Autor: Prof. Dr. Michael Hüther

ist Direktor des Institut der deutschen Wirtschaft.

Prof. Dr. Michael Hüther
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Prof. Dr. Michael Hüther

ist Direktor des Institut der deutschen Wirtschaft.

SozialesTagged , , 12 Kommentare zu Mindestlohn: Ineffizient und beschäftigungsfeindlich

Mindestlohn: Ineffizient und beschäftigungsfeindlich

Ein Mindestlohn von 8,50 Euro wäre im Vergleich zum durchschnittlichen Einkommen ein Spitzenwert.Kaum eine wirtschaftspolitische Idee ist so umstritten wie der Mindestlohn. Die Gefahr, dass damit  unsere Volkswirtschaft gefährdet würde, ist groß. Darüber hinaus käme er in den seltensten Fällen denjenigen zu Gute, denen eigentlich damit geholfen werden soll.

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EuropaTagged , , Leave a Comment on Starke Nationalstaaten für Europa mobilisieren

Starke Nationalstaaten für Europa mobilisieren

Der Weg zur Normalität in der EU ist noch weit. Es braucht mindestens eine Dekade, bis die öffentlichen Haushalte und die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaften wieder stabil sind. Für den Moment aber hat die Wahl in Italien gezeigt, dass noch jedes politische Fragezeichen die Märkte verunsichern kann. Die EU stößt damit an die Grenzen der möglichen Integration.

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Steuern und FinanzenTagged , , 19 Kommentare zu Auf Kosten der Steuerzahler

Auf Kosten der Steuerzahler

Die gute Konjunktur sorgt für sprudelnde Steuereinahmen. Nie zuvor haben Bund und Länder mehr Steuern eingenommen wie in diesem Jahr. Doch neben der guten Wirtschaftslage hat das Steuerplus auch einen anderen Grund: Inflation erhöht heimlich die Steuerlast.

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Bildung, WachstumTagged , , , 10 Kommentare zu Wachstum durch Zuwanderung

Wachstum durch Zuwanderung

Deutschland gehen die Fachkräfte aus. Findet die Wirtschaft nicht genügend Nachwuchs bremst dies das Wachstum in Deutschland. Die gute Nachricht: Die Zuwanderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Fachkräfteengpässen. Dennoch: Die Zuwanderung nach Deutschland ist noch immer nicht leicht.

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Europa, Steuern und FinanzenTagged , , , , 4 Kommentare zu Deutschland nicht überfordern

Deutschland nicht überfordern

In einem Beitrag in der FTD haben Niall Ferguson und Nouriel Roubini die Krise in Europa analysiert und Vorschläge zur Lösung erarbeitet. Während die Analyse der Krise auf Zustmimmung trifft, haben die Lösungsansätze einen dicken Haken.

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FinanzmarktTagged , , , , , 8 Kommentare zu Rettet die Banken!

Rettet die Banken!

Politiker aus ganz Europa wollten, dass sich Spanien unter den Rettungsschirm begibt. Lange hat sich das Land gewehrt. Jetzt verhärten sich Gerüchte über einen bevorstehenden Antrag Spaniens auf EFSF Gelder. Das Land braucht Geld, um seine Banken zu retten. Doch um die Märkte nachhaltig zu beruhigen, wäre eine andere Rettungsstrategie sinnvoller.

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Soziales, Steuern und FinanzenTagged , , 2 Kommentare zu Überschüsse brauchen Regeln

Überschüsse brauchen Regeln

Deutschland hat ein Luxusproblem. Die Sozialkassen sind so voll wie nie und weisen sogar Überschüsse aus. Für die Rentenversicherung gib’s dafür klare Regeln. In der GKV dagegen nicht.  Was nun mit dem Geld passieren soll, darüber wird nun gestritten. 

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Europa, Finanzmarkt, OrdnungspolitikTagged , , , 10 Kommentare zu Zwei Jahre Euro-Rettung: eine Bilanz

Zwei Jahre Euro-Rettung: eine Bilanz

Seit zwei Jahren dominiert das Thema Schuldenkrise Politik und Medien. Viel wurde diskutiert, kritisiert und beurteilt. Doch langsam ermüdet das Thema selbst die Medien. Zeit einmal eine Bilanz zu ziehen. Was wurde in den letzten Jahren erreicht?

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Europa, OrdnungspolitikTagged , , , , 7 Kommentare zu Griechenland braucht zwei Jahrzehnte!

Griechenland braucht zwei Jahrzehnte!

Griechenland kann nicht von heute auf morgen gerettet werden. Nicht nur die Verschuldung ist aus dem Ruder gelaufen, hinzu kommt ein völlig marodes Staatswesen, dass dringend modernisiert werden muss. Aber so ein Prozess braucht vor allem eines: Zeit.

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Europa, FinanzmarktTagged , , , Leave a Comment on Keine Angst um den Rettungsfonds

Keine Angst um den Rettungsfonds

Welche Folgen hat die Abstufung Frankreich und anderer Länder Europas für den Rettungsfonds? Denn die Herabstufung zahlreicher Staaten der Eurozone durch Standard & Poor´s scheint die Logik der bisherigen Rettungspolitik infrage zu stellen. Doch es zeigt sich: Bis jetzt sind die Folgen überschaubar.

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