Zypern: Eine Pleite wäre kein Untergang
Starke Nationalstaaten für Europa mobilisieren
Der Weg zur Normalität in der EU ist noch weit. Es braucht mindestens eine Dekade, bis die öffentlichen Haushalte und die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaften wieder stabil sind. Für den Moment aber hat die Wahl in Italien gezeigt, dass noch jedes politische Fragezeichen die Märkte verunsichern kann. Die EU stößt damit an die Grenzen der möglichen Integration.
Auf Kosten der Steuerzahler
Wachstum durch Zuwanderung
Deutschland gehen die Fachkräfte aus. Findet die Wirtschaft nicht genügend Nachwuchs bremst dies das Wachstum in Deutschland. Die gute Nachricht: Die Zuwanderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Fachkräfteengpässen. Dennoch: Die Zuwanderung nach Deutschland ist noch immer nicht leicht.
Deutschland nicht überfordern
In einem Beitrag in der FTD haben Niall Ferguson und Nouriel Roubini die Krise in Europa analysiert und Vorschläge zur Lösung erarbeitet. Während die Analyse der Krise auf Zustmimmung trifft, haben die Lösungsansätze einen dicken Haken.
Rettet die Banken!
Politiker aus ganz Europa wollten, dass sich Spanien unter den Rettungsschirm begibt. Lange hat sich das Land gewehrt. Jetzt verhärten sich Gerüchte über einen bevorstehenden Antrag Spaniens auf EFSF Gelder. Das Land braucht Geld, um seine Banken zu retten. Doch um die Märkte nachhaltig zu beruhigen, wäre eine andere Rettungsstrategie sinnvoller.
