Der Griff in die Staatskasse entspricht nicht den Prinzipien des ehrbaren Kaufmanns, des redlichen Bürgers. Paul Kirchhof, *1943, ehem. Bundesverfassungsrichter

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Schon vor mehr als zehn Jahren hat die Kultusministerkonferenz (KMK) festgestellt, dass ökonomische Bildung zur Allgemeinbildung und damit zum Bildungsauftrag der allgemeinbildenden Schulen gehört. Ziel soll sein, Schülerinnen und Schüler zur Bewältigung und Gestaltung gegenwärtiger und zukünftiger Lebenssituationen zu befähigen. Der Bildungsmonitor 2019 (erscheint am 15. August 2019) betont in seinem Schwerpunktkapitel Ökonomische Bildung“ (vorabveröffentlicht hier), dass mehr ökonomische Bildung an Schulen auch deshalb wichtig ist, um die Teilhabechancen junger Menschen zu sichern. Im Folgenden die zentralen Erkenntnisse und Forderungen aus dem Kapitel.  weiterlesen

Kann der Austritt Großbritanniens aus der EU auch eine Chance sein? Ja, sagt Sabine Beppler-Spahl, eine Chance für einen „kleinen Schritt hin zu mehr Demokratie“. Die würde nämlich in der EU vernachlässigt. Die These ihres Buches: Der Brexit ist nicht die Reaktion auf einen demagogischen Populismus, sondern eine demokratische Absage an elitäre Strukturen der EU. – Eine Buchkritik von Alexander Horn. 

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Die großen Volksparteien verlieren immer stärker an Integrationskraft. Die populistischen Ränder erfreuen sich eines großen Zulaufs. Die bürgerliche Mitte wirkt entleert. Quo vadis, Zivilgesellschaft? Der Historiker Andreas Rödder analysiert, wie eine moderne konservative Politik wirklich aussehen könnte. Er findet klare Antworten, die allen Parteien auf die Sprünge helfen dürften ⎼ gerade in ihrer Abgrenzung.

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Das kleine Wörtchen „neoliberal“ scheint heute zur Chiffre des Bösen geworden. Ein gewaltiger Irrtum! Denn ursprünglich wollte der Neoliberalismus das Wirtschaftssystem genau von dem befreien, was ihm heute vorgeworfen wird ⎼ Raubtierkapitalismus. Nikolaus Pipers Buch macht deutlich: Sich heute wieder auf die Grundwerte des Liberalismus zu besinnen, ist existenziell für den Erhalt unserer freien Gesellschaft. weiterlesen

Wer die Ursachen kennt, kann Probleme lösen. Diese simple Logik gilt auch für den Wirtschaftszweig der Immobilien. So helfen Enteignungen kaum gegen steigende Mieten. Stattdessen müssen mehr Wohnungen entstehen, Bauen muss günstiger werden.

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