Die Berechnung der Einkommensteuer ist für einen Mathematiker zu schwierig, dazu muss man Philosoph sein. Albert Einstein, 1879-1955, dt. Physiker

12 ArbeitsmarktWachstum

Wir brauchen eine neue Willkommenskultur

Trotz Euro-Krise rechnen 63 Prozent der von  Roland Berger befragten 130 Vorstände und Geschäftsführer von mittelständischen und börsennotierten deutschen Unternehmen im laufenden Jahr mit einem Umsatzwachstum von mindestens zehn Prozent. Im Vorjahr waren es laut Roland Berger noch 73 Prozent. Von Euro-Angst also keine Spur. Die Wachstumsprobleme liegen woanders: Die Manager fürchten, dass eine erneute Kreditklemme sie ausbremsen könnte. Und vor allem macht ihnen der Fachkräftemangel nach wie vor große Sorgen.

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Da scheint es, dass der Zustrom junger, arbeitsloser Akademiker aus dem europäischen Ausland gerade recht kommt – so schlimm das für die jeweiligen Heimatländer ist, Deutschland könnte von dieser Situation profitieren. Die Jugendarbeitslosigkeit hat in Staaten wie Griechenland (52,7 Prozent), Spanien (50 Prozent) oder Portugal (36 Prozent) so dramatische Werte erreicht, dass die Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) bereits von einer verlorenen Generation spricht. In Deutschland liegt sie laut Handelsblatt mit 7,9 Prozent deutlich unter dem Eurozonenschnitt von 22,1 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt kamen im vergangenen Jahr knapp 24.000 Griechen – 90 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zuzüge aus Spanien legten um 52 Prozent zu, die aus Portugal um 28 Prozent.

Es sind dieses Mal nicht die Kumpel für die Produktion, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine Stelle zu hoffen finden, sondern gut bis sehr gut qualifizierte Menschen für den Finanz-, Rechts- oder IT-Sektor – ambitionierte Akademiker zwischen 25 und 35 Jahren. Sie wollen für die Deutschlands Unternehmen Produkte entwickeln, neue Märkte erschließen oder internationale Verträge gestalten. Allein aus Spanien hat die Fach- und Führungskräftevermittlung (ZAV) der Bundesagentur, die ausländisches Personal für deutsche Arbeitgeber sucht, 17.000 Job-Interessenten registriert. Vor allem IT-Spezialisten und Ingenieure bringt die ZAV inzwischen auf speziellen Bewerbertagen in Barcelona und Madrid mit deutschen Arbeitgebern in Kontakt.

Doch wer nun glaubt, dass die Mehrheit dieser jungen Auswanderungswilligen vor allem Deutschland im Sinn hat, nur weil bei uns die Wirtschaft stabiler und der Arbeitsmarkt chancenreicher als in ihren Heimatländern ist, irrt. Die größte Zahl der Südeuropäer sucht sich ganz andere Länder. Zum Beispiel die skandinavischen – oder auch Frankreich, allein wegen der kulturellen und sprachlichen Nähe. Vor allem der Service, den Länder wie Norwegen, Schweden, Kanada oder Australien bieten, ist viel großzügiger als das, was Deutschland zur Verfügung stellt. Diese Staaten spendieren den jungen Ausländern – egal welchen Bildungsniveaus – Sprachkurse für Anfänger oder Fortgeschrittene. Außerdem helfen die Mitarbeiter der offiziellen Einwandererberatungsstellen den Neuankömmlingen bei der Wohnungs- und Jobsuche. Und sie sorgen mit speziellen Orientierungskursen dafür, dass sich auch der Partner oder die Kinder rasch eingewöhnen.

Eine derartige Willkommenskultur gibt es in Deutschland nicht. Es reicht nicht, ständig ein diskriminierungsfreies und tolerantes Klima für Ausländer und Migranten zu fordern, aber tatkräftige Hilfe zu unterlassen. Die  Homepage des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die grundsätzlich viele Informationen für Neulinge in Deutschland bereithält, ist in Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch. Spanisch, Griechisch oder Italienisch Fehlanzeige. Es hapert also schon am sprachlichen Zugang – abgesehen davon, dass Deutschland kaum finanzielle Hilfe für die potenziellen Steuerzahler bereithält. Von Relocation-Service ganz zu schweigen.

Wer dem Fachkräftemangel begegnen und die geeignetsten Kandidaten aus Europa haben will, um dem eigenen Nachwuchsproblem zu begegnen, muss einfach mehr tun – und spendabler werden. So bemüht sich die Politik zwar um die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse – und auch kosmetisch wird bereits einiges verändert: Beispielsweise haben die Hamburger ihre „Ausländerbehörde“ in „Welcoming Center“ umbenannt. Doch im Grunde ist Deutschland immer noch ein ziemlich lust- und phantasieloses Einwanderungsland. Es wird höchste Zeit, dass wir auf dem Weg zu einer liberaleren Zuwanderungspolitik endlich attraktiver werden.


