Eine freiheitliche Wirtschaftsordnung kann auf die Dauer nur dann bestehen, wenn und solange auch im sozialen Leben der Nation ein Höchstmass an Freiheit an privater Initiative und Selbstvorsorge gewährleistet ist. Ludwig Erhard, 1897-1977, deutscher Wirtschaftsminister, Bundeskanzler

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5 vor 10: Trump, Arbeitswelt, Gesundheit, Roboter, Müll

Heute in den Linktipps: Warum Trumps Rede kaum versöhnlich war, der Arbeitsmarkt sich grundlegend wandelt und Amerikas Gesundheitssystem vor einer Revolution stehen könnte. Außerdem: Roboter liefern Essen aus und die Chinesen verändern die weltweite Müllwirtschaft.

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1. Die fünf wichtigsten Aspekte der Trump-Rede
(thehill.com, Niall Stanage, englisch)
Der US-Präsident hat in der Nacht seine Rede zur Lage der Nation gehalten. Niall Stanage vom Politikportal „The Hill“ stellt fünf Thesen zur Ansprache auf. Demnach war die Rede nicht so versöhnlich, wie viele Beobachter glauben.

2. „Die Arbeitswelt wird sich komplett auf links drehen“
(Katja Joho,wiwo.de)
In den kommenden 20 Jahren werde sich die Arbeitswelt radikal ändern, sagt der Digitalexperte Karl-Heinz Land. Im Interview erklärt er, welche Berufe in seinen Augen eine Zukunft haben – und welche nicht.

3. Amerikas Gesundheitssystem vor der Revolution?
(faz.net, Roland Lindner, Hanna Decker)
Drei der größten US-Konzerne haben sich zusammengetan, um die Kosten für die Gesundheitsversorgung ihrer Mitarbeiter zu reduzieren. Der Online-Händler Amazon, die Holding-Gesellschaft Berkshire Hathaway und Amerikas größte Bank JP Morgan haben angekündigt, ein neues unabhängiges Unternehmen zu gründen. Sein Schwerpunkt soll auf Technologielösungen liegen.

4. Roboter werden zu Essenslieferanten
(qz.com, Mike Murphy, englisch)
Selbstfahrende Autos sollen nicht nur Menschen herumfahren, sie dürften auch für für den Transport alltäglicher Waren immer wichtiger werden. Ein Startup in den USA will nun Robotertrucks entwickeln, die Waren selbstständig ausliefern können.

5. China war nie die Müllkippe der Welt
(welt.de, Carsten Dierig)
Die Volksrepublik China erschwert die Einfuhr von Müll. Das stellt die deutsche Recycling-Wirtschaft vor Probleme. Peter Kurth, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), fordert eine politisch flankierte Neuausrichtung der Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig übt er aber auch Kritik am Verhalten der Chinesen.

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  • Autor

    INSM Redaktion

    Hier schreibt die Redaktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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