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	<title>Kommentare zu: Private Krankenversicherung für alle</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:41:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Krankenversicherung.net</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/private-krankenversicherung-fur-alle/comment-page-1/#comment-10276</link>
		<dc:creator>Krankenversicherung.net</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:48:50 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessanter Artikel Herr Prof. Dr. Ulrich van Suntum! Vielleicht möchten Sie auch in unserem Blog einen Gastartikel zum Thema verfassen? 

Wir merken auf unserem Portal an sehr vielen Besucherfragen, dass dieses Thema sowohl GKV als auch PKV Versicherte tangiert. Die meisten Anfragen behandeln dabei das Thema Bürgerversicherung im Falle eines Regierungswechsel bei den nächsten Wahlen. 

Wie wahrscheinlich ist in Ihren Augen eine gravierende Änderung des Gesundheitssystems nach der Wahl 2013?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Artikel Herr Prof. Dr. Ulrich van Suntum! Vielleicht möchten Sie auch in unserem Blog einen Gastartikel zum Thema verfassen? </p>
<p>Wir merken auf unserem Portal an sehr vielen Besucherfragen, dass dieses Thema sowohl GKV als auch PKV Versicherte tangiert. Die meisten Anfragen behandeln dabei das Thema Bürgerversicherung im Falle eines Regierungswechsel bei den nächsten Wahlen. </p>
<p>Wie wahrscheinlich ist in Ihren Augen eine gravierende Änderung des Gesundheitssystems nach der Wahl 2013?</p>
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		<title>Von: pkv-vergleich.de</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/private-krankenversicherung-fur-alle/comment-page-1/#comment-9876</link>
		<dc:creator>pkv-vergleich.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 09:50:59 +0000</pubDate>
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		<description>Die momentane Situation lässt die GKV nicht atmen und bringt auch die Private Krankenversicherung zunehmend in Schwierigkeiten. Selbst einige Chefs der PKV sehen die Bürgerversicherung als unausweichlich. Doch weder mit einem Einheitsbeitrag noch mit einem wie auch immer gearteten Risikoschlüssel lassen sich die Finanzprobleme im Gesundheitswesen kaum in den Griff kriegen, solange Lobby und andere Interessensvertreter Gesetze vordiktieren und sich aus der Kasse bedienen dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die momentane Situation lässt die GKV nicht atmen und bringt auch die Private Krankenversicherung zunehmend in Schwierigkeiten. Selbst einige Chefs der PKV sehen die Bürgerversicherung als unausweichlich. Doch weder mit einem Einheitsbeitrag noch mit einem wie auch immer gearteten Risikoschlüssel lassen sich die Finanzprobleme im Gesundheitswesen kaum in den Griff kriegen, solange Lobby und andere Interessensvertreter Gesetze vordiktieren und sich aus der Kasse bedienen dürfen.</p>
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		<title>Von: Private Krankenversicherungen Im Vergleich</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/private-krankenversicherung-fur-alle/comment-page-1/#comment-2636</link>
		<dc:creator>Private Krankenversicherungen Im Vergleich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 21:19:09 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gute Website und Infos, die Sie uns geben,aber ich fand keine Social Networking, wie Twitter zu folgen. Es ist uns dabei helfen,um schnell zu wissen, Ihre Website zu aktualisieren. danke für den Austausch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Website und Infos, die Sie uns geben,aber ich fand keine Social Networking, wie Twitter zu folgen. Es ist uns dabei helfen,um schnell zu wissen, Ihre Website zu aktualisieren. danke für den Austausch.</p>
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		<title>Von: PKV-Vergleichende</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/private-krankenversicherung-fur-alle/comment-page-1/#comment-1321</link>
		<dc:creator>PKV-Vergleichende</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 08:03:13 +0000</pubDate>
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		<description>Viele nützliche Infos. 
Vielen Dank dafür!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele nützliche Infos.<br />
Vielen Dank dafür!</p>
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		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/private-krankenversicherung-fur-alle/comment-page-1/#comment-1201</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 03:39:57 +0000</pubDate>
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		<description>In Ordnung dann habe ich das mißverstanden. Allerdings würden wohl alleine diese Änderungen locker ausreichen, um das aktuelle System zu finanzieren. Wieso den Umweg über einen Fond der wieder nur Geld und Verwaltungsaufwand bedeutet? Das dadurch mehr Wettbewerb entstehen soll ist mir absolut nicht klar. Es gibt, wenn ich es richtig verstanden habe 2 Möglichkeiten. Entweder ich senke meine Preise und kriege weniger aus dem Topf oder ich Erhöhe sie und kriege mehr aus dem Topf. Das führt in meinen Augen zu einem sehr regen Wechsel am Anfang und irgendwann werden sich die Versicherungen einstellen müssen. Da die Gesamtkosten aber gleich sind, werden so oder so die Versicherer am Ende dafür aufkommen müssen. Somit sehe ich den Sinn nicht. Denn mehr Angebote heißt automatisch, mehr Werbung und mehr Organisationaaufwand innerhalb des Fonds, also mehr Kosten. Vielleicht können sie den Punkt einfach mal klarer rausschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Ordnung dann habe ich das mißverstanden. Allerdings würden wohl alleine diese Änderungen locker ausreichen, um das aktuelle System zu finanzieren. Wieso den Umweg über einen Fond der wieder nur Geld und Verwaltungsaufwand bedeutet? Das dadurch mehr Wettbewerb entstehen soll ist mir absolut nicht klar. Es gibt, wenn ich es richtig verstanden habe 2 Möglichkeiten. Entweder ich senke meine Preise und kriege weniger aus dem Topf oder ich Erhöhe sie und kriege mehr aus dem Topf. Das führt in meinen Augen zu einem sehr regen Wechsel am Anfang und irgendwann werden sich die Versicherungen einstellen müssen. Da die Gesamtkosten aber gleich sind, werden so oder so die Versicherer am Ende dafür aufkommen müssen. Somit sehe ich den Sinn nicht. Denn mehr Angebote heißt automatisch, mehr Werbung und mehr Organisationaaufwand innerhalb des Fonds, also mehr Kosten. Vielleicht können sie den Punkt einfach mal klarer rausschreiben.</p>
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		<title>Von: Ulrich van Suntum</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/private-krankenversicherung-fur-alle/comment-page-1/#comment-1200</link>
		<dc:creator>Ulrich van Suntum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>chriwi, Sie verwechseln die Beitragsbemessungsgrenze mit der Versicherungspflichtgrenze. Letztere führt in der Tat dazu, dass bei ihrer Überschreitung abrupt die Grenzbelastung des Einkommens sinkt. In meinem Vorschlag gibt es aber nur eine Beitragsbemessungsgrenze, d.h. auch der Millionär zahlt bis zu dieser Einommenshöhe seine 15% Krankenversicherungsbeitrag. Daher ergibt sich hier eine kontinuierlich steigende prozentuale Belastung der Einkommen ohne unlogische Sprünge (wie derzeit).

