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INSM – ÖkonomenBlog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Welche Reformen braucht unser Land? Wie erreichen wir mehr Wachstum und Beschäftigung? Experten geben Antworten – diskutieren Sie mit!

 
Archiv für die Kategorie ‘Arbeitsmarkt’

“Licht und Schatten” – Das sagen Ökonomen zum Koaltionsvertrag

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD ist nach zähen Verhandlungen beschlossen. Die Koalitionäre zeigen sich weitestgehend zufrieden. Doch was sagen Ökonomen? Kritik gibt es vor allem zu den zentralen Punkten: Arbeitmarkt, EEG-Refom und Rente. Doch auch positive Stimmen gibt es.

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25.11.2013 Arbeitsmarkt

Mindestlohn: Diskussion mit grotesken Zügen

Der Mindestlohn kommt – so viel scheint nach den jüngsten Runden der Koalitionsverhandlungen sicher. Warnungen vor negativen Folgen für den Arbeitsmarkt werden von den Befürwortern eines Mindestlohns beiseitegeschoben, ohne dass sie bislang den Nachweis erbracht hätten, dass der Mindestlohn „Arm trotz Arbeit“ gezielt bekämpft. Es bleibt zu hoffen, dass die künftigen Regierungspartner zumindest bei der Höhe Augenmaß zeigen.

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Von Spendierhosen und Vorfälligkeiten

Die aktuellen Überschüsse in der Rentenversicherung verleiten zu Wahlgeschenken.In der realen Welt unserer Volkswirtschaft ist derzeit Ernüchterung zu spüren. Die Konjunktur befindet sich im Seitwärtsgang, sogar der robuste Arbeitsmarkt hat seinen Zenit aus dem Vorjahresherbst unterschritten. Doch jetzt drohen Eingriffe der Politik in die Lohnhöhe und eine massive Beschränkung der Flexibilisierungsinstrumente, mit denen Unternehmen mit Hilfe von Zeitarbeit und Werkverträgen saisonale und konjunkturelle Schwankungen auffangen können.

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06.09.2013 Arbeitsmarkt

Kann ein Mindestlohn verhindern, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber den Staat ausbeuten?

Ein weitläufiges Argument für einen Mindestlohn ist, dass der Staat dadurch vor Ausbeutung geschützt werden könne. Arbeitnehmer und Arbeitgeber – so die These – einigen sich auf Löhne, die unter dem Marktniveau liegen, und bauen gemeinsam auf den Staat, der die Differenz mit Steuergeldern hinzuzahlt. Doch ist dieses Argument stichhaltig?

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