Dies ist ein Beitrag aus der Reihe “WachstumsBlog”. In einem bis zwei Beiträgen pro Woche beschäftigen sich Wirtschaftsexperten im ÖkonomenBlog mit Themen rund um nachhaltiges Wachstum.

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  • Autor

    Dr. Martin Roos

    ist freiberuflicher Journalist. Er arbeitet als Autor, Ghostwriter und Redenschreiber für Unternehmen und Topmanager.

    Alle Beiträge

  • Der Fachkräftemangel ist lächerlich. Die Löhne der Akademiker sind nicht gerade exorbitant gestiegen in den letzten Jahren. Dies spricht gegen einen generellen Mangel. Auch die Dauer einer Bewerbung (absenden der Selbigen bis zum ersten Gesprächen) ist realtiv langwierig und spricht gegen einen Mangel. Offensichtlich kann man warten.

  • LiFe

    @ chriwi

    So isses!

  • Monte Christo

    Was ist Freiheit, Marktwirtschaft und dergleichen, nichts davon existiert wirklich. Von einer sozialen Markwirtschaft, wie sie Ludwig Erhard wollte ist weit und breit nichts zu sehen. Wenige entscheiden über Hunger und Tod, über Mode und Kultur oder über Kunst, die Mehrheit der Menschen ist das was sie schon seit tausenden von jahren waren, Sklaven des Glaubens und der Oberschicht, die Wirtschaft ist so geregelt, das wenige von der Arbeit der Masse ein gutes Leben führen. Dieses ist der Grund für Staatsschulden, waren im Römischen Reich noch 5% Oberschicht, so sind es jetzt 30 bis 40 %, dieses kann auf dauer nicht funktionieren, da hilft auch keine Einwanderrung, alle wollen nach oben, weil mit ehrlicher, harter A>rbeit kein vernünftiges Leben gestaltet werden kann. Die Masse sollte sich zuallererst diese zweigleisige ungerechte Steuersystem durch den Kopf gehen lassen, dann wissen sie wo die Schulden entstehen und wer sie begleichen muß.

  • Knuten_und_Knechten

    Willkommensstruktur? – Fachkräftemangel?

    Ein netter Text aus einem Elfenbeinturm, so kommen mir die oberen Zeilen vor.

    Das sind in meinen Augen hier Eupheminsmen für Abgehobenheit, Bequemlichkeit, Borniertheit, überzogenes Anspruchsdenken, Druckmittel … in Managment und Verwaltung so wie die Legitimation für Dumpinglöhne auch im akademischen Bereich.
    Meiner Meinung und meinen Beobachtungen nach fehlt es vielen “Personalern” an Mut und Feingefühl, Menschen mit “NONSTANDARD” Lebensläufen, Autodidakten ohne viele Zeugnisse etc. eine qualifizierte und angemessen honorierte Chance zum Quereinstieg zu geben. – In diesem Punkt wird in diesem Land zuviel Potential verschenkt.

    Frage: Warum soll ich als Steuerzahler durch meine Steuern für einen “Welcoming Service” zahlen um dann mit der von mir indirekt subventionierten “preiswerten Konkurrenz”, in Wettbewerb zu treten?

    Wollen wir eine Willkommenskultur?
    Wenn Ja, dann bitte für alle Menschen, gerade auch für die aus unserem eingenen Land und eine, die “auch” positive Lebensperspektiven vermittelt.

  • Kammerjäger

    …und die deutsche Wirtschaft hätte mal wieder alles mundgerecht vom Staat finanziert und kostenlos an der Haustür abgeliefert. Eigeninitiative? Mangelware!

    Der deutsche Manager hätte wie immer gerne eine Rundumsorglosversicherung, aber bitte keine Steuerbelastung.

