Bald müssen die Arbeitgeber streiken, um sich vor Ausbeutung durch maßlos gewordene Gewerkschaftsführer zu schützen, die wider besseres Wissen Arbeitnehmer zum "Tanz auf dem Vulkan" verführen! Joachim Bullermann, *1943, deutscher Verkaufs- und Managementtrainer, Marketingberater

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5 vor 10: Kakteen, Makler, Psyche, Diesel, Geldpolitik

Heute beschäftigen wir uns in den Linktipps mit seltenen Kakteen, teuren Immobilien, zunehmenden psychischen Leiden und deren Folgen. Zudem fragen wir: Welche Denkfehler gibt es in der Diesel-Debatte und woran denken Geldpolitiker nicht ausreichend?

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1. Die fatale Kaktus-Liebe der Hipster
(sueddeutsche.de, Christoph Gurk)
Keine Hipster-Wohnung und kein Café kommt heutzutage ohne Kakteen oder Sukkulenten aus. Weil die Pflanzen stark begehrt sind, aber nur langsam wachsen, verdienen nun Diebe auf dem Schwarzmarkt am Verkauf. Christoph Gurk beschreibt den neuen Trend und was er für die Natur bedeutet.

2. Mehr Wettbewerb für Makler könnte die Preise senken
(zeit.de, Tina Groll)
Justizministerin Katarina Barley möchte das Bestellerprinzip künftig auch für den Kauf von Immobilien beschließen, sodass der Verkäufer den Makler zahlen muss. Würde dies tatsächlich zu niedrigeren Preisen führen? Tina Groll hat recherchiert, ob die Maßnahme Erfolg haben könnte.

3. Mehr Stress, mehr Pillen, mehr Kranke
(faz.net, Christoph Schäfer)
Psychische Leiden werden immer häufiger und sind etwa im Vergleich zu einer Grippe langwierig. Christoph Schäfer analysiert, welche volkswirtschaftlichen Kosten dadurch entstehen und wie Betroffenen besser geholfen werden könnte.

4. Der Denkfehler der Diesel-Debatte
(capital.de, Lars Vollmer)
„Es bringt nichts, noch lauter fürs Dieselfahrverbot zu schreien – die anderen werden noch lauter schreien für den Diesel“, schreibt der Unternehmer Lars Vollmer in seiner Kolumne. Er zeigt auf, wie Innovationen und Verhaltensänderungen letztlich besser für die Umwelt wären.

5. Woran Geldpolitiker nicht denken
(fee.org, Desmond Lachman, englisch)
Die moderne Geldpolitik übersehe zwei aktuelle Risiken: Zum einen sei die Arbeitslosigkeit in den USA auf dem niedrigsten Stand seit 50 Jahren und die Märkte würden bald höhere Zinsen verlangen, um sie für das drohende Inflationsrisiko zu entschädigen. Zum anderen seien die USA stark verschuldet, erklärt Desmond Lachman im Blog der Foundation for Economic Education.

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  • Autor

    INSM Redaktion

    Hier schreibt die Redaktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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