Eine freiheitliche Wirtschaftsordnung kann auf die Dauer nur dann bestehen, wenn und solange auch im sozialen Leben der Nation ein Höchstmass an Freiheit an privater Initiative und Selbstvorsorge gewährleistet ist. Ludwig Erhard, 1897-1977, deutscher Wirtschaftsminister, Bundeskanzler

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In der aktuellen Legislaturperiode sind wichtige Reformen ausgeblieben. Dafür wurden mit der Rente mit 63, der Mietpreisbremse und der Mütterrente Gesetze verabschiedet, die der mehr Schaden als Nutzen verursachen. Welche Reformen Deutschland jetzt braucht, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, schreiben Dr. Susanne Cassel und Dr. Tobias Thomas.

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Am 24. September ist Bundestagswahl. Nicht erst seit dem TV-Duell Merkel–Schulz, sondern seit Monaten ist das Land im Wahlkampfmodus. Das Hamburgische WeltWirtschafts Institut (HWWI) hat in Kooperation mit dem Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) untersucht: Wie viel Soziale Marktwirtschaft steckt in den Wahlprogrammen der fünf Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke. weiterlesen

Der demografische Wandel ist Fakt – und trotzdem stecken die großen Parteien im Bundestagswahlkampf den Kopf in den Sand. Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage – und weil das Problem nicht kleiner, sondern immer größer wird – ist jetzt die Zeit zu handeln, mahnt Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

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Um Herausforderungen wie den demografischen Wandel oder die Digitalisierung zu bewältigen, braucht Deutschland eine Bildungsoffensive. Gute Bildung ist nicht kostenlos, doch wenn jährlich zusätzliche zwölf Milliarden Euro, kombiniert mit wettbewerblichen Rahmenbedingungen, zielgerichtet eingesetzt würden, könnten deutliche Verbesserungen erreicht werden.

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