  • Schlaubi

    Es ist doch auch ein Hausgemachtes Problem der Wirtschaft das nicht nur den akademischen Bereich betrifft sondern die allgemeine Ausbildung. Wieviele junge Menschen werden ausgebildet und wissen schon am ersten Tag der Ausbildung das sie nicht übernommen werden sondern nur als billige Arbeitskräfte misbraucht werden. Wem das noch nicht reicht der kann ja mal schauen wie wenige Unternehmen ihren Angestellten die möglichkeit geben sich für das Unternehmen weiterzubilden. Oder gar die die duale Studienplätze anbieten. Da in den letzten 20 Jahren Personalüberschuss herschte war es ja immer einfacher fertig asgebildetes Personal am besten noch vom Arbeitsamt subventioniert zu nehmen.
    Und solange es keine Gesetze gibt, die die Wirtschaft zwingen ihrer Verantwortung, der qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses, nachzukommen wird sich nichts ändern. Auch nicht das man deutschland zum dumpinglohnbereich für migrierende Akademiker machen möchte. wer will denn schon hier arbeiten als Ing. etc. wenn er weniger bekommt als der fließbandarbeiter bei vw. Solange wir “Deutschland” nicht im stande sind unsere Arbeitssuchenden für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren bzw. zu motivieren da sie wenn sie arbeiten evtl. sogar weniger übrig behalten als bei ” Harz IV” und solange es keine einheitliche und faire Entlohnung für geleistete Arbeit gibt, solange wird die Migrationsidee von Fachkräften in der Befölkerung auch nie Anklang finden.

  • derherold

    Ich bin auch der Meinung, daß die Willkommenkultur verbessert werden sollte: vor allem in der Medienindustrie. Wenn man sich die Zusammensetzung div. Zeitungsredaktionen ansieht, stellt man fest, wie wenig weltoffen dort die Personalpolitik ist.
    Desweiteren stelle ich fest, daß insbesondere im (quasi-)staatlichen Verwaltungs- und Kulturapparat diverse Einwanderergruppen deutlich unterrepräsentiert sind.

    Einzelfragen, warum z.B. in den oben positiv genannten Ländern wie Schweden und Frabnkreich die Jugendarbeitlosigiekit rd. dreimal so groß wie in Deutschland ist, oder ob die Krawalle der letzten Jahren in Frankreich und Großbritannien etwas mit fehlenden Sprachkursen für die französisch bzw. englisch sprechenden Einwanderer zusammenhängt, sind zu unterlassen. Interessant finde ich, daß bei “Steuerzahler” wenigstens “potenziell” geschrieben wird. :)

  • CortoMaltese

    Anstatt das Land für Einwanderer attraktiver zu machen, sollte man das Land lieber mal endlich wieder für seine Ureinwohner attraktiv machen. Da wäre zunächst einmal ein Steuersystem wie in der Schweiz, wo die Steuern größtenteils von den Kommunen und Kantonen in einer Volksabstimmung festgelegt werden. Dadurch sieht der Steuerzahler seine Steuern als Beitrag zum Allgemeinwohl an und nicht wie in Deutschland als Zwangsabgabe die dazu dient andere Länder oder Arbeitsverweigerer durchzufüttern. Dann sollten Massnahmen ergriffen werden, Arbeitsverweigerer zur Arbeit zu motivieren in dem nur noch Sachleistungen nach Bedarf und kein Bargeld nach Theorie zur Verfügung gestellt wird. Und was die Spanier anbelangt: Seit wann hat Spanien qualifizierte Akademiker, die man in Deustchland benötigen würde? Ich hab noch nie etwas vom berühmten spanischen Automobilbau gehört oder anderer spanischer High-Tech-Industrie. Alles was die Spanier können sind Erdbeeren zu produzieren, die von deutschen EU-Beiträgen subventioniert werden. Spanien ist kein Industrieland sondern ein Agrarstaat!

  • Surp

    Ich glaube inzwischen, dass Zuwanderung Fortschritt verhindert, da man sich ja an billigen Arbeitskräften bereichen kann und niemals darüber nachdenken muss, wie man es effizienter machen könnte.

    Das lächerliste ist eh, dass man behauptet man bräuchte Fachkräfte und im selben Gedankengang erstmal die Gehälter für mögliche Migranten senkt (das bedeutet doch eher, dass man nur die Gehälter drücken möchte).

    Irgendwie ist das alles sehr lächerlich, inzwischen glaube ich auch, dass Zuwanderung nur dazu dient die Bevölkerung zu zersetzten (man gönnt dem anderen nichts, da er ja anders ist als ich), damit man mit ihr spielen kann wie man will (auch wenn sich das sehr national anhört, aber ich glaube das inzwischen wirklich).

  • HubertD

    Zentrale Aussage des Blog war ja die Willkommenskultur müsse verbessert werden. Wäre dann die nächste Frage wer soll es richten. Angesprochen wurden die Einwandererberatungsstellen – sprich: der Staat soll es richten. Da frage ich muss wirklich die Allgemeinheit (wir alle) für gut bezahlte Akademikerstellen sorgen oder hätten da nicht die davon profitierenden Unternehmen auch eine Handlungsschuld? Zum anderen denke ich dass jegliche Einwandererdiskussion nicht ohne den Seitenblick auf unsere eigenen Leute geschehen sollte. Solange wir es uns leisten 45 jährige und aufwärts auf die Straße zu setzen ohne eine hinreichende Chance wieder in einen qualifizierten Job einsteigen zu können und stattdessen die ganze Hoffnung 25 jährige Spanier setzen frage ich mich ob da nicht einige Verbandsvertreter, etc. wirklich von 12 Uhr bis Mittag denken?