Das mit der Einnahmen und Ausgaben-Gleichung habe ich nicht verstanden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>chriwi, Sie verwechseln die Beitragsbemessungsgrenze mit der Versicherungspflichtgrenze. Letztere führt in der Tat dazu, dass bei ihrer Überschreitung abrupt die Grenzbelastung des Einkommens sinkt. In meinem Vorschlag gibt es aber nur eine Beitragsbemessungsgrenze, d.h. auch der Millionär zahlt bis zu dieser Einommenshöhe seine 15% Krankenversicherungsbeitrag. Daher ergibt sich hier eine kontinuierlich steigende prozentuale Belastung der Einkommen ohne unlogische Sprünge (wie derzeit).</p>
<p>Das mit der Einnahmen und Ausgaben-Gleichung habe ich nicht verstanden&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/Soziales/private-krankenversicherung-fur-alle/comment-page-1/#comment-1199</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insm-oekonomenblog.de/?p=3428#comment-1199</guid>
		<description>Es tut mir leid, aber ihrer Logik zu folge würden erst einmal die Kassen ihre Beiträge senken um Kunden zu werben. Die Kosten blieben aber gleich, also müssten sie die Preise wieder erhöhen. Dadurch wechseln wieder einige und so weiter. Das ist eine Quadratur des Kreises sie haben die Gleichung 

Eingang = Ausgang

Da kann man das Gleichheitszeichen zwar rot anmalen, aber so lange man bei den Einnahmen oder Ausgaben etwas ändert wird sich bei den Kosten nicht viel tun. Die Idee alle Bürger zur Kasse zu bitten ist okay. Die Begründung für die Beitragsbemessungsgrenze sollte mal öfter fallen, wenn es um Spitzensteuersätze geht. Die Maximalbelatung hat jemand der genau in diesem Bereich sein Einkommen hat. Denn mit höherem Einkommen tendiert der Belastungswert gegen die 45%, da die Sozialkosten vernachlässigbar sind. Warum das gerecht sein soll verstehe ich zwar nicht. Denn auch der Einkommensmillionär gewinnt bei der Zahlung mehr als er verliert. Gesunde Arbeitnehmer und sozialen Frieden zum Beispiel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut mir leid, aber ihrer Logik zu folge würden erst einmal die Kassen ihre Beiträge senken um Kunden zu werben. Die Kosten blieben aber gleich, also müssten sie die Preise wieder erhöhen. Dadurch wechseln wieder einige und so weiter. Das ist eine Quadratur des Kreises sie haben die Gleichung </p>
<p>Eingang = Ausgang</p>
<p>Da kann man das Gleichheitszeichen zwar rot anmalen, aber so lange man bei den Einnahmen oder Ausgaben etwas ändert wird sich bei den Kosten nicht viel tun. Die Idee alle Bürger zur Kasse zu bitten ist okay. Die Begründung für die Beitragsbemessungsgrenze sollte mal öfter fallen, wenn es um Spitzensteuersätze geht. Die Maximalbelatung hat jemand der genau in diesem Bereich sein Einkommen hat. Denn mit höherem Einkommen tendiert der Belastungswert gegen die 45%, da die Sozialkosten vernachlässigbar sind. Warum das gerecht sein soll verstehe ich zwar nicht. Denn auch der Einkommensmillionär gewinnt bei der Zahlung mehr als er verliert. Gesunde Arbeitnehmer und sozialen Frieden zum Beispiel.</p>
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