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	<title>Kommentare zu: Reform ohne Entlastung</title>
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	<description>Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten - diskutieren Sie mit!</description>
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		<title>Von: Lada</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/reform-ohne-entlastung/comment-page-1/#comment-460</link>
		<dc:creator>Lada</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 15:50:30 +0000</pubDate>
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		<description>Auch hier wieder nur die halbe Wahrheit - wieso erwähnt der Autor nicht die TATSÄCHLICH gezahlten Steuerleistungen, sondern nur die, die auf dem Papier verlangt werden.
Ganz so, als würden große Konzerne die zahllosen Abschreibungsmöglichkeiten etc. gar nicht nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier wieder nur die halbe Wahrheit &#8211; wieso erwähnt der Autor nicht die TATSÄCHLICH gezahlten Steuerleistungen, sondern nur die, die auf dem Papier verlangt werden.<br />
Ganz so, als würden große Konzerne die zahllosen Abschreibungsmöglichkeiten etc. gar nicht nutzen.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/reform-ohne-entlastung/comment-page-1/#comment-451</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 21:22:09 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Reformieren&quot; bis der Wirtschaftsniedergang uns scheidet! ;-)</description>
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		<title>Von: chriwi</title>
		<link>http://www.insm-oekonomenblog.de/SteuernundFinanzen/reform-ohne-entlastung/comment-page-1/#comment-450</link>
		<dc:creator>chriwi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:33:43 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nicht zuletzt die steuerliche Belastung für Unternehmen entscheidet darüber, an welchen Standorten sie sich ansiedeln.&quot;
Dann frage ich mich, warum der Osten Europas nicht blüht, oder Afrika. Faktisch keine Steuern, keine Sozialabgaben, etc. 

Scheinbar sind mehr Dinge verantwortlich für eine Standortentscheidung. Wer die Steuern immer weiter senkt zerstört mittelfristig die Infrastruktur eines Landes. Wer soll denn ihrer Meinung nach die Bildung, die gesetzliche Überwachung, Straßen, etc. bezahlen? Firmen die dies in anspruch nehmen haben dafür zu zahlen. In Ländern in denen dieses Angebot gut ist eben mehr als in jenen wo es schlecht ist. Letztlich verkauft der deutsche Staat den Firmen diese Dienstleistungen. Wie man da jubeln kann, dass diese zwangläufig reduziert werden müssen verstehe ich nicht. Das ist sehr kurzfristig gedacht. Zwar wird immer von Bildung und Infrastrukurausbau geredet, aber wer soll das Finanzieren? Bevor auch wieder einmal die Löhne in den Blickpunkt kommen.
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/100473/09-33-1.pdf

Was man über die Wirtschaftsforscher in Köln sagen kann ist folgendes, sie haben gute vorhersagen. immerhin haben sie zu 50% eine Krise vorhergesehen 2008

&quot;Auch für das Jahr 2009 wird von einer weiteren
Aufwärtsbewegung der deutschen Wirtschaft ausgegangen.&quot;

http://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/trends02_08_1.pdf
S.16</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nicht zuletzt die steuerliche Belastung für Unternehmen entscheidet darüber, an welchen Standorten sie sich ansiedeln.&#8221;<br />
Dann frage ich mich, warum der Osten Europas nicht blüht, oder Afrika. Faktisch keine Steuern, keine Sozialabgaben, etc. </p>
<p>Scheinbar sind mehr Dinge verantwortlich für eine Standortentscheidung. Wer die Steuern immer weiter senkt zerstört mittelfristig die Infrastruktur eines Landes. Wer soll denn ihrer Meinung nach die Bildung, die gesetzliche Überwachung, Straßen, etc. bezahlen? Firmen die dies in anspruch nehmen haben dafür zu zahlen. In Ländern in denen dieses Angebot gut ist eben mehr als in jenen wo es schlecht ist. Letztlich verkauft der deutsche Staat den Firmen diese Dienstleistungen. Wie man da jubeln kann, dass diese zwangläufig reduziert werden müssen verstehe ich nicht. Das ist sehr kurzfristig gedacht. Zwar wird immer von Bildung und Infrastrukurausbau geredet, aber wer soll das Finanzieren? Bevor auch wieder einmal die Löhne in den Blickpunkt kommen.<br />
<a href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/100473/09-33-1.pdf" rel="nofollow">http://www.diw.de/documents/publikationen/73/100473/09-33-1.pdf</a></p>
<p>Was man über die Wirtschaftsforscher in Köln sagen kann ist folgendes, sie haben gute vorhersagen. immerhin haben sie zu 50% eine Krise vorhergesehen 2008</p>
<p>&#8220;Auch für das Jahr 2009 wird von einer weiteren<br />
Aufwärtsbewegung der deutschen Wirtschaft ausgegangen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/trends02_08_1.pdf" rel="nofollow">http://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/trends02_08_1.pdf</a><br />
S.16</p>
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