  • LiFe

    Die historischen Katastrophen Spaniens, Portugals und Griechenlands werden komplett ignoriert.
    Man bedenke, dass König Carlos v. Spanien Februar 1981 einem Putsch entging. Da bäumten sich zum letzten Mal Francos Anhänger auf.
    Sich über Länder mokieren, die zu nichts anderem fähig sind, als Tomaten und Erdbeeren züchten zu können finde ich gegenüber Menschen, die das Pech hatten über Jahrzehnte falsch regiert worden zu sein ausgesprochen taktlos.
    Das Schicksal einer Nation ist erschreckend einem Zufall ausgesetzt, wie es regiert wird.

  • Hajac

    Die meisten Reaktionen gehen, wie zu erwarten, am Thema vorbei.
    Wenn Deutschland heute Einwanderer braucht, dann stellt sich die Frage, wie kann das sein in einem Land, in dem 6,5 Millionen Menschen vom Staat alimentiert werden müssen.
    Deutschland leistet sich diese 6,5 Millionen, die weder etwas in die Sozialkassen zahlen noch Steuern zahlen. Die Menschen würden ja größtenteils arbeiten, gäbe es eine Arbeit für sie.
    Dieses Land hat ein ganz anderes Problem, ein Bildungsproblem.
    Wie ist es dazu gekommen?
    Zunächst ist festzuhalten, dass es in den Jahren seit dem 2. Weltkrieg eine enorme technische Entwicklung gegeben hat. Man hat zur Kenntnis zu nehmen, dass der mit Abstand größte Teil einer jeden Entwicklung dazu dient, den Menschen Arbeit abzunehmen. Damit sind über die Rationalisierungsmaßnahmen gigantische Zahlen an Arbeitsstellen unwiederbringlich weggefallen.
    Diese Tatsache ist an den Politikern völlig vorbeigegangen. Nur den Gewerkschaften war das bereits frühzeitig aufgefallen. Bereits Ende der 50er Jahre regten sie die Schaffung einer Maschinensteuer an. Sie sollte die Mechanisierung ausgleichen. Auch die Arbeitszeitverkürzungen in jener Zeit waren Ausdruck dieser Tatsache.
    Diese Menschen, die früher allenfalls angelernt waren, werden bereits seit Jahrzehnten nicht mehr gebraucht. Ihnen das aber zum Vorwurf zu machen, ist schlichtweg unanständig. Wer einmal selbst noch in einer Gießhalle, in einem Walzwerk der damaligen Zeit gearbeitet hat, weiß, was diese Menschen geleistet haben. Ich jedenfalls ziehe auch heute noch den Hut.
    Es war die Politik, die das nicht zur Kenntnis nahm und sich der Aufgabe verweigert hat, der nachwachsenden Generation eine anständige und zukunftsweisende Ausbildung zu ermöglichen.
    Da jagte eine Schulreform die andere, nur wurde dabei die Schule als eine Art verlängerter Kindergarten angedacht. Gefordert wurde nicht und gefördert deshalb auch nicht. Es wurde nur getönt.
    Eine Ausbildung, die immer wieder von den Betrieben angemahnt wird, konnten diese in vielen Fällen gar nicht gewährleisten, weil dazu die Voraussetzungen fehlten. Sie waren von den Schulden nicht geschaffen worden, was keineswegs nicht nur an den Schulen lag bzw. besser an den Lehrern lag und liegt.
    Es darf bezweifelt werden, dass das Bildungssystem als föderale Angelegenheit gut aufgehoben ist.
    Welcher Ingenieur geht schon nach Bayern, wo er einen Job haben könnte, wenn er in einem anderen Bundesland lebt und seine Kinder auf den dortigen Schulen hat?
    Zudem trat seit den 70er Jahren eine zunehmende Technikfeindlichkeit in Deutschland in Erscheinung. Ein Problem, das nicht zuletzt den 68ern zuzurechnen ist.
    Alle diese Versäumnisse sind nun seit etlichen Jahren sichtbar.
    Die Schwierigkeit ist jetzt, dass eine Neuausrichtung zwei Jahrzehnte braucht, bevor sie überhaupt erst greifen kann.
    Außerdem muss den Eltern der ihnen vom Grundgesetz vorgeschriebene Erziehungsauftrag in Erinnerung gerufen und natürlich letztlich auch durchgesetzt werden. Diesen Auftrag überlässt man heute gern den Schulen, die das gar nicht leisten können.
    Eins ist jedenfalls sicher, dieses Land kann nur auf know-how auf Top-Level setzen, wenn es seinen Status halten will.