<p>Wie verlogen! Die FDP betrachtet den Staat als ihren Selbstbedienungsladen und schafft für Ihre Klientel neue Steuervergünstigungen, sprich Ausnahmen, siehe das Hotelierbegünstigungsgesetz.<br />
Für Unternehmer und Selbstständige ist das Hotelierbegünstigungsgesetz eine heimliche Steuererhöhung, weil die anrechenbare Vorsteuer für Übernachtungen von 19 auf 7% sinkt.<br />
Die FDP ist ein Standortnachteil für Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk F.</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/einzelinteressen-hinten-anstellen/comment-page-1/#comment-792</link>
		<dc:creator>Dirk F.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:20:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2824#comment-792</guid>
		<description>&quot;Es schafft keinen zusätzlichen Wohlstand sondern verzerrt das Preisgefuege, wenn sich der Staat in die Bezahlung von Arbeitnehmern einmischt.&quot;

Das ist richtig. Der Eingriff ins Preisgefüge liegt allerdings nicht in der Steuerfreiheit von Arbeit zu bestimmten Zeiten. Der Eingriff ins Preisgefüge ist jede Art von Steuer auf Arbeit selbst. Jede Ausnahme von der Besteuerung von Arbeit hilft dabei, dass der Preis von Arbeit klarer und wahrer wird. 

&quot;In einem freien und effizienten Arbeitsmarkt müsste nicht der Staat, sondern der Arbeitgeber in die Tasche greifen, wenn er seine Mitarbeiter am Wochenende einsetzen will.&quot;

Wenn der Staat auf Besteuerung verzichtet, greift er mitnichten in seine eigenen Taschen. Er verzichtet vielmehr auf den Griff in fremde Taschen, nämlich die der Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Sie reden hier, als ob sämtliches Einkommen zunächst dem Staat zustehe und all das, was er dem Bürger überlässt, ein Geschenk an diesen sei. Worin unterscheidet sich diese gedankliche Ausgangsbasis von sozialistischen Vorstellungen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es schafft keinen zusätzlichen Wohlstand sondern verzerrt das Preisgefuege, wenn sich der Staat in die Bezahlung von Arbeitnehmern einmischt.&#8221;</p>
<p>Das ist richtig. Der Eingriff ins Preisgefüge liegt allerdings nicht in der Steuerfreiheit von Arbeit zu bestimmten Zeiten. Der Eingriff ins Preisgefüge ist jede Art von Steuer auf Arbeit selbst. Jede Ausnahme von der Besteuerung von Arbeit hilft dabei, dass der Preis von Arbeit klarer und wahrer wird. </p>
<p>&#8220;In einem freien und effizienten Arbeitsmarkt müsste nicht der Staat, sondern der Arbeitgeber in die Tasche greifen, wenn er seine Mitarbeiter am Wochenende einsetzen will.&#8221;</p>
<p>Wenn der Staat auf Besteuerung verzichtet, greift er mitnichten in seine eigenen Taschen. Er verzichtet vielmehr auf den Griff in fremde Taschen, nämlich die der Arbeitgeber und Arbeitnehmer.</p>
<p>Sie reden hier, als ob sämtliches Einkommen zunächst dem Staat zustehe und all das, was er dem Bürger überlässt, ein Geschenk an diesen sei. Worin unterscheidet sich diese gedankliche Ausgangsbasis von sozialistischen Vorstellungen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die INSM – ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) » Blog Archiv » Einzelinteressen: hinten anstellen! erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/einzelinteressen-hinten-anstellen/comment-page-1/#comment-790</link>
		<dc:creator>Tweets die INSM – ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) » Blog Archiv » Einzelinteressen: hinten anstellen! erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:39:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=2824#comment-790</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Simon von Danwitz, INSM erwähnt. INSM sagte: ÖkonomenBlog Einzelinteressen: hinten anstellen! http://bit.ly/7r1MZr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Simon von Danwitz, INSM erwähnt. INSM sagte: ÖkonomenBlog Einzelinteressen: hinten anstellen! <a href="http://bit.ly/7r1MZr" rel="nofollow">http://bit.ly/7r1MZr</a> [...]</p>
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