Das Wort „Romantik“ passt so gut in Arbeits- und Wirtschaftsleben wie der Elefant ins Einmachglas. Dennoch fordert Tim Leberecht genau das: Lasst mehr Romantik im Geschäftslebens zu! Und damit meint er nicht Liebe im Büro, sondern mehr Leidenschaft für den Job. Für seine „romantische Business-Bewegung“ gibt es kaum ein größeres Abenteuer als die Wirtschaft.

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In den vergangenen Tagen ist viel von Spaltung und Zerfall die Rede gewesen. Die Geschehnisse in der AfD gaben den Tenor vor. Der Austritt einer noch durchaus überschaubaren Gruppe von knapp 60 Mitgliedern der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft hat danach dann einige Beobachter – die einen mit Häme, die anderen aus Sorge – sinngemäß zu dem Kommentar veranlasst, angesichts von solcherlei Gezänk könne es ja nichts werden mit dem Liberalismus. Der Einsatz für die individuelle Freiheit in der Marktwirtschaft wie auch in allen anderen Sphären des gesellschaftlichen Zusammenlebens sei ohne einen Schulterschluss zum Scheitern verurteilt. Das ist ein großer Irrtum. weiterlesen

Führen unterschiedliche Unternehmensteuern in Europa zu einem ruinösen Steuerwettbewerb oder ist er notwendig, um den Staat zu disziplinieren? Die Politikberater von Econwatch und Prof. Clemens Fuest plädieren für unterschiedliche Steuersätze, aber eine einheitliche Bemessungsgrundlage innerhalb der Europäischen Union.  weiterlesen

Mindestens Mieter mögen keine hohen Mieten. Ganz besonders nicht, wer in Städten wie Hamburg oder München wohnt. Dürfen sich dann wenigstens die Bewohner günstigerer Städte freuen? So einfach ist das nicht, zeigt eine Studie. Nicht nur die Bewohner teurer Städte leiden unter hohen Mieten, auch der Rest Landes. weiterlesen

Viele Menschen verlieren heute den Glauben, dass unser Wirtschaftssystem für Wohlstand, Freiheit und Gerechtigkeit sorgen kann. Das Problem, sagt Felix Martin, ist aber nicht der Kapitalismus, sondern unser Verständnis von Geld. Hatte Geld noch bis vor gut 300 Jahren stets eher eine ordnende Funktion, hat es sich seither fatalerweise als Wirtschaftsgut durchgesetzt und einen eigenen Wert bekommen. Das große Missverständnis hält bis heute an – und war auch Schuld an der Weltwirtschaftskrise.

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